Zitat von HerrZ: Und wenn dann die Forschung für ein Medikament für Männer versagt, ist das auch diskriminierend.
Zitat von HerrZ: Schön wenn ein Feindbild die Welt so einfach macht.
Vom Feindbild sprichst du, nicht ich. Ich spreche von Aufklärung und Hinterfragen des eigenen Verhaltens und Denkens. Da gehts nicht um Frau gegen Mann, sondern um Gleichberechtigung in der Verantwortungsübernahme bzgl. Verhütung, die nun mal beide zu 50% tragen und darum die Möglichkeiten auch als Mann auszuschöpfen.
Es geht mir da um die Verantwortungsübernahme bzgl. Verhütung. Für sehr viele Männer ist es noch üblich, dass die Frau selbstverständlich die Pille nimmt und er sich nicht mit den eigenen Verhötungsmöglichkeiten außerhalb des Kond. auseinandersetzt. Und beim Frauenarzt wird selbstverständlich die Pille verschrieben. Es gibt natürlich Gründe, die aber eher strukturell bedingt sind warum das so gemacht wird. Bei der strukturellen Diskriminierung geht es doch nicht um Beleidigungen ggü. der Frau, sondern um deren Benachteiligung.
Und die Vasektomie ist ein kleiner Eingriff, der meist auch rückgängig gemacht werden kann. Der Mann kann Spermium einfrieren. Es würde auch schon helfen, wenn Männer eine V. durchführen ließen, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist und meines Wissens machen das mehr (zumindest bei mir im Umfeld

Wer jetzt mit Risiken der OP ankommt, braucht sich nur mal den Beipackzettel von den Nebenwirkungen der Pille etc anschauen oder die einer Ausschabung.
Oder hören ihren Frauen zu, die gesundheitliche Probleme mit der Pille haben…