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Darf Man n sich heute noch verlieben?

U-I-B

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Zitat von Lumimmi:

Liegt aber dann auch evtl an der jeweiligen Verfassung und / oder Ausstrahlung.

Verzweifelt suchend, Single und unglücklich darüber oder eben gebunden und glücklich.


Da kommt noch der sportliche Ego-Faktor und Neid hinzu. Wenn ich einen gebundenen Menschen rumkriege, bin ich wer. Steigert das eigene Ego und Selbstbewusstsein. Trifft auf gebundene wie auch ungebundene Menschen zu. Singles sind nicht nur unglücklich und verzweifelt, die haben oft eine bessere Lebensqualität.

15.05.2019 22:36 • x 1 #91


arjuni

arjuni


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Zitat von U-I-B:
Da kommt noch der sportliche Ego-Faktor und Neid hinzu. Wenn ich einen gebundenen Menschen rumkriege, bin ich wer. Steigert das eigene Ego und Selbstbewusstsein.


Hat dann aber nichts mit Liebe zu tun. Jedenfalls nicht mit dem, was ich unter Liebe verstehe.

Zitat von U-I-B:
Singles sind nicht nur unglücklich und verzweifelt, die haben oft eine bessere Lebensqualität.


So isses.

15.05.2019 22:41 • x 3 #92


Candela

Candela


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@LanaNiva

Um nochmal auf das Problem des TE einzugehen:

Das Phänomen, das du beschreibst, ist im englischsprachigen Raum als "rejection attachment" bekannt.

Vielleicht hilft es dir, dich damit mal zu beschäftigen, damit du dich etwas am dein wahres Problem herantatsten kannst.

Es ist nun wirklich nicht der Fehler der Damenwelt, wenn du dich nicht auf die Frauen einlässt, die an dir interessiert sind. Sondern lieber denjenigen hinterherschmachtest, die aus welchem Grund auch immer kein Interesse an dir haben.

Genau das gleiche Phänomen gibt es übrigens auch bei Frauen. Auch das ist keine Frage des Geschlechts.

15.05.2019 22:50 • x 1 #93


Geraldina


Arjjuni,
Unsere geheimen Motive sind niemals ethisch moralisch rein, sondern immer zu ambivalent, gemischt und schmuddelig.

Was Z. B. mit Eroberungswillen begann, (man darf es natürlich auch als Böses Ego bezeichnen)
kann in großer Liebe münden. Da widerspricht sich nichts.

15.05.2019 22:58 • #94


Plattitüde


So einen kenn ich auch.

Am Anfang tat er mir leid und ich bin ihm auf den Leim gegangen.

Hat mir dauernd die Ohren vollgeheult, wie oberflächlich und berechnend Frauen sind und was die sich alles rausnehmen Männern gegenüber.

Frauen, wie mich, die ihn trotz seiner vielen Macken und seiner negativen Einstellung mochten, die für ihn da waren, ihm halfen, ihn unterstützten und aufmerksam zu ihm waren, hat er schlecht und von oben herab behandelt, benutzt, beleidigt und war unverschämt und ausnutzend.

Viel schlimmer, als einfach deutlich nicht interessiert zu sein wie die Frauen, über die er sich so aufgeregt hat.

Bei solchen Kerlen suche ich heute schnell das Weite. Die sind verkorkst, dumm, charakterlos und gehören wahrscheinlich auch zu der Sorte, die sich die Zeiten zurückwünschen, wo Frauen keine Rechte hatten. Sind bestimmt auch dafür, dass man 15jährige Mädchen dazu zwingen darf, alte Onkel zu heiraten.

Das sind dann auch immer die, die sich selber in jeder Hinsicht total überschätzen und für sie unerreichbar Frauen angeiern, die sie entweder abblitzen lassen und nur ausnutzen. Dann sind natürlich wieder die bösen Frauen schuld. Gut, dass die meisten Frauen, vor allem die schlauen mit Lebenserfahrung, solche Witzfiguren schnell durchschauen.

Die armen Frauen im P u f f, an denen diese ekligen Exemplare sich dann abreagieren gehen, wenn sie irgendwann gar keine mehr abkriegen.

15.05.2019 23:51 • x 5 #95


Lumimmi

Lumimmi


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Zitat von U-I-B:
... und Neid hinzu. Wenn ich einen gebundenen Menschen rumkriege, bin ich wer. Steigert das eigene Ego und Selbstbewusstsein. Trifft auf gebundene wie auch ungebundene Menschen zu. Singles sind nicht nur unglücklich und verzweifelt, die haben oft eine bessere Lebensqualität.



Mag alles sein.
Und ich wollte natürlich nicht damit ausdrücken, dass alle Singles unglücklich und verzweifelt sind.
Eher einen Hinweis geben, woran es liegen könnte in manchen Fällen und habe das im Kontrast darstellen wollen.
Nur beispielhaft.

Und es ging nicht darum, wen rumzukriegen, sondern um das angebliche Phänomen, dass man begehrenswerter zu sein scheint und mehr Chancen hat, wenn man in einer Beziehung steckt.

16.05.2019 06:08 • x 1 #96


williams

williams


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Zitat von Kaetzchen:
unverbindlichen 6 hat es nicht schon immer gegeben


"Nicht schon immer gegeben haben" mag sein, aber neu ist das sicher nicht.
Wer die 68er-Bewegung kennt/erlebt hat, wird Tinder & Co für ein Fahrad mit Stützrädern halten.

16.05.2019 06:52 • #97


WannaForget


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Äh schon bei den Römern war dieser Hedonismus gang umd gäbe.

In Thailand ist es normal. Auch in einer Partnerschaft.

Dieses monogame Leben ist eine Ausprägung des Christentum.

Nicht mehr, nicht weniger

16.05.2019 07:57 • x 1 #98


Mann


Zitat von LanaNiva:
Lerne ich eine Frau kennen, mit der nie mehr als ein ONS läuft, kann ich sicher sein, dass sie mit hinterher läuft. Gerate ich dann aber mal an eine, mit der ich etwas längeres anstrebe, die ich auf Händen trage und ihr die Sterne vom Himmel hole, kann ich die Uhr danach stellen, wann Sie das Weite sucht. Ich wurde schon einige Male ziemlich schmerzvoll verlassen.

Meine Beobachtungen lehren mich, dass die Ursachen meist viel einfacher sind als hier im Thread vermutet:
Die Frauen, mit denen Du nur einen ONS möchtetst, haben eben irgendeinen Haken. Das fällt nicht nur Dir auf, sondern das merken auch andere Männer. Daher finden diese Frauen nur schwer einen Mann, der mehr von ihnen möchte als einen ONS. Deshalb rennen sie den Männern hinterher.
Die Frauen, mit denen Du "etwas längeres" anstrebst, sind hingegen erfahrungsgemäß genau diejenigen, mit denen sich auch viele andere Männer eine Beziehung vorstellen können. Da ist die Konkurrenz eben größer, und Du kannst Dich nicht so leicht durchsetzen.

16.05.2019 08:01 • x 3 #99


U-I-B

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Zitat von Lumimmi:


Mag alles sein.
Und ich wollte natürlich nicht damit ausdrücken, dass alle Singles unglücklich und verzweifelt sind.
Eher einen Hinweis geben, woran es liegen könnte in manchen Fällen und habe das im Kontrast darstellen wollen.
Nur beispielhaft.

Und es ging nicht darum, wen rumzukriegen, sondern um das angebliche Phänomen, dass man begehrenswerter zu sein scheint und mehr Chancen hat, wenn man in einer Beziehung steckt.


Das ist die Konsequenz aus Erstzitat. Dein Beispiel ist schon sicherlich in einigen, wenn nicht gar den meisten Fällen zutreffend. Ich habe den Eindruck, viele gebundene Menschen, die nebenbei Affären haben, scheinen "sich anzuziehen", wie auch immer das erfolgt. Ich selbst war nie in einer Affäre mit einer gebundenen Frau . Bei mir schnappte sich ein ungebundener Mann meine Ex und traf wohl ihren Nerv und ich war am Ende der Loser. Soviel zum Slogan "Auf dass sich die Ehepartner lieben bis zum Tode". Nun ja, teilweise trifft es das, denn irgendwo bin ich auch gestorben. Die Liebe ist ebenfalls gestorben, die existiert nicht mehr für mich. Nicht jedenfalls unter Menschen, die gehen in meinen Augen nur Bedarfsgemeinschaften und Zweckgemeinschaften zur Abdeckung irgendwelcher Bedürfnisse ein. Mehr ist es nicht.

Liebe ist irgendwo nur noch eine Wunschvorstellung in einer Traumwelt. Heute ist alles und jeder austauschbar. Würde ein Mensch etwas oder jemanden lieben, wäre diese Person bzw. dieses etwas unersetzlich. Das kommt in der heutigen Zeit einfach nicht mehr vor. Dazu zählt m.E. auch die Liebe.

Auf die Frage des TE bezogen: Man n darf sich verlieben, aber es wird dauerhaft nichts bringen und ist auch kein Dauerzustand, davon abgesehen, ob das heutzutage dann auch überhaupt erwidert wird, ist mehr als fraglich. Das gilt natürlich auch umgekehrt auch für Frauen.

16.05.2019 10:11 • x 1 #100


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Zitat von Mann:
Meine Beobachtungen lehren mich, dass die Ursachen meist viel einfacher sind als hier im Thread vermutet:
Die Frauen, mit denen Du nur einen ONS möchtetst, haben eben irgendeinen Haken. Das fällt nicht nur Dir auf, sondern das merken auch andere Männer. Daher finden diese Frauen nur schwer einen Mann, der mehr von ihnen möchte als einen ONS. Deshalb rennen sie den Männern hinterher.
Die Frauen, mit denen Du "etwas längeres" anstrebst, sind hingegen erfahrungsgemäß genau diejenigen, mit denen sich auch viele andere Männer eine Beziehung vorstellen können. Da ist die Konkurrenz eben größer, und Du kannst Dich nicht so leicht durchsetzen.


Dem stimme ich auch weitestgehend zu. Der Konkurrenzkampf auf diesem Markt ist teilweise echt mörderisch. Dem muss man sich unterwerfen oder fernbleiben. Mir ist das zu stressig und nervig. Ich habe schlicht null Motivation, mich mit anderen Männern wegen einer Frau zu messen oder zu konkurrieren. Es nervt nur, ödet mich an. Und davon abgesehen, ob irgendein Mensch das überhaupt wert ist, wage ich anzuzweifeln. Um mich haben sich jedenfalls nie mehrere Frauen "gerissen"; kommt aber vermutlich eher nur bei Männern vor.

Zitat von arjuni:

Hat dann aber nichts mit Liebe zu tun. Jedenfalls nicht mit dem, was ich unter Liebe verstehe.


Stimmt. Liebe gibt es zwischen zwei Menschen eh kaum noch, höchstens Verliebtsein. Liebe kann sich in der heutigen Zeit eigentlich gar nicht mehr entwickeln, weil die Mechanismen unserer Gesellschaft, unsere Ansprüche und unser Leben insgesamt diesem zuwiderlaufen. Liebe ist ein Traumeffekt geworden wie der Traumpartner. Eben alles nur Träume.

Mehr wird das auch nie werden. Das ist schade, aber für Romantiker ist die Zeit auf diesem Planeten abgelaufen. An deren Platz sind andere Attribute eingetreten, Singles haben in einer solchen Welt einfach mehr Glück und Erfolgserlebnisse. Solange man nicht nach Liebe sucht. Die ist vergangen.

16.05.2019 10:15 • x 1 #101


Lumimmi

Lumimmi


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Zitat von U-I-B:
Die Liebe ist ebenfalls gestorben, die existiert nicht mehr für mich. Nicht jedenfalls unter Menschen, die gehen in meinen Augen nur Bedarfsgemeinschaften und Zweckgemeinschaften zur Abdeckung irgendwelcher Bedürfnisse ein. Mehr ist es nicht.

Liebe ist irgendwo nur noch eine Wunschvorstellung in einer Traumwelt. Heute ist alles und jeder austauschbar. Würde ein Mensch etwas oder jemanden lieben, wäre diese Person bzw. dieses etwas unersetzlich. Das kommt in der heutigen Zeit einfach nicht mehr vor. Dazu zählt m.E. auch die Liebe.


Das ist aber sehr traurig.

Du verpasst was.

Nach meiner Trennung damals, als mein Mann mich verließ, dachte ich auch, ich könne nie wieder so lieben.
Aber es geht.
Und es ist wunderbar.
Ich finde, es gibt nichts schöneres auf der Welt, als Liebe zu teilen.

Solange viele nicht mehr daran glauben wollen, werden diese die Liebe auch tatsächlich nicht finden können.

Es liegt bei jedem selbst was und wie er leben möchte.

Ich würde mich immer wieder für die Liebe entscheiden und diese pflegen,genießen und Glück, Geborgenheit, Lust und Verbindlichkeit vorziehen, statt bei dem unbeständigen, schnelllebigen Zirkus mitzumachen.

16.05.2019 10:27 • x 3 #102


U-I-B

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Zitat von Lumimmi:

Das ist aber sehr traurig.

Du verpasst was.

Nach meiner Trennung damals, als mein Mann mich verließ, dachte ich auch, ich könne nie wieder so lieben.
Aber es geht.
Und es ist wunderbar.
Ich finde, es gibt nichts schöneres auf der Welt, als Liebe zu teilen.

Solange viele nicht mehr daran glauben wollen, werden diese die Liebe auch tatsächlich nicht finden können.

Es liegt bei jedem selbst was und wie er leben möchte.

Ich würde mich immer wieder für die Liebe entscheiden und diese pflegen,genießen und Glück, Geborgenheit, Lust und Verbindlichkeit vorziehen, statt bei dem unbeständigen, schnelllebigen Zirkus mitzumachen.


Dem würde ich vorbehaltlos zustimmen, würde ich es entsprechend erleben. Vielleicht ist Dir dieses positive Glücksgefühl widerfahren, was mich für Dich freut.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Liebe hat mich in mehrfacher Hinsicht verkrüppelt und kaputtgemacht. Darauf setze ich nicht mehr. Ich bin da zu sehr rationeller Mensch. Als ich noch jung, dumm und unerfahren war, habe ich auch gedacht, dass "meine Liebe", zu meiner Ex, ewig hält und ich habe weiß Gott alles in meiner Macht mögliche getan. Hat aber am Ende nicht gereicht.

Ich sage nicht, dass die Polygamie und das heutige Beziehungsleben zwischen Menschen mein Favorit sind. Aber sie bestimmen das Leben und das der meisten Beziehungen. Lange Beziehungen und dauerhafte Liebe etc. sind m.E. eher die Ausnahme als die Regel. @Kaetzchen hat es gut formuliert und erklärt. Es geht immer um Invest, Spielchen, Hin und Her, mal vorpreschen, mal zurücklehnen, mal soll der machen, mal der - alles schön und gut. Nur nicht meins, ich finde das albern und halte das für Kaspertheater. Aber sie hat da nun einmal recht, genauso läuft es auf dem "Beziehungsmarkt". Und wer sich diesen Bedingungen nicht fügt, wird kaum oder keine Erfolgserlebnisse haben.

16.05.2019 10:36 • #103


Wölkchen82


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Ich kann nur für mich sprechen, aber das hier
Zitat von LanaNiva:
selbst Perfekt ist heutzutage, für viele Frauen nicht gut genug. Oder wollen Frauen in real doch keinen augmerksamen, fürsorglichen, witzigen, liebevollen und uneigennützigen Mann, der nichts für Fußball übrig hat und Kochen kann?

Entlockt mir ein Stirnrunzeln. Woher willst Du wissen, was für mich (oder die jeweilige Frau) perfekt wäre? Ich find unperfekte Männer, die auch zu ihren Schwächen stehen können, sehr viel charmanter, als Männer, die sich für Gottes Geschenk an die Frauen halten. Kochen und Haushalt gehört dazu, wenn man auf Augenhöhe eine Beziehung will, und beide berufstätig sind, das ist keine herausragende Leistung. Ein echter Partner auf Augenhöhe, mit dem man über die gleichen Dinge lachen kann, der ähnliche Interessen teilt und mich als Mensch wirklich sieht, mit allen Stärken und Schwächen, das find ich interessant.

Zitat von Traumwandler:
3/4 der beziehungen werden aus weiblicher sicht beendet. Ich glaube kaum, dass dies ausschliesslich aus rationalen gründen erfolgt.

Es heißt, Frauen beobachten (im Durchschnitt) genauer und bemerken eher, wenn es doch nicht passt. Vielleicht will die Frau auch aus biologischer Sicht immer bestmögliche Verhältnisse für ihren Nachwuchs, wer weiß.
Was nützen alle Statistiken - letztlich geht es doch um die eigene Beziehung. Und die kann auch jeglicher Statistik widersprechen. Aus solchen allgemeinen Statistiken würde ich nicht auf das eigene Beziehungsglück rückschließen, dafür bin ich selber verantwortlich.

Meine Erfahrung ist, dass es einige Männer gibt, die mit "Augenhöhe" in einer Beziehung nicht umgehen können, aus welchen Gründen auch immer. Und die nicht anerkennen können/wollen, dass gleichwertig nicht immer gleichartig bedeutet. Und das sie zB im Haushalt "mithelfen"und dafür gelobt werden wollen. Wenn beide Vollzeit arbeiten: Warum "helfen" Männer dann im Haushalt? Warum sehen sie es nicht als ihre Aufgabe an, das zu tun sondern "helfen" nur? (es gibt auch andere Männer - bitte nicht falsch verstehen - hab ich so allerdings schon häufig beobachtet)

16.05.2019 10:43 • x 1 #104


Lumimmi

Lumimmi


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Zitat von U-I-B:
Es geht immer um Invest, Spielchen, Hin und Her, mal vorpreschen, mal zurücklehnen, mal soll der machen, mal der - alles schön und gut. Nur nicht meins, ich finde das albern und halte das für Kaspertheater. Aber sie hat da nun einmal recht, genauso läuft es auf dem "Beziehungsmarkt". Und wer sich diesen Bedingungen nicht fügt, wird kaum oder keine Erfolgserlebnisse haben.


Solange man das so mitmacht, wird sich da auch nix ändern. Das ist es eben.

Ich höre und lese immer wieder heraus, dass sich eigentlich die meisten nach Liebe, Zusammenhält, Beständigkeit sehnen, dies aber aus Frustration und Enttäuschung heraus nicht mehr leben (wollen). Stattdessen hangelt man sich von ONS zu ONS oder geht Affären ein und wundert sich, wo die Liebe geblieben ist. Das macht mich traurig, ehrlich.

Da braucht man sich doch im Umkehrschluss nicht wundern, dass sich das alles so entwickelt.

Ich werde auch notfalls als letzte die Fahne hochhalten. Auch wenn ich schon viele verletzende Erfahrungen gemacht habe.

Und das Gefühl, Liebe zu teilen mit allem drum und dran ist für mich einfach zu wundervoll, um darauf zu verzichten. Das wiegt all den Schmerz und die Enttäuschung doppelt und dreifach wieder auf.

16.05.2019 10:47 • x 3 #105




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