Shangrila
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ich möchte zu euren Beiträgen noch etwas sagen.
Es geht oder ging mir hier nicht um "im Bett liegen", das ist für mich eher zweitrangig. Der Vergleich mit Familien in anderen Zivilisationen
In der Familie hilft man sich, auch alles klar.
Es geht um das "Bett nehmen", und dann um das WIE.
Wenn sich eine erwachsene Tochter vom Vater ohne jeglichen Grund trennt, keine Kommunikation mehr wünscht, dann ist es erst mal ihr Recht.
Sicher ist es auch dann noch ihr Recht, obwohl sie weiß, dass ihr Vater unter der Trennung leidet, seinen damaligen Job gerade verloren hatte, und seine
Beziehung in die Brüche gegangen ist. Alles kam zusammen. Das war 2010... da war er auf gut Deutsch im Ar....
Wenn man dann aber wieder zusammen kommt, dann fährt man nicht gleich wie eine "Abrissbirne" durch das neue Leben des Vaters.
Versetzt ihn durch "Beziehungsende und mir gehts schlecht" in Sorge, meldet sich dann 10 Tage nicht auf Anfragen, und steht am 11. Tag mit gepackten
Koffern vor der Türe. Legt sich in das Bett des Parnters, verplant ihren Vater "als Single" für eine neue gemeinsame Wohnung, obwohl sie für Jan.d.J.
angeblich eine eigene Whg. in Aussicht hatte.
Darum geht es mir. Wenn ich meinen Vater als Single verplane, sein/mein Bett wie selbstverständlich belege, dann ist das respektlos und selbstsüchtig.
Und dann kann mir auch keiner erzählen, dass diese junge Dame es gut mit ihm, und schon gar nicht gut mit mir meint.
Dann ist es sehr schwer, eine Familienbande zu gründen. Da müsste ich die Rolle meines Lebens spielen.
Und noch mal zum Bett
Rennt die Tochter dann wieder zur Mutter und lässt ganz nebenbei fallen, dass die zwei wochenlang in einem Bett geschlafen haben? Rückblickend
könnte der Schuss nämlich nach hinten los gehen.
Ich weiss, ich weiss, das liegt nicht in meiner Verantwortung. ich weiß es
Ich befürchte, ich bekomme von Neja eins auf die Mütze, wenn sie das hier alles liest
LG