Hallo, Ihr Lieben, hallo, liebe Neja,
auch Dir vielen Dank für Deinen Beitrag, Neja.Ich muß jetzt mal an dieser Stelle was loswerden, auch wenn ich mich mit meinen Worten jetzt vielleicht nicht gerade beliebter mache (aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache!), denn sonst platze ich, glaube ich, bald …
Ist wirklich nicht böse gemeint, ich schätze ALLE Beiträge und bin (wie ich schon mehrfach äußerte) auch WIRKLICH für jeden Beitrag, jede Meinung und jede Sichtweise dankbar!
k.A. woran es liegt, vielleicht an mir, an meiner Art mich auszudrücken... dass ich ein fröhlicher Mensch bin, und mir auch das nicht von anderen nehmen lasse, und das vielleicht auf manche hier provozierend wirkt,... k.A., wie gesagt, ich weiß es nicht... aber ich glaube, ich muß mal mit einigen Klischees aufräumen, das liegt mir gerad' wirklich am Herzen...
Mir geht es allmählich wirklich etwas auf die Nerven

(sorry, wenn ich das schreibe), dass mich einige hier offenbar zur
"Vollidiotin" degradieren und mir diverse, nicht vorhandene Eigenschaften, Verhaltensweisen, Motive, psychische Defizite, etc.
andichten wollen, die definitiv nicht vorhanden sind!
Ja, diese Aktion, die ich da gestartet habe, hat durchaus etwas „Kindliches“, „Unreifes“, „Idiotisches“, blaa blubb... gebe ich zu! Ist zweifelsohne so! Habe ich bereits selbst eingeräumt.Nur mal zur Info: ich mache so was auch nicht regelmässig!
Ich bin deshalb aber noch längst NICHT die Psychopathin, als die mich hier einige offenbar hinstellen wollen, und ich möchte einfach mal bitten, mir nicht so viel anzudichten!
Zur Klarstellung: ich habe -generell- weder irgendwelche Probleme mit meinem Selbstbewußtsein, und habe so was auch nie gehabt, ich vergehe mich KEINESWEGS in irgendwelchen „Tagträumereien“, auch nicht, was diesen Mann betrifft, ich habe keine schlechte Kindheit gehabt, keine Verlustängste, habe noch nie im Leben eine „schlechte“ Beziehung geführt und mich niemals von jemandem schlecht behandeln lassen, ich bin durchaus beziehungsfähig, und habe zuletzt eine sehr lang andauernde, liebevolle Beziehung gehabt (bis zum Tod meines Freundes), und ich habe genau ein Mal in meinem Leben Liebeskummer gehabt... darüberhinaus stehe ich in meinem Leben durchaus „meine Frau“

und habe im Zusammensein mit anderen Menschen keinerlei Berührungsängste oder Selbstbewußtseinprobleme, auch NICHT als „moppelige“ Frau, sehe meiner Meinung nach für meine „Gewichtsklasse“ top aus, fühle mich aber dennoch nicht wohl, denn ich war niemals zuvor dick! Ich finde es auch nicht erstrebenswert, dauerhaft adipös zu sein, und werde dieses Übergewicht (allein schon aus gesundheitlichen Gründen!) NIEMALS als in irgendeiner Weise „zu mir gehörend“ oder sonstwas akzeptieren... ich will es einfach nur schnell wieder loswerden! Ich stehe sehr aktiv in meinem Leben, und habe weder mit meinem „Selbstwert“, meinem Gewicht, meiner Figur, etc. ein Problem, das mich runterziehen würde, im Gegenteil, es motiviert mich, da schleunigst wieder etwas dran zu ändern... ich komme damit im Alltag zurecht.
Ich komme damit in Bezug auf den genannten Herrn

jedoch nicht zurecht... dieses Übergewicht ist ero. abstoßend, das ist für mich selbst ein Fakt, und für den Mann ist es das auch.Entschuldigung an alle ebenfalls Moppeligen, ich möchte niemanden verletzten, nur mal Tachesless sprechen, aber in meinem Augen ist es eigentlich „normal“, dass massives Übergewicht generell abstoßend ist, außer bei einigen fe., die da drauf stehen.Das ist meine Sicht der Dinge, das ist meine „Normalität“, und so sehen es offenbar auch die meisten anderen Leute, denn mal ehrlich, wer schreit juchhuu und hurrraa, einen fettsüchtigen Menschen zum Partner zu bekommen? Das ist doch totale Augenwischerei...
Liebe Neja, mindestens 80% von dem, was Du mir da „unterjubeln“ möchtest, stimmt einfach NICHT! Es ist schlichtweg falsch, bzw. nicht zutreffend, und ich bin nicht einverstanden damit, dass Ihr hier teilweise aus mir schon eine „Psychopatin“ machen wollt, weil ich -vielleicht- auch mal „kindlichen Bockmist“ gemacht habe...
Ja, ich habe eine Eßstörung, ich weiß, wo sie herkommt, ich weiß, wie sie zu händeln ist, denn ich gehe mein Leben lang damit um (die Eßstörung kommt NICHT von einer „schlechten Kindheit“), ja, diese Eßstörung ist mir unerwartet „um die Ohren geflogen“... das ist aber alles wieder im Griff, auch wenn ich die Eßstörung selbst, vermutlich mein restliches Leben behalten werde, aber das ist nicht so schlimm... ABER, bitte behandelt mich doch nicht wie eine „arme Irre“!
Dankeschön...
Viele Grüße,
Luna * die es nicht böse meint, und wirklich dankbar für Kommentare ist