Fenjal
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Persönliche Freiheit ist sehr viel wichtiger als eine Institutionelle Verpflichtung.
Eine Beziehung zeichnet sich durch Freiwilligkeit aus, wer gehen möchte, der kann und darf das und zwar ohne Juristen oder Schlammschlachten.
Beide haben ihr Auskommen, haben vorgesorgt und gemeinsame Anschaffungen sind vertraglich geregelt, sind Kinder vorhanden, wird entsprechend Leistung gebracht, allerdings auch vom Part bei dem die Kinder prozentual mehr untergebracht sind, es gibt keine Gründe nicht erwerbstätig zu sein, soetwas klärt man im Vorfeld.
Ehe wird irrelevant, Gesetze sind dahingehend zu ändern, Steuerklassen zu überdenken und Sozialversicherungen auf Köpfe anzugleichen.
Ein Single zahlt oft einen höheren KK Beitrag als z.b, ein Vater dessen Beitrag ihn, seine Frau und 2 Kinder abdeckt, solche Ungleichgewichte sollten hinterfragt werden.
Vollversorgung durch Eheschließung zu erwarten, steht wie Rehwild im Scheinwerfer, völlig arglos.
Verabschiedet sich der VersorgerIN geht das Heulen los, wer heute immer noch glaubt, der Himmel wird schon Brei regnen, ich brauch nur einen Löffel, dem ist nicht zu helfen.