Gartenfee17
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Zitat von Nachtlicht:Ich möchte nur davor warnen, hier zu sehr und zu oft zu betonen wie furchtbar traumatisierend das alles sein muss, denn das kann auch dazu führen dass Betroffene sich noch belasteter fühlen als nötig. Es kann ganz gut erden wenn man sich vor Augen hält dass man "nur" betrogen und nicht Opfer von Kriegsgräuel oder Erdbeben wurde
Beim zweiten Satz bin ich bei dir. Allerdings glaube ich, dass das erst mit einigem Abstand so möglich ist. Beim ersten keinesfalls. Denn verniedlicht wird bei Trennungen schon genug. Nach wenigen Wochen meint das gesamte Umfeld, nun sei es aber gut und man muesse doch jetzt endlich mal nach vorn blicken.
Mir hat es geholfen, als ich verstanden habe, dass mein Totalzusammenbruch angesichts der Gesamtumstaende eine eher "normale" Reaktion war. So wie es eben auch Opfern von Gewalt oder Kriegen hilft, wenn ihre Verletzung anerkannt und gesehen wird. Erst dadurch kommen sie aus der Opferrolle raus.
das ist natürlich ein Argument! Jo du hast ich überzeucht! naja und ausserdem wir die Loki "gut zum Mobilar gepasst haben"....