@U-I-B
Es ist ja nicht so, dass ich der letzte Dinosaurier unter den Beziehungsführenden bin und der Rest schon ausgestorben ist.
Zumindest ist das nicht meine Erfahrung.
Du klingst sehr verletzt und frustriert. Das finde ich sehr schade.. Und evtl verbaust du dir genau damit den Weg zum Glück, dass du dir ja insgeheim doch noch wünscht?!
Wenn du deinen Dates genau das alles so erzählst, wie hier jetzt, wundert es mich nicht, dass da kein Blumentopf zu holen ist für dich.
Ich habe den Eindruck, du stehst dir selbst im Weg und wirkst verbittert.
Das sind vermutlich echt keine guten Voraussetzungen.
Du hast dir eine Welt gebaut, in der du die Liebe und alle Werte ausschließt und siehst natürlich auch nur das in deinem Umfeld, weil es dir in die Karten spielt und dich bestätigt.
Ich habe seit dem Ende meiner Ehe "nur" ein Date gehabt und das war vielsagend. Darauf gehe ich aber nicht näher ein, weil es am Thema vorbeigeht.
Ich bin ein sehr realistisch orientierter Mensch und jage keinen unmöglichen Träumen nach, noch sage ich, dass etwas unmöglich ist. Fakten und Möglichkeiten abschätzen und dann eben auch mal auf Glück und Schicksal vertrauen - gerade bei Menschen - halte ich für mich als gute Strategie. Aber die Alltagsmechanismen und Strukturen sind viel komplexer geworden.
Würde ich sagen, ich wäre nicht verbittert, müsste ich lügen. Es ist aber mehr eine Art totaler Rückzug aus allem. Ich habe keine Angst vor dem Tod oder so - abkratzen werden wir früher oder später alle einmal. Jede/r auf seine/ihre Weise.
Wünsche ich mir Glück? Nun, ich glaube daran nicht mehr, also ist es für mich kein Faktor im Leben mehr. Ich bevorzuge eher das Wort Zufriedenheit, dass trifft es eher. Liebe und Glück sind zwei Aspekte im Leben, die selten dauerhaft gegeben sind, oft mit großen Schmerzen, Niederlagen und Tiefschlägen einhergehen. Darauf habe ich absolut keine Lust mehr, das Leben ist schon so stressig genug, da brauche ich mich nicht noch weiter reinzusteigern. Jedes etwaige Kennenlernen neuer Menschen, in meinem Fall Frauen, bedeutet für mich immensen Stress und auch eine Portion Angst. Angst wieder unterzugehen oder so. Nicht mit mir.
Jeder Korb etc. wäre ein Tritt in die Weichteile ohne "Sackschutz"

. Nein danke.
Ich kenne keine große Zahl an Frauen. Nur meine Kolleginnen bei der Arbeit vielleicht, aber privat mache ich mit denen nichts.
Ja, eine sehr schöne Beschreibung und Vorstellung, die aber anscheinend nicht mit dem realen Leben Schritt hält.
Oh ja, Slapstickkomik vom Feinsten.
So ein Portraitzeichner wäre auch was für mich.

Ich mag keine Fotos und so,bin weder fotogen noch mache ich gerne welche. Ich ziehe gelebte realität via Augen eindeutig vor.
Was du bereit bist zu geben, wirst du auch erhalten, wenn du es zulässt und dich nicht verschließt.