kuddel7591
Gast
Zitat:also was in dem brief wäre denn glasklar?
....zunächst mal in NUR "glasklar", dass es den Brief gibt... Punkt. Ob die Inhalte des Briefes tatsächlich DEM entsprechen, was übermittelt werden sollte, ist NICHT "glasklar". Und nein... die Nachbarin in Misskredit zu bringen, wäre fatal. Die Nachbarin - wie ich schon schrieb - auf den
Brief anzusprechen, wäre legitim. Und nein - niemand darf sich als Sittenwächter/in aufspielen.
Daher die Frage - was war/ist die Intention der Nachbarin, DIESEN Brief zu schreiben? Will sie
die TE etwa vor Unheil schützen? Will sie dem EM der TE einen reinwürgen? Nein...Affären sind
NICHTS Strafbares, um das mal ganz klar zu umreißen. Affären sind verwerflich.... mehr aber auch nicht, egal was sie für Schäden anrichten (können().
2 große "Bekannte" hat dieser Thread - die Nachbarin und den Brief gibt es.....mehr nicht. Alles andere ist das große Unbekannte, das große Spekulative...mehr liegt noch nicht vor!
Die TE anzuhalten, ggf. ZUERST mit der Nachbarin zu reden, was die Nachbarin bewogen hat, überhaupt den Brief zu schreiben. Dass die TE dem Brief der Nachbarin gegenüber Beachtung schenkt - das kann sie sehr wohl mitteilen. Den Brief als "sehr ernst" anzusehen....das ist durchaus normal und das sollte die Nachbarin wissen. Und auch, dass sie mit dem Brief ggf. etwas ausgelöst
hat, sollte sich der Inhalt des Briefes als unwahr herausstellen....
Zitat @Freundin
Zitat:(...)So ists das schliimmste.... Misstrauen schüren, Gedankenkreisel fangen an.. damit zu
leben und zu wissen, man wird nicht so leicht wirkliche Klarheit finden.. das ist hart.(...)
...und daher ist aus meiner Sicht angesagt, die Nachbarin zur Rede zu stellen. Denn - mit BEKANNTEN Größen zu beginnen, liegt näher, als sich zuerst den unbekannten Größen zu widmen, an denen ggf. gar nicht dran ist.
Bei uns gibt es den Spruch - sich um ungelegte Eier zu sorgen, ist völliger Quatsch!

