Leonhard
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Ja, einerseits darf kein Ungleichgewicht entstehen, andererseits macht mir noch zu schaffen, dass meine Frau IMHO mich und meine Beschädigungen wahr genommen hat.
Aus dem Schämen sollte ein abgeklärteres Verantwortung-Übernehmen werden und man sich die Sorgen des Betrogenen anhören und ihn unterstützen kann. Da passt Scham nicht, dennoch ein beherztes "Ich habe sch. gebaut, wie kann ich Dir helfen?".
Die Grenze zum Ungleichgewicht ist schmal, doch ich sehe einen Unterschied.