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Worrior Mitglied
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Zitat von Avvokata:
Kleiner Tipp- wer Iron Man, Marathon oder Mammutmärsche mit ü40 als Hobby angibt- rennt. Sind für mich mittlerweile absolute red flags und ein ...
Würde mich mal interessieren wie Du darauf kommst?
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#196
Blind-Meg Mitglied
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Zitat von NurBen:
Weil es halt notwendig ist, da Männer eben seit jahrtausenden der Versorger der Familie sind. Ein Mann der dazu nicht in der Lage ist, ist für Frauen auch völlig uninteressant. Die meisten Frauen wollen eben keinen Mann der weniger verdient als sie selbst.
Das ist aber heute nicht mehr so. Die Frauen brauchen keinen Mann als Versorger und Beschützer mehr. Das haben nur die Männer noch nicht kapiert und entsprechend sich noch nicht damit auseinandergesetzt, was die Frauen stattdessen wollen. Die meisten wollen einen Partner, im Wortsinne. Dazu sind aber viele Männer ungeeignet, weil sie keine Augenhöhe beherrschen, weil man ihnen eben nur beigebracht hat, Versorger und Beschützer sein zu müssen. Es ist eine undankbare Zeit für Männer gerade, weil sie sich völlig neu definieren müssen und das weder können noch wollen. Daher der Zurück-Ruck in traditionelle Strukturen, der Redpill-Mist der sich an jeder Ecke ausbreitet, der Vorwurf die Frauen seien so anspruchsvoll geworden, irgendein Geschwafel von "Polarität" . Schwierig, für beide Seiten. Nur profitieren halt Männer stärker von einer Beziehung als Frauen.
Was das Geld angeht, ist es eher umgekehrt: die meisten Männer halten es nicht aus, wenn die Frau mehr verdient als sie. Männer daten abwärts, nicht Frauen aufwärts. Den meisten Frauen ist es ziemlich egal, solange er sein Leben selbst finanzieren kann.
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x 6#197
A
Dating ab 35 unmöglich geworden?
x 3
E
Ex-Mitglied Gast
Ich finde es stets erstaunlich, dass die Menschen angeblich schon beim ersten Date direkt einem auf die Nase binden, dass man bestimmte psychische Erkrankungen haben. Ich habe es nicht einmal erlebt, dass damit einer bei mir sofort mit der Tür ins Haus gefallen ist. Ich habe in der Psychiatrie Menschen kennengelernt, die erst etwas erzählt haben nachdem man sich schon seit vier Wochen kannte. Ich lasse mir nicht weiß machen, dass jemand schon beim Kennenlernen offen über seine Psychose oder Schizophrenie spricht, weil ich habe solche Menschen kennen gelernt und die haben ganz klar gesagt, dass diese erst etwas sagen, wenn sie das Gefühl haben, dass man mit solchen Informationen auch vertraulich umgeht und nicht direkt dem Nachbarn schon auf die Nase binden. Gerade bei psychischen Belastungen sind die Vorurteile so enorm, dass man es sich gut überlegt wem man etwas erzählt. Von da an kann deine Story nicht stimmen. Oder die Damen haben sofort gemerkt, dass du ein absoluter Reinfall bist und deshalb absichtlich so früh das erzählt in der Hoffnung dich sofort loszuwerden, was bei dir auch anscheinend gut klappt.
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x 2#198
Plague Mitglied
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Zitat von Worrior:
Würde mich mal interessieren wie Du darauf kommst?
Einseitige Wahrnehmungsverzerrung durch eigene schmerzhafte Erfahrung und Kränkung. Lies mal in ihrem eigenen Faden nach ... Sie konnte es am Ende nicht ertragen, dass der Mann mehr Zeit und Energie in seinen Sport, seine Reisen und seine Tochter investiert hat. Dazu bestand auch noch Kontakt zur Exfrau.
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x 1#199
S
SchmerzHoch10 Mitglied
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Zitat von Scheol:
Ich weiß nicht, was mit dieser Gesellschaft passiert ist, und wo Männlein, Weiblein falsch abgebogen sind in den letzten fünf Jahren
Das frage ich mich auch. Was hat die Corona-Pandemie da bei vielen Menschen psychisch angerichtet? Ich habe diese Zeit als nicht so extrem einschneidend oder belastend erlebt. Ich sehe so eine Verzweiflung bei Vielen, so eine Abgestumpftheit, so wenig soziale Kompetenz, so wenig Mitgefühl und Interesse am anderen. Ist man heute mitfühlend und freundlich, muss man sich fast dafür genieren. Dann hat man ein behandlungsbedürftiges Helfersyndrom. Psychische Probleme haben stark zugenommen, gesellschaftliche Spielregeln werden als Einschränkung wahrgenommen und kaum mehr eingehalten. Der andere ist entweder Gegner oder ein Mittel zum Zweck.
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x 9#200
Blind-Meg Mitglied
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Zitat von NurBen:
Wenn der Mann 10h täglich arbeitet und die Frau zu Hause
Welche Frau ist außerhalb von Elternzeit komplett zuhause? Haushalt bespricht man und teilt auf, wer was macht. Das ist kein Selbstläufer, dass das der/die macht, der/die weniger erwerbsarbeitet.
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x 3#201
NurBen Mitglied
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Zitat von Blind-Meg:
Dieses "das bieten, was man von anderen erwartet" klingt auf den 1. Blick fair, funktioniert aber oft einfach nicht.
Natürlich funktioniert dieses 1 zu 1 nicht. Wenn eine Frau sagt, der Mann sollte 1,80m sein und ordentlich Kohle haben. Dann sollte sie sich natürlich die Frage stellen "Was bringt ich als Mehrwert für diesen Mann mit?"
Wenn du eine attraktive 25-jährige Zahnarzthelferin bist, halte ich es für eine realistische Vorstellung. Wenn du eine 35-jährige pummelige Kassiererin im Aldi bist, halte ich es für weniger realistisch.
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x 2#202
Plague Mitglied
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Zitat von SchmerzHoch10:
gesellschaftliche Spielregeln werden als Einschränkung wahrgenommen und kaum mehr eingehalten. Der andere ist entweder Gegner oder ein Mittel zum Zweck.
Die Ellenbogen-Mentalität bzw. die Egozentrik und der Narzissmus innerhalb der Gesellschaft nehmen immer weiter zu. Die Folgen sind auch auf politischer Ebene zu sehen. Ich sehe den Ergebnissen der nächsten Landtagswahlen - speziell im Osten - schon mit Schrecken entgegen.
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x 2#203
S
She-Ra Mitglied
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Zitat von Tamo:
aber wieso kompensieren diese frauen das gefühlt immer auf den nächsten
Womöglich weil es Frauen nicht nur 1-2x im Leben passiert, sondern 789x.
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x 2#204
NurBen Mitglied
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Zitat von Blind-Meg:
Das ist aber heute nicht mehr so. Die Frauen brauchen keinen Mann als Versorger und Beschützer mehr. Das haben nur die Männer noch nicht kapiert und entsprechend sich noch nicht damit auseinandergesetzt, was die Frauen stattdessen wollen.
Das spielt keine Rolle. Wenn ihr plötzlich keinen Versorger und Beschützer mehr braucht, warum ist es Frauen trotzdem so wichtig, dass er größer ist als sie selbst und auch mehr verdient? Das "Steinzeitdenken" ist bei euch Frauen genauso noch vertreten.
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x 6#205
A
Avvokata Mitglied
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Zitat von Worrior:
Würde mich mal interessieren wie Du darauf kommst?
Ist meine persönliche Erfahrung mit diesem Männerschlag. Immer höher, schneller, weiter.
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x 2#206
S
She-Ra Mitglied
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Zitat von DanielMo:
ganz so toll ist das Single Leben dann scheinbar doch nicht.
Finde ich schon.
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x 2#207
S
SchmerzHoch10 Mitglied
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Zitat von NurBen:
Das spielt keine Rolle. Wenn ihr plötzlich keinen Versorger und Beschützer mehr braucht, warum ist es Frauen trotzdem so wichtig, dass er größer ...
Mir persönlich waren Körpergröße und Einkommen des Mannes immer egal. Selbsterhaltungsfähig war mein größter Anspruch. Es war aber nicht zu übersehen, dass meine Partner irgendwann anfingen darunter zu leiden, dass ich die bessere Ausbildung hatte oder mehr Einkommen. Das nagt bei vielen am Selbstwert. Mein Forengrund hat mal zu mir gesagt, dass er jetzt kein "lukrativer" Mann für eine Frau mehr wäre, weil er seiner Exfrau die Hälfte des Vermögens abgeben müsste. Da würde er lieber versuchen, die Ex zurückzubekommen. Dabei war es mir immer total egal wieviel Geld er hatte. Ihm allerdings nicht.
Natürlich funktioniert dieses 1 zu 1 nicht. Wenn eine Frau sagt, der Mann sollte 1,80m sein und ordentlich Kohle haben. Dann sollte sie sich ...
Und du redest von Ansprüchen, die Männer haben? Ernsthaft? 25 Jahre und attraktiv reicht? Das ist kein Anspruch, das ist erbärmtlich. Was machst du, wenn die 25 jährige attraktive zahnmedizinische Fachangestellte (so heißt der Beruf!) zur 40jährigen zahnmedizinischen Fachangestellten geworden ist, die logischerweise nicht mehr wie eine 25jährige zahnmedizinische Fachangestellte aussieht, egal wie schlank sie ist? Sie gegen die nächste 25jährige austauschen? Das ist derart lächerlich.
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x 6#209
A
Avvokata Mitglied
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Zitat von Plague:
Einseitige Wahrnehmungsverzerrung durch eigene schmerzhafte Erfahrung und Kränkung. Lies mal in ihrem eigenen Faden nach ... Sie konnte es am Ende ...
Mit sinnentnehmendem Lesen hast du es offensichtlich immer noch nicht... Du bist auch nicht auf dem neuesten Stand.
Mein Ex hat sich mittlerweile für sein Verhalten mir gegenüber entschuldigt. Er flüchtete sich in Hobbies, weil er mich betrogen hat und stetig Schuldgefühle hatte. Deshalb ist die Beziehung gescheitert...nicht meinetwegen.