kuddel7591
Gast
Zitat von Vegetari:
Wenn ich mir 4 Jahre Warten,Hoffen auf eine reale Beziehung antue und immer wieder enttäuscht werde ,weil er sich nicht real für mich entscheidet und ich spiele das Drama 4 Jahre mit dann verletze ich mich doch dauernd selbst und mache mich abhängig von seiner Entscheidung :
Das wäre auch eine Form der destruktiven Abhängigkeit .
Bei Dir Kuddel war es wohl keine Abhängigkeit von Deiner Seite zumindest,weil Du wohl nie einen Beziehungsanspruch / Wunsch hattest an Deine AF . Liege ich da richtig?
Du wolltest nie real lebbare Beziehung ,sondern nur Affäre- ist das richtig? Dann hat Dir das genügt und brauchtest nicht so leiden .
@
was es bei mir war, spielt HIER keine Rolle.
Was mich umtreibt - die TE hat die Affäre "so verbracht, wie sie sie verbracht hat!" Ob eine
Anhängigkeit bestand oder nicht - sich zu jemand hingezogen fühlen, ist nicht zwangsläufig
eine Abhängigkeit. Und wenn die TE 4 Jahre gehofft und gebangt hat - daraus eine Abhängigkeit
konstruieren zu wollen, macht keinen Sinn.
Zitat @Frozen-Joghurt
Zitat:Entschuldige, aber dass du dich jetzt erst aus der Affäre zurückziehst, nachdem du in die Welt hinausschreist "ich habe gewonnen" ... das ist echt traurig.
und DAS ist das traurige - sich als Gewinnerin zu sehen in einem von der TE mitinszenierten fortwährenden Intermezzo, was sich in unzähligen Intermezzi über jetzt bald 5 Jahre erstreckt.
Bei einem rechtzeitigen Rückzug - da wäre sie für sich eine Gewinnerin. Aber niemals wird sie
eine Gewinnerin sein, wenn sie daran denkt. über den Ex-AM gesiegt zu haben.