Odette
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Ich denke über Manifestation ähnlich wie über self-fulfilling prophecies. Es ist keine Hexerei, es ist kein "Liebes Universum, ich wünsche mir XY"...
Es geht viel mehr um psychologische und neurowissenschaftliche Prozesse. Wenn ich mein Nervensystem mit negative Glaubenssätzen programmieren kann (und nichts anderes ist möglich), warum nicht mir positiven?
Kann ich mein Unterbewusstsein nicht dazu bringen, dass ich so agiere, um
das "manifestierte" Ziel zu erreichen?
Beispiel:
Ich bin fest davon überzeugt mir meine Wohnung nach der Trennung manifestiert zu haben. Ausschreibung war da, ich auf einer Besichtigung (welche ja erfahrungsgemäß in HH gut besucht sind) und habe die Wohnung gedanklich schon eingerichtet. Den Weg zur Arbeit und anderen Dinge durchgespielt. Habe in meinem Kopf keinen Zweifel aufkommen lassen. Es gefühlt. Entsprechend war auch eine Außenwirkung bei dem Vermieter. (Wohl gemerkt, war ich eigentlich innerlich am Tief Punkt meines Lebens dato, obdachlos und ohne meine persönlichen Dinge/meinen aktuellen beruflichen Stand.)
Macht mir der Geschichte, was ihr mögt, aber das ist für mich Manifestation. Keine Zauberei, sondern eher Energien und Frequenzen, welche jeder von und ausstrahlt. Und glaubt mir, so richtig spirituell kann ich auch, und lebe ich auch, aber das Thema ist einfach Wissenschaft. Und nicht ein neuer Trend.