Ich weiß ja, dass es blöd war, das Gespräch zu suchen, vor allem es dann nicht wenigstens nur bei den Schuldingen zu belassen.
@Fanta1
@ttttt
Ich habe innerhalb der Beziehung mehrmals mit ihm über die Belastung der Schicht gesprochen, sowohl langfristig gesundheitlich als auch für due Behiehung. Aber da er körperlich topfit war , war ihm der Verdienst immer wichtiger.
Meine Anwältin hat es natürlich moniert, dass er einen Job mit so viel weniger Gehalt angenommen hat und er soll nun wohl Beweise vorlegen, bevor ich irgendwas beweisen soll.
Er wird sich wahrscheinlich nun ein Attest geben lassen.
Aber genau das ist es doch, was mich stört!
Von mir aus muss er keine Schichten machen und braucht entsprechend auch keine Beweise, warum er es nicht mehr kann. Im Gegenzug hätte ich aber einfach auch gern die alleinige Entscheidung darüber, was ich an Arbeit für notwendig und praktikabel halte, um eine vernünftige Betreuungssituation hinzubekommen, wenn ich doch an ihn gar keine Forderung stelle.
Durch sein unüberlegtes Vorpreschen, wird daraus jetzt aber ein Streit, den nan sich hätte sparen können.
Ich musste dank Fristsetzung reagieren, somit habe ich eine Anwältin eingeschaltet. Die stellt nun natürlich sein Handeln in Frage und fordert von ihm Beweise .
Somit denkt er, er hatte Recht, und mir geht es nur ums Geld und darum es ohne viel zu arbeiten zu bekommen.
DAS macht mich einfach traurig, aber auch wütend.
Und es wäre einfach nicht notwenig gewesen!
Ich habe ihn gefragt, ob er mich nicht besser kennen müsste, nach so vielen Jahren und ob er sich nicht dran erinnert, dass ich beteits früher in Gesprächen weit vor der Trennung, gesagt habe, dass ich möglichst unabhängig leben wollte, sollte es mal dazu kommen.
Seine Antwort war, sagen kann man viel und wie man dann reagiert wäre häufig eben anders.
Da muss ich ihm zwar recht geben, dass es bei einigen so ist, ich selbst hatte aber gar keine Chance zu beweisen, dass ich zu dem stehe, was ich gesagt habe.