Odile
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Zitat von EsPasstNicht:Und allen, die hier beißende Kommentare schrieben, wünsche ich nicht, in solch eine Situation zu kommen!
Leider können die meisten Leute, die so etwas nie erlebt haben, es nicht wirklich nachvollziehen. Dass es so hart ist. Hätte man ja vorher selbst auch nicht gedacht.
Zitat von EsPasstNicht:Andererseits bin ich nicht für ihre Situation, z. B. kein Job, kein eigener Freundeskreis etc. verantwortlich, diese Baustellen hätte sie längst angehen können!
Nach einer schlimmen Anfangsphase würde sie vermutlich schneller damit klarkommen als gedacht. Weil sie muss.
Frauen und Männer ticken verschieden. Das lassen die meisten Menschen leider außer Acht.
Nachdem was man so hört, liest, am eigenen Leib erfährt, bleibt der Mann in den allermeisten Fällen aus Verantwortungsgefühl, Schuldgefühl, Pflichtbewusstsein bei der (Ehe-)Partnerin. Er ist in der Lage Liebe hinten anzustellen. Wägt vorher rational ab, wie hoch der Preis einer Trennung ist. Was verliere und was gewinne ich. Was hängt alles dran.
Frauen hingegen entscheiden aus Liebe und stellen alles Andere hinten an.
(Natürlich gibt's auch jede Menge anders gelagerter Fälle und auch Frauen bleiben bei der Familie. Was statistisch gesehen aber seltener ist).
Im Endeffekt geht Mann nicht ohne Verlust aus einer Dreiecksgeschichte. Beide haben geht nicht. Man verliert einen Part und muss loslassen. Trotz Verbundenheit! Auch mit der Ehefrau ist EsPasstNicht verbunden und im Fall einer Trennung könnte es passieren, dass er sie nach gewisser Zeit vermisst.
