Zitat von WillyWichtig:Tja…. Ich lese hier von einem Mann, der ein Nice Guy vom Feinsten ist! Bitte nicht böse aufnehmen aber beschäftige Dich mal mit dem Thema. Du suchst die Schuld bei Dir und versuchst Dich zu verbiegen. Du sitzt daneben, wenn die Lady mit anderen Männern darüber schreibt ordentlich durchge…. zu werden. Wo bleibt ...
1. Ist der Umfang des Chattens ein allgemeines Problem.
2. Sitz ich nicht daneben während sie chattet. Das hab ich ihr abgewöhnt, weil ich mir da in der Tat blöd vorkomme.
3. Sie wird halt von Typen kontaktiert, weil sie entsprechend aussieht für ihr Alter und da muss man in der Tat mit umgehen (lernen) als Mann. Ich kann ihr schlecht das W-Lan sperren oder sie anbinden. Aber eine sexuell wie emotional befriedigte Frau muss sich nicht außerhalb nach Ersatz umschauen, so meine Denke. Diesbezüglich bin ich, im Gegensatz zu früher, auf einem guten Weg hab ich im direkten Gespräch herausgefunden und das merk ich auch.
4. Hat sich das chatten enorm reduziert und da sagt sie die Wahrheit, das sehe ich an den Eingängen. Ich vermute, dass sich das Bedürfnis langsam ausschleicht, da ich auf sie eingehe, oft und härter rannehm und auch nicht davor zurückschrecke sie spontan an ungewöhnlichen Orten zu nehmen. Das gefällt ihr und ich finde ehrlich gesagt auch gefallen daran. Wir waren einfach emotional und sexuell in einem Dornröschenschlaf.
5. Ich verbiege mich nicht wirklich, sondern finde eher zu neuer\alter Form zurück. Ich war früher nämlich anders drauf, bin aber im Lauf der Jahrzehnte in eine Art Gewohnheitsstarre verfallen ohne das wahrzunehmen. Dieser Knoten ist mit ihrer Affaire geplatzt und wir sind dabei uns neu zu finden. Das braucht Zeit.
Sie sagt, wenn es eine Frau darauf anlegt, finden sich Gelegenheiten. Dazu braucht es kein Facebook. Womit sie wohl Recht hat. Ich kann wahrlich nicht behaupten das mir ihre Chatterei zusagt, aber immer direkt und verbal darauf rumzuhacken bringt mich nicht voran. Ich muss das Feld anders bestellen. Sie braucht auch wieder eine Aufgabe die sie ausfüllt und ihr neue Perspektiven aufzeigt. Das spielt auch eine große Rolle. Sie hockt mit dem jetzigen Job zu viel allein zu Haus. Die Kinder sind auf der weiterführenden Schule, während sich das Haus nicht von selbst abzahlt. Das stösst mir gewaltig auf. Aber das weiss sie und merkt selbst, dass ihr der jetzige Job nicht mehr gut tut und bewribt sich.