Zitat von U-I-B:Ich glaub nicht mehr dran, und Du weißt, wie wichtig es ist, an ein Ziel zu glauben, um es zu erreichen. Aber ich fechte lieber Schlachten mit den Gewichten aus, wo ich weiß, die kann und werde ich irgendwann gewinnen.
Ich seh schon, du hast den Kanal voll.
Da kommst du so schnell nicht mehr raus.
Schlecht ist es nicht, mach dein Ding, Bestätigung brauchst du, Job und oder das Gewicht das du auflegst, passt dann schon.
Bei Frauen läufst du zzt. unrund, einfach anders kompensieren.
Zitat von whynot60:Aha - und wovor müssen die Kinder geschützt werden? Vielleicht vor der Leistung, auf die der Vater dann stolz ist? Dann wäre aber genau der Vater der Verkehrte, der hier Schutz bietet, und man sollte den Stolz vielleicht doch besser der Mutter überlassen, die möglicherweise etwas Besseres im Sinn hat.
Der Vater vermittelt den Kindern anderes als eine Frau. Ein Vater schützt die Kinder, auch dadurch, dass er für gutes Auskommen sorgt, ihnen eine Existenz sichert, versucht sie vor Missbrauch (alk, usw. ) zu bewahren.
Woran soll sich ein Junge bei der Mutter orientieren?
Der Vater zeigt ihm was Kampfgeist ist.
Mut, eben nicht immer klein beizugeben.
Kraft aufzubauen, zu gewinnen.
Wenn er zum 1. mal eine Medaille umgehängt bekommt. Dabei spielt die Liga keine Rolle. Aber der Stolz für die Leistung verbindet beide.
Tochter und oder Sohn vorleben, dass man es sich nicht gemütlich machen kann.
Sein Bestes zu geben, dafür bedarf es Mut und die Bereitschaft Leistung und Risiken zu bringen, bzw. einzugehen.
Kinder brauchen VATER und MUTTER.