Nach der damaligen Trennung von meinem heutigen Ex-Mann stand ich mit meiner damals noch 1-jährigen Tochter vor dem Nichts. Musste mir eine Wohnung und nach der Elternzeit auch einen neuen Job suchen. Ich war plötzlich alleinerziehend und musste mich vollkommen neu mit meinem kleinen Kind organisieren. Meine Mutter, die 10 Min entfernt wohnt, war damals eine große Stütze. Unterbewusst verankert ?
Meine Tochter liebt sie abgöttisch. Wir sind teilweise bis zu 3 Mal/Woche dort. Oma kann nicht ohne ihr Enkelkind. Und nun sind wir bald weg. Wenn auch nur 50km.
Lösbar in dem man eben nur einmal vorbei schau oder Oma vorbei kommen kann.Hinzu kommt die Angst, dass das Zusammenleben evtl nicht klappen könnte. Oder man sich aus anderen Gründen trennt. Dann fange ich wieder bei 0 an.
Selbe Problem wie oben im ersten Absatz. Eine Garantie gibt es keine.Ich weiß, dass meine Ängste
eigentlich unbegründet sind. Wir haben schon öfter lange Zeit zu 3. verbracht.
Länge Zeit ist aber nicht für immer.Und mein LG und ich haben schon viel miteinander durchgemacht / erlebt und ich bin mir absolut sicher mit ihm. Und
eigentlich freue ich mich auch total auf's ruhige Dorf zu ziehen und trotzdem habe ich Angst.
Etwas viel eigentlich in deinem Text
Auch will ich meine Freunde nicht verlieren.
Tust du doch gar nicht.
Ich musste heute gerade einen sehr guten Freund verabschieden, der in seine alte Heimat zurück zog, da seine Ehefrau letztes Jahr mit 37 Jahren an Krebs gestorben ist.
Dieser Freund wäre auch in die Heimat geflogen wenn du dort weiter wohnen würdest.Auch sie war eine sehr gute Freundin von mir. Ich weiß gerade wirklich nicht was mit mir los, warum ich diese Angst habe, obwohl ich
eigentlich voller Vorfreude gleichzeitig das Haus mit renoviere. Tatsächlich musste ich vorhin sogar weinen. Da kam aber noch der Abschied von meinem Kumpel hinzu. Kennt das jemand? Diese
[u]eigentlich[/u] unbegründete Angst?
Eigentlich ist nicht Ja und nicht nein. Man sieht hier deutlich deine Unsicherheit.