Zitat von Lyrrebird:Was nützt es, ihr hier zu sagen dass sie beichten muss und nachher steht sie alleine da? Wie 6rama6 schon sagte - geächtet und von den Kindern evt. entfremdet? (Oder auch der Papa wird evt. entfremdet, wenn er geht und es zum Trennungskrieg kommt) Was nützt es ihr, eine übergestülpte Entscheidung zu treffen, und dann nicht damit klarzukommen- weil es eben nicht IHRE war? Und im Hinterkopf zu haben, dass evt durch Schweigen alles ganz anders gekommen wäre...
Ich verstehe schon, was du da schreibst und auch, dass sie mit dem Verschweigen ihrem EM gegenüber ihre Familie retten will.
Und es kann ja sein, dass auch der EM um die Familie und seine Frau kämpfen will, aber im Unwissen über die Affäre und vor allem, dass die TE vorhatte, ihn und die Familie für den AM wissentlich aufzugeben.
Es kann doch nicht sein, dass jetzt die TE nach ihrer gedanklichen Umkehr, und das ohne Reue wie sie anfangs geschrieben hat, wieder selber bestimmt und ohne Einbezug ihres Mannes alleine zu entscheiden, wie es weiter gehen soll mit einer Lüge. Denn das ist es, auch wenn sie diese Affäre nicht als Lüge beziffert.
Ihr Mann hat doch das Recht, selber zu entscheiden was er möchte, eine Ehe 2.0 mit der TE oder ein neues Leben ohne sie!
Aber wenn sie das weiter verschweigen will macht sie ihren EM zum zweiten mal unmündig. Sie darf über den Ehemann entscheiden und dieser nicht.
Klar, er weiss ja nicht was war, aber er hat doch etwas gemerkt und wird da einfach angelogen.
Fremdverlieben kann sich jeder, aber nicht jeder will das auch dem Partner sagen. Und das ist einfach nicht ehrlich und dem Partner gegenüber nicht respektvoll, aber das gehört für mich zu einer Ehe.