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Die Affäre meiner Frau - Krankheit oder fehlende Liebe?

E
@MissLilly
Echtes commitment ist sich das Kind wirklich zu wünschen. Sich darauf zu freuen. Aber dafür ist die Beziehung der beiden zu zerruettelt. Ich wüsste nicht, wie sie wieder zueinander finden sollten. Es wäre echt die höchste Zeit einen Profi zu konsultieren.

Und sich vielleicht auch einzugestehen, dass man das nicht als Liebespaar macht, sondern als verantwortungsbewusste Eltern.

Ani scheint so gekränkt zu sein, dass sie nicht mehr empfänglich ist für Annäherungsversuche.

#1606


A
Zitat von MissLilly:
Also ich denke das sicher nicht, da bei Ani keinerlei Verantwortungsbereitschaft (zu irgendetwas) überhaupt vorhanden bzw. erkennbar ist. Ich erlebe ihn eher als einen Menschen, der Angst vor dem Alleinsein hat.


Ani schützt sich vor Zurückweisung und Überforderung, was ich gut finde. Sie sucht Hilfe für sich - beim Therapeuten (die Sitzungen wurden von 4-wöchentlich a-wöchentlich verkürzt), bei Freundinnen, bei ihrer Mutti. Sie ist Bereit für sich und das Kind Verantwortung zu übernehmen.
Aber es stimmt schon, dass für die Beziehung, für unseren Kontakt, für eine gemeinsame Zukunft mit dem Kind - sie mich in der Verantwortung sieht und enttäuscht ist, wenn ich dieser aus Ihrer Sicht nicht gerecht werde.

@MissLilly Meine Exfrau wird die beiden großen Kinder etwas länger bei sich haben wenn das Baby da ist. Meine Eltern sind ebenfalls da. Die Kinder wissen Bescheid, dass ich für diese Zeit mehr beim Baby bin.

Zitat von Waterfall:
Vielleicht kannst du hierauf nochmal kurz eingehen. Da wächst ein kleiner Mensch in ihr heran, der den ganzen Stress jeden Tag abbekommt. Jeder Tag ...


Na klar macht mir das Sorgen. Deshalb war der wenige Kontakt seit der Verkündung des „Nicht zusammenziehens“ vielleicht wirklich ganz gut. Ich weiss es nicht. Ich seh mich grade überhaupt nicht in der Lage diese Dynamik zu verbessern.

Zitat von Jane_1:
Einer Frau, die gerade schwanger ist und sich allein gelassen fühlt, vorzuschlagen dass sie ja dann mit ihrem Neugeborenen" "zu Besuch" kommen kann, ist nicht besonders fürsorglich. Wenn du wenigstens vorgeschlagen hättest, sie und das (auch dein!) Baby abzuholen. Aber das sind Petitessen.


Das Wort „zu besuch“ ist nicht gefallen. Konkret „Zeit zusammen verbringen“. Mein Plan ist ihre Sorgen zu verstehen. Ihr die Möglichkeit geben mir alles das an den Kopf zu werfen, was sie aufwühlt, in der Hoffnung, dass es für sie leichter wird. Sie auf den Weg für konstruktive Lösungsvorschläge zu bringen. Emotionen abzubauen. Ihr zeigen, dass es weitergeht, dass die Welt nicht untergeht, dass sie nicht daran zerbrechen wird, dass wir für alles was ihr Sorgen bereitet Lösungen finden können.
Ich spreche nicht von Trennung. Nicht, weil ich nicht alleine sein kann - sondern weil ich mich für sie und das Kind verantwortlich fühle. Aus meiner Sicht muss es zu Dritt irgendwie harmonisch weitergehen, egal ob als Partner oder in Elternschaft.

Ich teile die ganzen Zitate, Erlebnisse und Beschreibungen NICHT um Ani schlecht zu machen, um Recht zu bekommen oder Bestätigung. Ich möchte die Situation verstehen. Wissen, was ich tun soll. Verstehen was echte Probleme sind und was emotionale Vorwürfe. Mich vor toxischen Entgleisungen und Manipulation schützen. Versuchen das ganze nicht einfach Hinzuwerfen.

x 1 #1607


A


Die Affäre meiner Frau - Krankheit oder fehlende Liebe?

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A
Zitat von MissLilly:
@AndiY Ich habe da noch einmal paar Verständnisfragen.. Was genau meinst du damit? Was bedeutet das? Ist das so? Wann hast du deinen Kindern von dem kommenden Geschwisterchen erzählt und vor allem wie? Haben du und Ani das gemeinsam getan und wenn ja, hat sie dabei verbal auch aktiv mitgewirkt oder war sie nur ...

Ich glaub dazu hatte ich geschrieben. Die Kinder wissen es seit Anfang Dezember. Am Anfang waren Sie skeptisch, dann aber aufgeschlossen.
Das Baby ist für die Kinder kein Problem, sie freuen sich. Ich hatte darüber geschrieben, dass sie Ani viel dazu gefragt haben, schon von „unserem Baby“ gesprochen haben, Spielzeug aus ihren Kinderzimmern für das Baby rausgesucht haben usw. Sie wollten letztens sogar ein Buch dazu kaufen und ein Video schauen was man als große Schwestern beachten muss. Sie reden generell von „unserem Baby“.
Sie haben halt nur darauf bestanden auch weiterhin Zeit zu Dritt zu haben.

x 1 #1608


Worrior
@AndiY
Das was Ani fühlt, wie sie die Welt gerade sieht, ist ihre Realität.
Da wirst Du rational nicht durchdringen.
Die Situatuon in der sie lebt gefällt ihr momentan selbst nicht, sie weiß auch dass nur sie selbst daran was ändern kann.
Daa wird sie tun, sie weiß dass es da draußen Optionen für sie gibt, auch mit Kind.
Die Bestätigung dass es diese Optionen für sie gibt hat sie sich ja schon ein paar mal geholt.
Bei Bedarf wird sie das auch wieder tun um sicher zu gehen.
Du spielst allenfalls als Sponsor eine Rolle aber nicht als Mann für den sie Anziehung, Begierde und Leidenschaft empfindet, den sie im Bett und im Alltag vermisst, für den sie auch mal über ihren Schatten springen würde um Harmonie und Ruhe in die Beziehung zu bringen.
Gerade hinsichtlich auf ihre Erkrankung kann sich ihr emotionaler Zustand ruckartig ändern.
In dieser Taktung wirst Du unmöglich mithalten können und das kann auch niemand von Dir erwarten.

x 1 #1609


A
Zitat von MissLilly:
Das müssen diese beiden Mädels leider schon ziemlich lange und das nicht erst seitdem Ani da ist. In ihrem ersten zu Hause erwartet sie eine emotional instabile Mutter deren Stimmung von der ON / Off Beziehung zu ihrem verheirateten Lover abhängig ist den sie sich bereits schon während der Ehe mit ihrem Vater ...

Ich freu mich sehr über deine Beiträge und Nachfragen. Wirklich, ohne irgendwelche Ironie.

Also sie haben Ani 1,5 Jahre nach der Trennung als reine platonische Freundin kennengelernt. Dass sich daraus mehr ergeben hat, wissen sie erst seit Ende letzten Jahres. Als sie gemerkt haben, dass der Umgang mit Ani schwierig ist, habe ich es gestoppt und ihnen erklärt. Ich denke die Kinder machen sich ihre Gedanken, werden hier aber von mir nicht allein gelassen und bekommen definitiv ihre Zeit und Fürsorge.

Im Nachhinein ist es wirklich sch., dass es so kommt. Wobei ich nicht sagen würde, dass meine Exfrau und sie da zwei identische Charaktere haben. Die Anziehung bei Ani war groß. Sie war Single. Am Anfang super aufgeschlossen, wir hatten ne gute Zeit, wir waren arg verliebt. Ich hätte es nach den On/Offs gern im Wochenwechselmodell gelassen, da es in der Situation ein gutes Beziehungsmodell für uns war. Die Schwangerschaft war nicht geplant und hat alles verändert.

#1610


A
Zitat von Worrior:
@AndiY Das was Ani fühlt, wie sie die Welt gerade sieht, ist ihre Realität. Da wirst Du rational nicht durchdringen. Die Situatuon in der sie lebt gefällt ihr momentan selbst nicht, sie weiß auch dass nur sie selbst daran was ändern kann. Daa wird sie tun, sie weiß dass es da draußen Optionen für sie gibt, ...


Kurz zur Erklärung. Ani ist nicht meine Exfrau von Anfang. Ich bin seit 3 Jahren von meiner Ex getrennt und seit 2 Jahren - inkl. zwei Off Zeiten - in einer Beziehung mit Ani.
Ani ist nie fremdgegangen. Sie hatte wohl mal was mit jemanden in unserer Offs, keine Ahnung ob das zählt. Für mich ist es unwichtig.

#1611


Wollie
und meiner Meinung nach kommst du mit Ani vom Regen in die Traufe......das zweite Mal. Ich habe leider keinen Rat für dich, weil durch das ungeborene Kind eine ganz andere Dynamik da reinkomt und wenn es auf der Welt ist, dann erst recht. Wünsch dir aber, dass ihr es irgendwie auf die Reihe bekommt und euch, wenn das Kind da ist, zusammen rauft.

x 1 #1612


Worrior
@AndiY
Alles klar, wünsche Dir viel Glück unsere Meinungen gehen da wohl zu sehr auseinander.
Du wirst Deinen Weg schon finden.

x 5 #1613


alleswirdbesser
Zitat von MissLilly:
Ein Mensch der aufrichtig liebt und deshalb eine Familie gründen oder auch nur annehmen will, der wünscht sich das sich ALLE innerhalb dieser Gemeinschaft wohl fühlen und veranstaltet kein emotionales Ranking!

Und nimmt seinem Baby nicht die Möglichkeit den Papa direkt im Kreissaal kennenzulernen.

Sie erwartet, dass Andy jetzt schon die Paparolle lebt, indem sie ihn von allem fernhält (Termine beim Arzt, Namenswahl, Kauf von Babyausstattung und nun die Geburt selbst bzw. seine Anwesenheit dabei). Die Bindung der Kinder zu dem Baby wird überhaupt nicht gefördert, am besten sie kommen Ani nicht zu nah, schon gar nicht ins Schlafzimmer. Aber Andy soll funktionieren? Und wie? Er darf nicht mal mehr zu ihr kommen, während sie ihm genau das vorwirft und gleichzeitig den Besuch verbietet.

x 2 #1614


alleswirdbesser
Zitat von Ella:
Er kann kein echtes commitment geben

Kann sie das?

#1615


E-Claire
Zitat von AndiY:
Dieses Muster, dass auf konkrete Fragen eine emotionale Reaktion folgt, finde ich problematisch. Ich glaube sie möchte sich einfach nicht festlegen oder sich an feste Regeln binden.

Und da war es wieder, das Sachebene versus Emotionsebene Problem und mit dem ist Ani nicht allein, denn du machst das an anderer Stelle ähnlich.

Auf meine Frage, was es braucht, damit Du Dich trennst, hast du nicht konkret geantwortet, sondern erst auf Nachfrage hiermit:
Zitat von AndiY:
Ich meine damit - So wie es jetzt grade ist besteht die Chance in Kontakt zu bleiben und für das Kind da zu sein.
wenn ich ihr jetzt verkünde „Es ist aus“.
Wird sie mir das Kind vorenthalten. Sie verknüpft Partnerschaft und Elternschaft 1:1. Elternschaft ohne Partnerschaft schließt sie aus.

Du reagierst mit Angst und einer Vermutung und bist dabei vermutlich so gar der Meinung, dass es sich um ein Sachargument handelt.

Zunächst, Deine Angst ist eine furchtbare und es tut mir sehr leid für Dich, dass so etwas überhaupt im Raum steht. Natürlich möchtest Du, Verantwortung für das Kind übernehmen, Vater des Kindes sein, an dessen Leben teilhaben.

Aber sich über diesen Umweg der Eigenverantwortung für Dein Leben zu entledigen, ist zwar bequem, aber nicht richtig.

Ich kann mich nicht trennen, denn sonst entzieht sie mir das Kind, ist eine grauenhafte, tatsächlich in meinen Augen recht feige und vor allem völlig untaugliche Verdrehung von Verantwortungen.
Denn jetzt mal Butter bei die Fische, wer hat die Verantwortung dafür, wenn sie Dir das Kind entzieht? Wessen Entscheidung ist das? Wer kann einzig und allein diese Entscheidung treffen?

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in ein erwachsenes und authentisches Leben, ist die Erkenntnis, dass wir das Handeln anderer nicht in der Hand haben, sondern nur unser eigenes.
Wenn ein anderer Mensch sich dazu entschließt, etwas zu tun, was uns nicht gefällt, und Angst macht oder Schmerz verursacht, dann können wir das Gegenüber darum bitten, dies nicht zu tun, aber wir haben darüber hinaus keine Kontrolle.

Was Du in Deiner Hand hast, ist, wie Du darauf re-agierst, sollte sie Dir das Kind entziehen.

Also egal, wie sehr Du Dir Mühe gibst oder auch welche Kompromisse Du anbietest oder tausend Jahre Blumen schickst, selbst, wenn du den besten, perfekten Mann spielen würdest, den es weder gibt, noch der Du bist, das Kind zu entziehen oder nicht, ist einzig und allein ihre Entscheidung.

Demgegenüber ist es Deine Entscheidung und Deine verd*mmte Verantwortung für Dein eigenes Leben in einer solchen Beziehung sein zu wollen oder auch nicht. Und die versuchst Du über Ängste und Vermutungen, denn Du weißt schlicht nicht, wie sie auf eine Trennung reagiert oder was in fünf Jahren ist, zu umgehen.

Ich finde ihre Frage, zu welchem Zweck ihr Euch treffen wollt, gar nicht so verkehrt. Denn mir ist total unklar, was Du denn jetzt in diesem Moment erreichen möchtest. Sie hat Dir gesagt, dass sie Dir nicht (mehr) vertraut und sie Deinen Rechenaufgabengleiche Kompromissen nichts abgewinnen kann. Weil Sie keine besseren macht, glaubst Du das Du eigentlich im Recht bist und alles worauf das Treffen hinausläuft, wäre ein erneuter Versuch von Dir, dass sie doch "endlich einsehen" müsste, dass das ganze so am Besten ist. Du wirst wieder unglückliche Worte wählen (die Mutter Deines Kindes kann mit Deinem Kind, Deine Kinder und Dich "besuchen" ?), die weitere emotionale Verletzungen hervorrufen und dann hast Du es so alles nicht gemeint, wenn sie nur nicht immer so emotional wäre (die Frau ist schwanger und hat ganz offensichtlich eigene Päckchen zu tragen), dann (...).

Dann was?

Ihren Rückzug empfindest Du als Liebesentzug, ihre Versuche Dir zu sagen, wie sie sich fühlt, als Angriff. An beidem möchtest Du nicht arbeiten, sonst würdest Du nämlich anstatt Dich im drölfzigstens Chat abzumühen, mal auf einer Couch bei einem ausgebildeten Therapeuten sitzen und Deine Muster anschauen und erarbeiten, wie es in Deinem Leben jetzt weitergehen soll.

Wenn die andere Seite doch nur verstehen würde, dass (...) Ich verstehe es gut. Die Erkenntnis, dass es so aber nicht läuft, dass das alles Kinderhandeln ist, ist schmerzhaft. Sie ist letztlich auch befreiend. Sie ist vor allem unverzichtbar, um ein erwachsenes Leben zu führen.

x 8 #1616


L
Deine Kinder wissen erst seit Ende letzten Jahres, dass ihr ein Paar seid? Und im Oktober war der schreckliche Urlaub?
Also war das für deine Kinder ihr "Start" als deine neue Partnerin. Sehr schwierig.

Und dann 2 Monate später kam die Nachricht, dass ein Baby unterwegs ist. Alles wirklich schnell für deine Kids.
Ich denke für deine Kinder war es die richtige Entscheidung jetzt nicht im gleichen Turbotempo weiter zu machen und zusammen zu ziehen ohne das es Harmonie zwischen euch gibt.

Das Ani das trifft und sie sich das schwanger anders wünscht ist total klar. Da kann ich sie richtig gut verstehen.
Wenn ich schwanger wäre und mein Freund das geplante zusammenziehen cancelt wäre ich auch sehr verletzt und enttäuscht.
Du hast entschieden wem du etwas zumutest. Deinen Kindern (und auch dir) oder Ani. Ich denke du hast die richtige Entscheidung getroffen, die Kinder muss man einfach immer zuerst schützen. Sie haben genug erlebt und haben es immer noch nicht leicht. Aber für Ani ist das natürlich schwer.

Ich finde es richtig, richtig gut das du euch Hilfe suchst.
Es klingt so als würde Ani die erste Zeit mit Baby völlig unterschätzen.
Bei mir ging es neben dem kümmern ums Baby nur darum irgendwie ein wenig Schlaf zu bekommen, etwas zu essen und es im Idealfall unter die Dusche zu schaffen. Mein 1. Baby war ein Schreibaby, das war extrem anstrengend. Natürlich gibt es auch völlig entspannte Babys. Hatte ich auch. Aber auch da wäre es nicht möglich gewesen mehrmals die Woche für mehrere Stunden zu einem eigenen Pferd zu verschwinden. Auch nicht mit Partner. Der musste ja unter der Woche arbeiten und kam erst Abends nach Hause.

Ich kann mir vorstellen, dass es sich richtig zuspitzt wenn das Baby da ist und zu euren ganzen Themen noch Müdigkeit und Erschöpfung dazu kommen. Wenn sie merkt was es wirklich heißt sich um ein Baby zu kümmern, die Hormone nach der Geburt so richtig zuschlagen... (ging mir auch so und bestimmt den meisten andern auch).
Sie hat ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter und bekommt da Hilfe? Das wäre viel wert.
Ich drücke euch die Daumen, dass es ein zufriedenes Anfängerbaby wird.

Vielleicht könnt ihr ja in einer Beratung herausfinden wie ihr euch in der ersten Zeit mit eurem Kind gegenseitig unterstützen könnt.
Ich verstehe dich so, dass du sicherstellen willst, dass deine großen Kinder nicht in die Schwierigkeiten zwischen euch hinein gezogen werden, dass sie sich bei dir in ihrem Zuhause wohl fühlen und du für die beiden noch Exklusivzeit hast.
Das ist deine rote Linie die du klar formulieren musst. Daher ist zur Zeit kein zusammenziehen möglich.

Wie kannst du ihr zeigen, dass du trotzdem für sie, und vor allem für euer gemeinsames Baby da sein willst?
Das euer Baby (und sie?) auf gleicher Stufe mit deinen Kindern steht. Nicht darunter, aber eben nicht darüber. Das du allen Bedürfnissen gerecht werden möchtest, aber ihr eben nicht 100% geben kannst weil deine Großen dich auch brauchen.

Möchtest du noch eine Beziehung mit ihr? Ganz ehrlich, wärst du noch mit ihr zusammen wenn sie nicht schwanger wäre?
Ich glaube es wäre gut wenn du das für dich wüsstest bevor ihr in die Beratung geht.
Angst, dass sie die Elternebene verweigert und den Kontakt zum Baby unterbindet wenn die Paarebene scheitert ist ja keine Grundlage für eine Beziehung.

x 3 #1617


K
Ach kommt, bei einer Geburt will ich meinen absoluten Vertrauensmenschen dabei haben.
Niemanden, mit dem ich mich gerade überworfen habe, schon gar nicht den etwaigen Exfreund.Sie muss entscheiden wen sie in dieser Extremsituation erträgt, wef sie do sehen darf. Er ist es gerade nicht.
Ihr das auch noch anzukreiden empfinde ich als sehr unempathisch.
Das Kind kann er kurz/ gleich danach sehen.

x 5 #1618


E-Claire
Zitat von Lilli2:
Möchtest du noch eine Beziehung mit ihr? Ganz ehrlich, wärst du noch mit ihr zusammen wenn sie nicht schwanger wäre?

this.

x 3 #1619


W
Zitat von AndiY:
Ich seh mich grade überhaupt nicht in der Lage diese Dynamik zu verbessern.

ich finde das einen wichtigen Schlüsselsatz.

Zitat von AndiY:
Ich habe heute Kontakt zur psychologische Erziehungs- und Familienberatungsstelle, angedockt an das Jugendamt, aufgenommen und hoffe dort zeitnah einen Termin zu bekommen.

Du möchtest da alleine hin oder mit ihr zusammen?

x 2 #1620


A


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