Nachdem ich mir nur den Thread durchgelesen habe, muss ich leider sagen:
Sorry, ich sehe hier keine wirklichen tiefgreifenden Bemühungen Vertrauen, was verloren ging, wieder herzustellen. Was mir aber gleich im Eingangspost auffiel und was sich hier wie ein roter Faden durch den Thread zieht:
Zitat von Pluto1972: Bevor nun alle über mich herfallen mit, kein Wunder das sie fremd gegangen ist. Ich habe meine Rechnung bekommen, mich geändert und gehe auf sie zu, weil ich sie immer noch liebe.
Ich würde mal sagen, dass die Frau aus dem Topf der Schuldumkehr wohl mit reichlich großen Löffeln gefressen hat.
Das Ergebnis ist wie es kommen muss: Der TE verbiegt sich, gibt alles und wird am Schluss zu der bitteren Erkenntnis kommen müssen, das es zwar vielleicht ganz nett ist, aber es bei Weitem nicht reichen wird.
Diese ganze BDSM Story ist bestenfalls ein kleiner Nebenschauplatz auf diesem Schlachtfeld.
Die eigentliche Ursache wurde noch nicht einmal angekratzt:
Und auch ich werde die Fragen vieler User hier wiederholen:
Wo sieht die Frau ihre Verfehlungen an der Schieflage der Ehe?