Sternenguckerin
Mitglied
- Beiträge:
- 783
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 2911
- Mitglied seit:
Zitat von NurBen:Wenn eine Frau sagt, dass sie es langsam angehen lassen will und damit S3x meint, dann solltest du generell die Beine in die Hand nehmen. Dann ist sie nämlich eher auf der Suche nach einen Therapeuten.
Eine Frau, die es mit dem Sex nicht langsam angehen will, wäre eine evolutionäre Fehlentwicklung. Sich von einem Mann schon potenziell ein Kind machen zu lassen, kaum dass man ihn überhaupt kennengelernt hat, ist alles andere als klug, vorausschauend und auf langfristige Folgen bedacht. Klar könntest du jetzt mit dem Argument kommen, dass es heutzutage doch Verhütung gibt und Alleinerziehende auch gut klarkommen können im Gegensatz zu früher, aber jahrtausendelang war das eben nicht so. Und das wirkt durchaus nach. Jeder Mann sollte eine Frau, an der er ernsthaft interessiert ist, erstmal spüren lassen, dass er sie wirklich als Mensch mit ihrer Persönlichkeit liebt, und eben nicht nur auf eine kurzfristige Bettgeschichte aus ist. Als Frau steht man ja schließlich immer vor dem Problem, die vielen Männer aussortieren zu müssen, die eigentlich nur auf Sex aus sind, aber keine langfristige Beziehung wollen. Sowas hier ist beispielhaft:
Zitat von Blümchen75:Die meisten Männer machten schnell sexuelle Andeutungen und wollten Bilder.
Mir ist eher daran gelegen den Menschen erstmal kennenzulernen.
Für Frauen ist es eben wichtig, dass sie für ihre Persönlichkeit geliebt werden und nicht nur als zu benutzendes Sexobjekt angesehen werden. Denn Letzteres schadet der weiblichen Psyche und damit auch der weiblichen Beziehungsfähigkeit massiv. Das ist dann das, was zu den in diesem Thread beschriebenen "schwer geschädigten" Frauen führt. Insofern ist jede Frau, die sich davor schützt und sich beim Kennenlernen Zeit nimmt und erstmal gründlich prüft, ob der Mann sie wirklich als Mensch liebt, als klug und vorausschauend anzusehen. Sie zeigt mit diesem Verhalten also keineswegs, dass sie einen Therapeuten sucht – im Gegenteil, sie schützt sich so vielmehr davor, zukünftig einen zu brauchen.