Zitat von new-beginning:Ich glaub, ich hab dieses Frage schon mal beantwortet.
In jeder Langzeitaffäre in der man sich verliebt, spielt der Ehepartner auch eine Rolle..mal mehr, mal weniger. Fakt ist, es würde keinen Betrug geben, wenn alles stimmig wäre. Und wenn das Versagen nur aus " Mangel an Kommunikation " besteht...aber es ist ein Mangel..es ist etwas, das dazu beiträgt, dass sich der Ehepartner irgendwann abwendet...bzw das was ihm fehlt, wo anders sucht.
Also, ich gebe mal wieder, wie ich das jetzt verstanden habe, okay?
Eine Beziehung läuft nicht mehr gut. Ist eingeschlafen. Das kann an beiden liegen, oder aber auch nur an einem Partner.
Soweit richtig?
Das "Versagen" des betrogenen Partners besteht dann also jetzt darin, dass er/sie sich nicht mehr genug um die Beziehung gekümmert hat?
Dass der betrügende Partner, durch sein Fremdgehen, sich um die Beziehung aber auch nicht mehr kümmert, sie sogar torpediert und zerstört, ist eben "menschlich"? Ist dann "nur" eine (nachvollziehbare?) Reaktion auf das "Versagen" des Partners?
Das ist Schuldumkehr par excellence. Und Verantwortung abgeben.
Ich meine das übrigens gar nicht böse. Und ich verstehe sogar, dass du das eben nicht anders sehen
kannst.
Zitat:.HAHA aber doch nicht alle zu diesem Thema! Oder denkst du ich habe über 4000 Beiträge zu ein und dem selben Thema verfasst!?
Nein, in verschiedenen Threads. Aber immer der gleiche Inhalt
