@Solskinn2015
Da er allein im Grundbuch steht, habe ich nicht allzu gute Chancen.
Das Haus ist aber abbezahlt, so dass ich keine Forderungen der Bank oder ähnliches mit übernehmen müsste.
(Der Kredit lief ja damals auf uns beide)
Ich hatte ja ein Gespräch mit meiner Anwältin und wollte ihm einfach Mal einen Dämpfer verpassen, in dem ihm mitgeteilt wird, dass ich trotz der Besitzverhältnisse ein Wohnrecht im Haus aufgrund der Kinder einfordern könnte. Da ich keinen Krieg möchte, wollte ich aber auch, dass gleich mit drin steht, dass ich nicht vorhabe zu klagen.
So ein Schreiben wäre möglich, aber würde von der Gegenanwältin wie eine Kriegserklärung gewertet werden. Darum habe ich davon abgesehen.
Die Next hat selbst ein Haus, wird also wohl nicht so schnell hier einziehen.
Zitat von Fuulhorn16:Evtl mit Unterstützung, zB Therapie? Und gelle, lass Dich nicht in die Ecke drängen. Und denk daran, bei Deinem Mann redet nun eine Drittperson mit. Ok, muss nicht sein, aber die Chance ist hoch.
Ich weiß nicht, ob ich eine Therapie möchte/ brauche, habe eigentlich zur Zeit nicht die Nerven dafür.Abgesehen davon gibt's hier ewige Wartezeiten bei den guten Psychologen.
Die Drittperson wird garantiert mitreden, ist doch Sozialpädagogin. Bestimmt weiß sie ganz genau, wie sie etwas anbringen muss, damit es bei ihm ankommt. Gelernt ist gelernt und aus seinen Aussagen mir gegenüber weiß ich ja, dass er sich oft überreden lässt.
Sie hat ihn ja wahrscheinlich auch bestärkt in seinen Trennungsabsichten, hat ihm eindeutige Lieder auf einen Stick geladen, woraus er schließen konnte, dass sie ihn versteht und unterstützt.