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Das Alleinsein macht mich kaputt

K
Zitat von thinkerbell:
Stell dir doch mal die Frage, wieso will mich keiner kennenlernen?!

Bin ich interessant, dass sich die Gesellschaft mit mir lohnt?

Ich bin zu schüchtern, zu unsicher und auch sonst nicht gut darin, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen.

Meine Erfahrung ist die, dass Menschen, die mich schon sehr lange kennen, ein deutlich positiveres Bild von mir haben als die, die mich nicht oder nur kurz kennen.

x 1 #2281


E
Ich persönlich empfinde hier verschiedene Ratschläge eher als Bevomundung, besonders dann, wenn der TE noch persönlich angegriffen wird dabei.
Zum Thema wurde alles gesagt und der Ersteller dieses Thread kann daraus das mitnehmen, was er für sich als gut und richtig erachtet. Ihn anzugreifen, weil er nicht so funktioniert, wie andere es gerne hätten, ist der verkehrte Weg und zeigt deutlich, dass auch Menschen die Ratschläge erteilen mitunter vielleicht mal einen benötigen.

x 2 #2282


A


Das Alleinsein macht mich kaputt

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M
Zitat von Summersby:
Ich persönlich empfinde hier verschiedene Ratschläge eher als Bevomundung, besonders dann, wenn der TE noch persönlich angegriffen wird dabei.
Zum Thema wurde alles gesagt und der Ersteller dieses Thread kann daraus das mitnehmen, was er für sich als gut und richtig erachtet. Ihn anzugreifen, weil er nicht so funktioniert, wie andere es gerne hätten, ist der verkehrte Weg und zeigt deutlich, dass auch Menschen die Ratschläge erteilen mitunter vielleicht mal einen benötigen.


Was würdest du denn den Bevormundern und Angreifern, wie du sie nennst, hier für einen Rat geben? Bin gespannt. Deine Aussage unterläuft hier die Bemühungen und negiert den Kern hinter KGRs Problem. Ich persönlich finde solche Aussagen kontraproduktiv, insbesondere wenn sie den TE ebenso nicht weiterbringen außer ihm zu bestätigen, was er bereits denkt.

Klar soll er für sich mitnehmen, was ihm passt. Aber er scheint für sich nichts mitnehmen zu können, weil es eben keinen Ansatzpunkt gibt. Er wünscht sich praktische Tipps fürs Kennenlernen, auch die hat es gegeben. Auch das Angebot seine Profile zu checken. Ich weiß nicht, ob diese KGRs Situation verändern helfen, wenn er zukünftig dieselben Erfahrungen macht, wie zu Beginn des Threads. Und er will etwas verändern oder habe ich es vollkommen falsch verstanden? Ist dieser ganze Thread nur ein Scherz gewesen von versteckte Kamera... unwissend

x 1 #2283


Y
@whynot60

Zitat:
Ich würde mir wünschen, in, sagen wir, 100 Jahren noch einmal auf die Welt zu kommen und dann zu hören, was diese Zeit zu den heutigen Psychoerkenntnissen zu sagen hat.
Das meiste wird dann wohl schon ins Genre Prosa fallen.
Mir fällt bei solchen Diskussionen immer der Fall der im letzten Jahr in Thailand wochenlang in einer Höhle gefangenen Kinder und Jugendlichen ein, über deren nachhöhlige Befindlichkeiten und Therapiemöglichkeiten (Eltern eingeschlossen) die Experten hierzulande sich lang und breit und wichtig ausgelassen haben. Wären sie denen in die therapeutischen Hände gefallen, hätten sie wohl allesamt jene Traumatisierung erlitten, die ihnen so glücklicherweise erspart geblieben ist. Samt natürlich der entsprechenden jahre-, wenn nicht lebenslangen Therapie.
Man muss das Schwein des Geburts- und Lebensortes haben, sonst kann es schnell kritisch werden.


zu diesem speziellen Fall kann ich nichts sagen weil ich nicht informiert bin, aber ich verstehe was Du meinst.
Ich habe da eine ambivalente Haltung: einerseits sehe ich durchaus auch die Gefahren unreflektiert übernommener psychologischer Konstrukte (auch durch ausgebildete Leutchen in diesem Bereich) und habe das selbst erfahren (neben auch positiven Erfahrungen), andererseits denke ich an die Generation meiner Großeltern, teilweise auch der meiner Eltern. Viele dieser Menschen haben unglaubliches erlebt und ihr Leben ohne Unterstützung angepackt.
Viele dieser Menschen haben die Haltung: Ach was! Es war hart, aber hat mir nicht geschadet!
Einerseits zeigten diese Menschen viel Stärke, wo wir heute erstmal 10 Jahre eine Traumatherapie machen.
Andererseits muss man sich aber auch die Früchte dieser Haltung anschauen und das sind nicht selten schwere (auch körperliche) Erkrankungen, Süchte (damals oft Al koholismus) und schwer kranke oder völlig verhärtete Kinder.
So kann ich es jedenfalls in meinem Umfeld beobachten.
Ja, das Umfeld rum um meine Großeltern und Eltern war immer arbeitsfähig, klagte nicht. . ., aber sehr viele hatten schon mit 50. schweres Rheuma, Krebs, etliche OP`s, der Umgang untereinander ist derartig grob, dass mir, als ich es erlebte, das Blut in den Adern gefror. Die Härte eines Großvaters und einer Großmutter hat mich wirklich umgehauen.
Und wenn ich mir anschaue, was deren Kinder und Enkelkinder für ein Leben führen, sehe ich Härte, Krankheit, Schmerz, Missbrauch.

@milano30

Zitat:
Witzig, dass du das ansprichst. Spiritualität, Mystik, mystisches Wissen, magisch-mythisches Denken wie man es auch immer nennen möge, ist so alt wie die Welt. Sie ist im Menschen tief verwurzelt und birgt einen Schatz an Wissen und Weisheit, den wir endlich wieder umfassend bergen sollten. Gerade hinsichtlich des Zustandes unserer Beziehungen.

da bin ich ganz bei Dir, aber heutzutage gilt das als Hokuspokus und wir wähnen uns diesem alten Denken so überlegen.
Aber gerade in diesen Zeiten lebten die Menschen ja immer im engen sozialen Verbund Smile

@KGR
Zitat:
Ist es nicht normal, dass man sich alleine fühlt, wenn man zu wenig soziale Kontakte hat?

Und ist es nicht normal, dass man sich mit fast 30 eine Beziehung wünscht, in der man glücklich ist?


ja, ist es.

Zitat:

Für mich ist die Frage: "Wie lerne ich, mehr Kontakte zu knüpfen",
und nicht: "Wie lerne ich, das alleinsein auszuhalten."

das halte ich in Deinem Fall auch für richtig. Nur hängt beides miteinander zusammen. Wenn es lange partout nicht mit Kontakten klappen will, ob in der Liebe oder Freundschaft, dann zeigt dass, dass man verhindernde Muster in sich trägt. Und die macht man eben ausfindig, wenn man sich selbst begegnet, sich mit sich selbst auseinander setzt.

Oftmals müssen wir gar nicht noch mehr tun, uns noch mehr optimieren, noch gewitztere Taktiken ausfeilen, um endlich geliebt zu werden, sondern lernen Widerstände, verhindernde Verhaltensweisen abzulegen.
Also Zulassen, statt weiter zu verhindern, dann aber über diese Verhinderung hundert Taktiken drauf zu legen.
D.h. z.B. nicht wie verzweifelt Kontakte suchen, sondern sie zulassen. Oder sich einzulassen.
Oder nicht wie verrückt an einem lieblosen Partner herum doktern, damit er doch endlich beziehungsfähiger wird, sondern selbst lernen, liebevolles Verhalten anzunehmen.
Oder Ängste, Glaubensmuster loslassen, statt mit diesen neue Taktiken des Kontakts -oder was auch immer- einzuüben.
Das betrifft auch viele andere Lebensbereiche und ich selbst ertrappe mich wiederholt am Verhindern.
Ich persönlich kämpfe da seit Jahren mit in einem bestimmten Lebensbereich und rutsche immer wieder in die Vermeidung, obwohl ich es schon anders erlebt habe.
Ich habe ein Ziel (das nichts mit Beziehungen zu tun hat) und ertappe mich wieder und wieder dabei, da voller Angst und Anspannung heran zu gehen. Tausend halbbewusste Glaubenssätze wabern im Untergrund.
Jetzt stelle Dir mal vor, wie erfolgreich ein Mensch mit so einer Haltung irgend etwas tun kann Smile
Manchmal bin ich so blöde und versuche es trotz dieser inneren Haltung mit noch mehr Disziplin, mit noch mehr Anstrengung, bis ich kollabiere. Heißt über die Vermeidung wird Disziplin gepackt.
Statt dessen muss ich wiederholt diese Vermeidungsstrategien loslassen und dann fließt es von ganz alleine.
Habe das oft erfahren, dennoch sitzen meine Muster tief.
Nicht anders läuft es auch auf der Beziehungsebene.
Hat man eine beziehungslose Haltung (meistens nicht bewusst), bringt es nichts, 10 soziale Situationen aufzusuchen und ein paar Dinge einstudiert zu haben, die kurzfristig gute Effekte erzielen.

Nochmal: auch ich halte schöne menschliche Beziehungen für sehr wichtig für das Wohlbefinden.

x 7 #2284


M
Zitat von YsaTyto:
@whynot60



zu diesem speziellen Fall kann ich nichts sagen weil ich nicht informiert bin, aber ich verstehe was Du meinst.
Ich habe da eine ambivalente Haltung: einerseits sehe ich durchaus auch die Gefahren unreflektiert übernommener psychologischer Konstrukte (auch durch ausgebildete Leutchen in diesem Bereich) und habe das selbst erfahren (neben auch positiven Erfahrungen), andererseits denke ich an die Generation meiner Großeltern, teilweise auch der meiner Eltern. Viele dieser Menschen haben unglaubliches erlebt und ihr Leben ohne Unterstützung angepackt.
Viele dieser Menschen haben die Haltung: Ach was! Es war hart, aber hat mir nicht geschadet!
Einerseits zeigten diese Menschen viel Stärke, wo wir heute erstmal 10 Jahre eine Traumatherapie machen.
Andererseits muss man sich aber auch die Früchte dieser Haltung anschauen und das sind nicht selten schwere (auch körperliche) Erkrankungen, Süchte (damals oft Al koholismus) und schwer kranke oder völlig verhärtete Kinder.
So kann ich es jedenfalls in meinem Umfeld beobachten.
Ja, das Umfeld rum um meine Großeltern und Eltern war immer arbeitsfähig, klagte nicht. . ., aber sehr viele hatten schon mit 50. schweres Rheuma, Krebs, etliche OP`s, der Umgang untereinander ist derartig grob, dass mir, als ich es erlebte, das Blut in den Adern gefror. Die Härte eines Großvaters und einer Großmutter hat mich wirklich umgehauen.
Und wenn ich mir anschaue, was deren Kinder und Enkelkinder für ein Leben führen, sehe ich Härte, Krankheit, Schmerz, Missbrauch.

@milano30


da bin ich ganz bei Dir, aber heutzutage gilt das als Hokuspokus und wir wähnen uns diesem alten Denken so überlegen.
Aber gerade in diesen Zeiten lebten die Menschen ja immer im engen sozialen Verbund Smile

@KGR


ja, ist es.


das halte ich in Deinem Fall auch für richtig. Nur hängt beides miteinander zusammen. Wenn es lange partout nicht mit Kontakten klappen will, ob in der Liebe oder Freundschaft, dann zeigt dass, dass man verhindernde Muster in sich trägt. Und die macht man eben ausfindig, wenn man sich selbst begegnet, sich mit sich selbst auseinander setzt.

Oftmals müssen wir gar nicht noch mehr tun, uns noch mehr optimieren, noch gewitztere Taktiken ausfeilen, um endlich geliebt zu werden, sondern lernen Widerstände, verhindernde Verhaltensweisen abzulegen.
Also Zulassen, statt weiter zu verhindern, dann aber über diese Verhinderung hundert Taktiken drauf zu legen.
D.h. z.B. nicht wie verzweifelt Kontakte suchen, sondern sie zulassen. Oder sich einzulassen.
Oder nicht wie verrückt an einem lieblosen Partner herum doktern, damit er doch endlich beziehungsfähiger wird, sondern selbst lernen, liebevolles Verhalten anzunehmen.
Oder Ängste, Glaubensmuster loslassen, statt mit diesen neue Taktiken des Kontakts -oder was auch immer- einzuüben.
Das betrifft auch viele andere Lebensbereiche und ich selbst ertrappe mich wiederholt am Verhindern.
Ich persönlich kämpfe da seit Jahren mit in einem bestimmten Lebensbereich und rutsche immer wieder in die Vermeidung, obwohl ich es schon anders erlebt habe.
Ich habe ein Ziel (das nichts mit Beziehungen zu tun hat) und ertappe mich wieder und wieder dabei, da voller Angst und Anspannung heran zu gehen. Tausend halbbewusste Glaubenssätze wabern im Untergrund.
Jetzt stelle Dir mal vor, wie erfolgreich ein Mensch mit so einer Haltung irgend etwas tun kann Smile
Manchmal bin ich so blöde und versuche es trotz dieser inneren Haltung mit noch mehr Disziplin, mit noch mehr Anstrengung, bis ich kollabiere. Heißt über die Vermeidung wird Disziplin gepackt.
Statt dessen muss ich wiederholt diese Vermeidungsstrategien loslassen und dann fließt es von ganz alleine.
Habe das oft erfahren, dennoch sitzen meine Muster tief.
Nicht anders läuft es auch auf der Beziehungsebene.
Hat man eine beziehungslose Haltung (meistens nicht bewusst), bringt es nichts, 10 soziale Situationen aufzusuchen und ein paar Dinge einstudiert zu haben, die kurzfristig gute Effekte erzielen.

Nochmal: auch ich halte schöne menschliche Beziehungen für sehr wichtig für das Wohlbefinden.


Ich finde es sehr schön mit anzusehen, wenn jemand etwas von sich preisgibt, das hat @AlexH als authentisch bezeichnet. Es geht ja nicht darum einen Seelenstriptease hier hinzulegen. Aber sich zu öffnen, ist auch für andere bereichernd, weil es Mut macht. Danke

x 2 #2285


E
Zitat von milano30:
Was würdest du denn den Bevormundern und Angreifern, wie du sie nennst, hier für einen Rat geben? Bin gespannt. Deine Aussage unterläuft hier die Bemühungen und negiert den Kern hinter KGRs Problem. Ich persönlich finde solche Aussagen kontraproduktiv, insbesondere wenn sie den TE ebenso nicht weiterbringen außer ihm zu bestätigen, was er bereits denkt



Gar nichts.
Ich vertrete den Standpunkt, man darf gerne jemandem Hinweise geben, aber wenn ich merke, derjenige ist noch nicht soweit, dann trete ich nicht noch nach.
Es ist sein Problem nichts unseres. Daher konzentriere ich mich auf mich und nicht darauf, wie er sein Leben lebt.

x 1 #2286


M
Zitat von Summersby:


Gar nichts.
Ich vertrete den Standpunkt, man darf gerne jemandem Hinweise geben, aber wenn ich merke, derjenige ist noch nicht soweit, dann trete ich nicht noch nach.
Es ist sein Problem nichts unseres. Daher konzentriere ich mich auf mich und nicht darauf, wie er sein Leben lebt.



Schade, es hätte mich interessiert. Nachtreten, KGR ist doch kein Opfer. Er soll ja eher raus aus der Rolle. Aber wie du sagst, er ist noch nicht so weit, das wurde von allen anderen auch bereits gesagt. Dass sich noch immer um ihn bemüht wird, ist wohl dem Umstand geschuldet, dass KGR weiterhin hier und da seiner Verzweiflung Ausdruck verleiht. Das erregt mein Mitgefühl und mein Beratergeist. Ich wünsche ihm eine Partnerschaft und versuche seinen Zugang für eine Lösung zu finden.

Also nochmals: KGR was würde Dir aus deiner jetzigen Sicht am meisten helfen, deine Situation zu verändern und an dein Ziel zu gelangen? Was wünscht du dir?

x 1 #2287


Y
ich bin gestern bei der Arbeit auch in eine tiefe Melancholie gefallen, wie in mir selbst abgeschottet.
Dann besuchte mich ein Kollege und wir hatten 2 Std ein schönes Gespräch.
Danach floss es wieder in mir.
Oft gelingt mir das allein, gestern nicht.
Wir brauchen wirklich Menschen. Darum schreiben wir ja auch hier. Wir fühlen uns verbunden, nehmen Anteil, fühlen mit, freuen uns mit, werden berührt. . .
Ich denke KGR und auch U-i-B bräuchten dringend auch mal solche schönen stimmungsvollen Momente mit Menschen, dürsten natürlich danach, verhindern sie aber vermutlich.
Eigtl sollten wir Schreiberlinge gemeinsam so einen Abend veranstalten mit schöner Musik, kochen, Gesprächen, Tanz. . .
Und die Männer tanzen für uns:

Glücklich

x 4 #2288


A
Zitat:
Für mich ist die Frage: "Wie lerne ich, mehr Kontakte zu knüpfen", und nicht: "Wie lerne ich, das alleinsein auszuhalten."


Geh regelmäßig irgendwo hin, wo Menschen sind, am besten die selben, und sei dort nett und interessiert. Rede von dir, aber hör anderen auch ehrlich zu. Ob Stammlokal, Bauchtanztruppe oder Kegelverein ist egal. Ende des großen Geheimnisses.

x 2 #2289


M
Zitat von YsaTyto:
ich bin gestern bei der Arbeit auch in eine tiefe Melancholie gefallen, wie in mir selbst abgeschottet.
Dann besuchte mich ein Kollege und wir hatten 2 Std ein schönes Gespräch.
Danach floss es wieder in mir.
Oft gelingt mir das allein, gestern nicht.
Wir brauchen wirklich Menschen. Darum schreiben wir ja auch hier. Wir fühlen uns verbunden, nehmen Anteil, fühlen mit, freuen uns mit, werden berührt. . .
Ich denke KGR und auch U-i-B bräuchten dringend auch mal solche schönen stimmungsvollen Momente mit Menschen, dürsten natürlich danach, verhindern sie aber vermutlich.
Eigtl sollten wir Schreiberlinge gemeinsam so einen Abend veranstalten mit schöner Musik, kochen, Gesprächen, Tanz. . .
Und die Männer tanzen für uns:

Glücklich


zunge raus strecken lustig Kuss geben

x 2 #2290


Y
Und spannend wäre, wer sich in wen verguckt haha
Ich vermutlich in KGR verlegen herz
Danach eröffne ich einen Thread: Hilfe, ich liebe einen Jüngling! Glücklich

Also wer wird wen lieben?
Und wer übernimmt welche Aufgabe am besagten Abend?
Ich bediene gerne, bringe das Essen, wasche ab. . .
Tempi knuddelt alle und backt und Pflaumenkuchen
U-i-B hält einen kleinen gesellschaftkritischen Vortrag bevor der Wein fließt

Und zum Tanzen bitte unbedingt dieses Lied spielen!

x 5 #2291


Ema
Zitat von YsaTyto:
Und wer übernimmt welche Aufgabe am besagten Abend?

Ich setz mich unauffällig in eine Ecke, mümmele Pflaumenkuchen und beobachte.
Und dann verkuppel ich, was nach meiner Analyse zusammengehört. Smile

Zwischendurch lass ich mich von Tempi knuddeln.

x 3 #2292


Spreefee
Ladet mich bitte auch ein. Das wird bestimmt lustig UND interessant Popcorn

x 3 #2293


M
Zitat von YsaTyto:
Und spannend wäre, wer sich in wen verguckt haha
Ich vermutlich in KGR verlegen herz
Danach eröffne ich einen Thread: Hilfe, ich liebe einen Jüngling! Glücklich

Also wer wird wen lieben?
Und wer übernimmt welche Aufgabe am besagten Abend?
Ich bediene gerne, bringe das Essen, wasche ab. . .
Tempi knuddelt alle und backt und Pflaumenkuchen
U-i-B hält einen kleinen gesellschaftkritischen Vortrag bevor der Wein fließt

Und zum Tanzen bitte unbedingt dieses Lied spielen!


Schwierig, mein Musikgeschmack entspricht eher weniger dem, was den meisten gefällt, also falle ich als DJane raus. Ist auch teilweise nicht tanzbar. Alk. trinke ich nicht, also bin ich auch nicht die Barfrau. Ich glaube ich würde den Partykeller Mr. Green schmücken und Salat machen. Tanzen wäre ich dabei.


grinsen

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E
Zitat von milano30:


Schade, es hätte mich interessiert. Nachtreten, KGR ist doch kein Opfer. Er soll ja eher raus aus der Rolle. Aber wie du sagst, er ist noch nicht so weit, das wurde von allen anderen auch bereits gesagt. Dass sich noch immer um ihn bemüht wird, ist wohl dem Umstand geschuldet, dass KGR weiterhin hier und da seiner Verzweiflung Ausdruck verleiht. Das erregt mein Mitgefühl und mein Beratergeist. Ich wünsche ihm eine Partnerschaft und versuche seinen Zugang für eine Lösung zu finden.

Also nochmals: KGR was würde Dir aus deiner jetzigen Sicht am meisten helfen, deine Situation zu verändern und an dein Ziel zu gelangen? Was wünscht du dir?


Du darfst es auch statt Nachtreten mit Übergriffigkeit betiteln, wenn dir das lieber ist.
Und inzwischen dürfte doch wohl mal jedem klar sein, dass er keine Rede und Antwort stehen möchte, er ist hier ja nicht beim Psychotherapeuten.
Du brauchst dich hier auch nicht rechtfertigen, da du dich scheinbar explizit angesprochen fühlst. Ich habe es allgemeingültig gehalten und wer sich den Schuh anziehen will, weil er passt, der darf das machen.
Ich habe dazu meine Meinung gesagt, damit ist diese Thema für mich durch.

#2295


A


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