paulaner
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Ich versuche aber nicht zu spekulieren.
Fakt ist: Der Brief ist da. Und, völlig unabhängig davon, ob irgendetwas darin der Wahrheit entspricht: Die Zweifel sind gesät. Punkt.
Und deshalb @hahawi, hat das Vertrauen einen Knacks bekommen.
Wenn die TE das Ganze auf sich beruhen lässt, dann wird das höchstwahrscheinlich immer an ihr nagen.
Ja, sie kann ihren Mann mit der Sache konfrontieren.
Aber...was wird er sagen? "Zack, jetzt haste mich erwischt!"
Wohl eher nicht. Er wird es auf jeden Fall abstreiten. Und zwar völlig unabhängig davon, ob es stimmt oder nicht.
Und wenn die TE ihren Mann so gut kennt, und ihn (seine Reaktion) "lesen" kann, dann führt das aber auch nicht zu hundertprozentiger Sicherheit.
Also ihm den Brief vorzulegen oder ihm davon erzählen kann auch ziemlich nach hinten losgehen. Allein schon der damit geäußerte Verdacht von ihrer Seite kann zu ziemlichen Verwerfungen, wenn denn nun tatsächlich nichts dran sein sollte, sorgen.
Ich würde heute, nach allen Erfahrungen, die ich gemacht habe, einfach in der nächsten Zeit sehr aufmerksam sein. Damit meine ich nicht unbedingt hinterherschnüffeln, sondern wirklich aufmerksam. Alles beobachten. Vielleicht einmal mehr als sonst nachfragen. Usw.
Und ich glaube ich würde ein Gespräch suchen. Dabei aber erstmal den Brief völlig außen vor lassen. Mehr in Richtung "Wo stehen wir?", "Wie sieht es eigentlich aus mit uns?" und solche Sachen.
Alles nur meine Meinung...