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Ich denke und hinterfrage gern. Erfahrungen mache ich trotzdem und wenn ich über diese Erfahrungen nachdenke, kann ich mir irgendwann einen Reim auf diese machen. Dann, und erst dann, kann ich sie abheften und unbeschwert weitergehen. Die Eigenschaft, mögliche Alternativen zu wichtigen Handlungsmöglichkeiten gedanklich durchzuspielen, habe ich mir angewöhnen müssen, um in meinem beruflichen Haifischbecken überleben zu können. Das stelle ich nicht mehr ab. Das ist mein flow.
@gin
Da hat er dich offensichtlich zu sehr im Ungewissen gelassen. Er hat also auch auf deiner Skala versagt.
Der Sicherheitsaspekt ist ja Teil der Anziehung. Komfort.... Dein Ex hat dir nicht zu viel Komfort geboten, sondern zu wenig. (@Urmel_ Grätsche rein, wenn ich hier haltlosen Unsinn rede. )
Ob die Komfort-Unsicherheits-Skala auch so beim Mann funktioniert? Was du also möglicherweise falsch gemacht haben könntest?...Das wäre auch spannend zu wissen.
EDIT: Da war der Urmel schneller...
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#16
Eisbrecherin Mitglied
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Ich würde schon zwischen geistige und körperliche Anziehung unterscheiden. Wenn von Anfang an mehr körperliche Anziehung eine Rolle gespielt hat – dann wird die Anziehungskraft auch früher ins Wackeln kommen. Alterungsprozess ist natürlich nicht aus der Acht zu lassen aber wo genug Pflege und etwas Sport und wo vor allem genug Liebe vorhanden ist- da auch weniger Sorgen um Anziehungskraft. Wer wiederum eine Sportdisziplin aus Anziehungskraft in einer Beziehung machen möchte und eifrig an seinem Aussehen arbeitet, Morddiäten über sich ergehen lässt, alle Tant. Bücher liest, alle möglichen fe. –Praktiken für den Partner erlernt und mit 40 ein Studium beginnt um für den Partner attraktiv und anziehend zu bleiben – kann es von mir aus machen. Ich suche da lieber wen anderen der mich so wie ich bin anziehend findet.
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x 1#17
A
Die Sache mit der Anziehungskraft
x 3
Ilex Mitglied
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Zitat von p86:
ah, und vorallem das leben geniessen, im flow bleiben und nicht alles zerdenken/hinterfragen/interpretieren. sondern leben.
und das Miteinander wertschätzen und genießen ohne sich zu verbiegen...
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x 3#18
Kroenchen_richt. Mitglied
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Ein Partner der mit mir nicht an einer Beziehung arbeitet hat fehlende Anziehungskraft. Interessenlosigkeit am gemeinsamen Grenzen setzen und akzeptieren, gemeinsam Grenzen entfernen. Fehlende Kommunikation führt zum Verlust der Anziehungskraft. Sturer Egoismus und permanenten überschreiten meiner Grenzen führt zum Verlust der A. Den Partner umerziehen wollen statt zu akzeptieren... Unehrlichkeit .... ständige Lieblosigkeit gegenüber dem Partner (ob durch Worte oder Handlungen, damit meine ich keine Liebesbeweise, sondern den Partner nicht den Respekt zu zeigen) Sich und dem Partner innerhalb der vereinbarten Werte keine Freiräume zu lassen.
Ein ständigs Ungleichgewicht in der Beziehung führt zum Scheitern einer Beziehung.
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x 7#19
Urmel_ Mitglied
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Zitat von Eisbrecherin:
Ich würde schon zwischen geistige und körperliche Anziehung unterscheiden. Wenn von Anfang an mehr körperliche Anziehung eine Rolle gespielt hat – dann wird die Anziehungskraft auch früher ins Wackeln kommen. Alterungsprozess ist natürlich nicht aus der Acht zu lassen aber wo genug Pflege und etwas Sport und wo vor allem genug Liebe vorhanden ist- da auch weniger Sorgen um Anziehungskraft. Wer wiederum eine Sportdisziplin aus Anziehungskraft in einer Beziehung machen möchte und eifrig an seinem Aussehen arbeitet, Morddiäten über sich ergehen lässt, alle Tant. Bücher liest, alle möglichen fe**sch –Praktiken für den Partner erlernt und mit 40 ein Studium beginnt um für den Partner attraktiv und anziehend zu bleiben – kann es von mir aus machen. Ich suche da lieber wen anderen der mich so wie ich bin anziehend findet.
Natürlich muss man zwischen kurzfristiger Lustbefriedigung und langer Partnerschaft unterscheiden.
Zitat:
Ich suche da lieber wen anderen der mich so wie ich bin anziehend findet.
Ich weiß, dass Du es nicht so gemeint hast, aber ich muss dabei immer an den neuen (femininen) Zeitgeist denken.
Solche Kaliber hatte ich auch jahrelang in meinem Umfeld. Echt gestörte Mädels, die absolut nicht in der Lage waren, ihr Handeln zu reflektieren. Und bei Problemen in der Partnerschaft dann immer mit dem Spruch oben "so bin ich nun mal" alle Arbeit am eigenen Ich unterdrückt haben.
Das hat zwar oft funktioniert, aber wenn es dann ernst wird mit Familie und so, kann man diese Frauen komplett abschreiben. Die Frauen, die jedoch einen Partner wollten, der die Führung übernimmt, haben sich prächtig amüsiert und hatten alle extrem gute Beziehung.
Jaja, Go Girrrrrrrrrl!
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x 2#20
Kroenchen_richt. Mitglied
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Also, wer mich nur auf Händen tragen und Führen will...ist bei mir dann schon mal falsch. Das hat doch nichts mit "Partner" zu tun.
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x 3#21
NaturalCause Mitglied
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Es ist klar, dass man anziehend bleiben muss. Was aber total ignoriert wird ist, dass man die fehlende Anziehungskraft als Argument für eine Trennung benutzt. Und das finde ich etwas heuchlerisch. Viele, die sich trennen, leben lange mit den "Fehlern" des Partners. Trifft dann aber ein bestimmtes Ereignis ein (zb. man lernt jemand Neues kennen) nimmt man diese "Fehler" als Argumente für eine Trennung. Viele Menschen neigen dazu, eigene Schwächen nicht eingestehen zu wollen. Es ist aber eine Schwäche, wenn man sich nicht eingestehen kann, dass eine Drittperson Grund für die Trennung ist. Klar kann eine Beziehung etwas einfahren und "langweilig" werden. Die Gewohnheit zerstört so einiges und lässt einem die vielen guten Eigenschaften ignorieren. Wenn die Anziehung abnimmt, warum nicht klar kommunizieren? Was erwartet der Partner vom anderen, damit dieser wieder glücklich wird. Und ich meine keine Blumen, sondern schlichte Bedürfnisse um die Beziehung attraktiver zu gestalten. Die Anziehungskraft, heisst stark sein, spannend, verführerisch, Ziele im Leben, etc.etc. Ja und was ist mit den Schwächen. Gehören Schwächen nicht in eine gut funktionierende Beziehung. Kann es immer nur um Stärke gehen? Eine Beziehung ist kein Machtkampf. Innige Liebe bedeutet, dass man eben mit Stärken und Schwächen lebt. Und wenn das eine aus dem Ruder läuft, hilft Kommunikation. Die Gewohnheit verursacht sehr viel Übel. ich verliess meine damals langjährige Freudnin weil ich eben meinte etwas zu verpassen. Erst die Trennung zeigte mir, welch tolle Freundin ich eigentlich verlassen habe. Plötzlich steigt die Anziehung wieder, weil man sie eben nicht mehr haben kann und die guten Eigenschaften ins Bewusstsein gelangten. Wenn man festgefahren ist, die Gewohnheit Überhand nimmt, und das Prickeln abnimmt, dann ist es Zeit für konstruktive Kommunikation. Die meisten aber nehmen diese abnehmende Anziehung als Argument für die Trennung. Oft ist bereits jemand Neues im Leben und das bestärkt einem für den Schritt. Der Depp ist der Verlassene, der meint er hätte anziehender sein sollen, weil sie es ihm als Grund nannte. Und das ist nicht korrekt.
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x 2#22
Urmel_ Mitglied
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Zitat von Keto:
(@Urmel_ Grätsche rein, wenn ich hier haltlosen Unsinn rede. ) Passt alles.
Ob die Komfort-Unsicherheits-Skala auch so beim Mann funktioniert? Was du also möglicherweise falsch gemacht haben könntest?...Das wäre auch spannend zu wissen.
EDIT: Da war der Urmel schneller...
Wir Männer sind da idealistischer. Wir machen ne Menge Stress mit, wenn die Dame am Ende des Tages anschmiegsam ist und unser Leben nicht kompliziert macht. Wenn wir nicht mit 6 erpresst werden und wenn sie uns nicht zu ihrer besten Freundin machen will.
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x 2#23
G
gin Mitglied
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Zitat:
Ob die Komfort-Unsicherheits-Skala auch so beim Mann funktioniert? Was du also möglicherweise falsch gemacht haben könntest?...Das wäre auch spannend zu wissen.
Zumindest in meinem Fall habe ich das auch schon mal erlebt das er von meiner Seite aus zu wenig Sicherheit verspürt hat und es daher nicht zu einer Beziehung kam.
Zitat:
Die Frauen, die jedoch einen Partner wollten, der die Führung übernimmt, haben sich prächtig amüsiert und hatten alle extrem gute Beziehung.
hm… das gibt mir extrem zu denken. Ich habe oft die Führung übernehmen (müssen). Sonst wäre alles den Bach runter gegangen und hätte damit geendet auf der Straße hochverschuldet zu sitzen. Kam dann letzen Endes dennoch so, weil ich irgendwann keine Kraft mehr hatte gegen einen Vollzeit Chaoten anzukommen, aber nun gut.
Zitat von Krönchen_richten:
Also, wer mich nur auf Händen tragen und Führen will...ist bei mir dann schon mal falsch. Das hat doch nichts mit "Partner" zu tun.
Ganz ehrlich, ich hab Sehnsucht mich auch endlich mal wenigstens Zeitweise mal zurück zu lehnen. Ein Kumpel meinte mal die Männerrolle ist einen Raum zu erschaffen und die Rolle der Frau diesen zu füllen.
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x 3#24
Urmel_ Mitglied
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Zitat von NaturalCause:
Es ist klar, dass man anziehend bleiben muss. Was aber total ignoriert wird ist, dass man die fehlende Anziehungskraft als Argument für eine Trennung benutzt. Und das finde ich etwas heuchlerisch. Viele, die sich trennen, leben lange mit den "Fehlern" des Partners. Trifft dann aber ein bestimmtes Ereignis ein (zb. man lernt jemand Neues kennen) nimmt man diese "Fehler" als Argumente für eine Trennung. Viele Menschen neigen dazu, eigene Schwächen nicht eingestehen zu wollen. Es ist aber eine Schwäche, wenn man sich nicht eingestehen kann, dass eine Drittperson Grund für die Trennung ist. Klar kann eine Beziehung etwas einfahren und "langweilig" werden. Die Gewohnheit zerstört so einiges und lässt einem die vielen guten Eigenschaften ignorieren. Wenn die Anziehung abnimmt, warum nicht klar kommunizieren? Was erwartet der Partner vom anderen, damit dieser wieder glücklich wird. Und ich meine keine Blumen, sondern schlichte Bedürfnisse um die Beziehung attraktiver zu gestalten. Die Anziehungskraft, heisst stark sein, spannend, verführerisch, Ziele im Leben, etc.etc. Ja und was ist mit den Schwächen. Gehören Schwächen nicht in eine gut funktionierende Beziehung. Kann es immer nur um Stärke gehen? Eine Beziehung ist kein Machtkampf. Innige Liebe bedeutet, dass man eben mit Stärken und Schwächen lebt. Und wenn das eine aus dem Ruder läuft, hilft Kommunikation. Die Gewohnheit verursacht sehr viel Übel. ich verliess meine damals langjährige Freudnin weil ich eben meinte etwas zu verpassen. Erst die Trennung zeigte mir, welch tolle Freundin ich eigentlich verlassen habe. Plötzlich steigt die Anziehung wieder, weil man sie eben nicht mehr haben kann und die guten Eigenschaften ins Bewusstsein gelangten. Wenn man festgefahren ist, die Gewohnheit Überhand nimmt, und das Prickeln abnimmt, dann ist es Zeit für konstruktive Kommunikation. Die meisten aber nehmen diese abnehmende Anziehung als Argument für die Trennung. Oft ist bereits jemand Neues im Leben und das bestärkt einem für den Schritt. Der Depp ist der Verlassene, der meint er hätte anziehender sein sollen, weil sie es ihm als Grund nannte. Und das ist nicht korrekt.
Männer dürfen Schwäche nur aus einer Position der Stärke zeigen. Sind sie generell schwach, ist die Beziehung so gut wie vorbei.
Mach nicht den Fehler, Deine Wertvorstellungen auf Frauen zu projezieren - die sind da knallhart. Da gibt es kein "Sparbuch der Liebe". Die echten Romantiker sind Männer. Die lieben Frauen, wie Frauen ihre Kinder - bedingungslos. Du als Partner hast diesen Vorteil nicht.
•
#25
Eisbrecherin Mitglied
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Zitat von Urmel_:
Zitat von Eisbrecherin:
Ich würde schon zwischen geistige und körperliche Anziehung unterscheiden. Wenn von Anfang an mehr körperliche Anziehung eine Rolle gespielt hat – dann wird die Anziehungskraft auch früher ins Wackeln kommen. Alterungsprozess ist natürlich nicht aus der Acht zu lassen aber wo genug Pflege und etwas Sport und wo vor allem genug Liebe vorhanden ist- da auch weniger Sorgen um Anziehungskraft. Wer wiederum eine Sportdisziplin aus Anziehungskraft in einer Beziehung machen möchte und eifrig an seinem Aussehen arbeitet, Morddiäten über sich ergehen lässt, alle Tant. Bücher liest, alle möglichen fe**sch –Praktiken für den Partner erlernt und mit 40 ein Studium beginnt um für den Partner attraktiv und anziehend zu bleiben – kann es von mir aus machen. Ich suche da lieber wen anderen der mich so wie ich bin anziehend findet.
Natürlich muss man zwischen kurzfristiger Lustbefriedigung und langer Partnerschaft unterscheiden.
Zitat:
Ich suche da lieber wen anderen der mich so wie ich bin anziehend findet.
Ich weiß, dass Du es nicht so gemeint hast, aber ich muss dabei immer an den neuen (femininen) Zeitgeist denken.
Solche Kaliber hatte ich auch jahrelang in meinem Umfeld. Echt gestörte Mädels, die absolut nicht in der Lage waren, ihr Handeln zu reflektieren. Und bei Problemen in der Partnerschaft dann immer mit dem Spruch oben "so bin ich nun mal" alle Arbeit am eigenen Ich unterdrückt haben.
Das hat zwar oft funktioniert, aber wenn es dann ernst wird mit Familie und so, kann man diese Frauen komplett abschreiben. Die Frauen, die jedoch einen Partner wollten, der die Führung übernimmt, haben sich prächtig amüsiert und hatten alle extrem gute Beziehung.
Jaja, Go Girrrrrrrrrl!
ich verstehe- selbstbewusste Frau die sich nicht verbiegen wollen - sind nichts für dich. Klar dass die Partnerschaften mit einer devoten Frau länger dauern - die wird ja auch gezwungen an der "Anziehungskraft" zu arbeiten
•
#26
G
Gualiche Gast
Grenzen setzen und die innere Stabilität bewahren ist das A und O finde ich. Ich erlebe so oft die Situation, dass Mann der Frau alles gewähren lässt, einerseits aus falscher Bequemlichkeit aber andererseits auch zum Teil aus Schadenfreude. Und danach wundern sie sich, wenn die Frau mehr und mehr "spinnt" und aggressiv ist. Dabei will Frau genau so ein Verhalten von ihrem Mann nicht. Was Frau in so einer Situation braucht ist eben ein Mann, der ihr auch Grenzen setzt, der seine Position wahrnimmt und dazu steht. Es gibt nichts ero. als ein Mann der auch mal nein sagt und dazu steht. Oft sehe ich, das Männer genau diese Stärke bei Frauen sehnen, sich aber nicht bewusst sind was es bedeutet, mit so einer Frau umzugehen. Ich gehöre eben zu den letzteren Frauen und einzelne Herren versuchten dann die Dramaqueen aus mir heraus zu kitzeln. Denn eine Kommunikation auf Augenhöhe verlangt auch viel von einem selber, wo man sich bei Dramen eher verstecken kann.
•
#27
Urmel_ Mitglied
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Zitat:
Ganz ehrlich, ich hab Sehnsucht mich auch endlich mal wenigstens Zeitweise mal zurück zu lehnen. Ein Kumpel meinte mal die Männerrolle ist einen Raum zu erschaffen und die Rolle der Frau diesen zu füllen.
@krönchen: This!
@gin: Du bist eine selbstbewusste Frau, die auf sich selbst aufpassen kann. Dennoch genießt Du es, wenn Du mal verletzlich sein kannst, wenn der Mann mal "die Führung" übernimmt. Solche Frauen sind für uns Männer sehr reizvoll. Frauen die es genießen eine Frau zu sein.
Plötzlich steigt die Anziehung wieder, weil man sie eben nicht mehr haben kann und die guten Eigenschaften ins Bewusstsein gelangten.
das finde ich immer total spannend an anderen. Mir fallen immer nur noch die negativen Eigenschaften eines Ex-Partners ein für lange Zeit. Wenn ich damit durch bin sauer zu sein kann, wandelt sich das ganze und ich bin dankbar für die schönend Zeiten.
@urmel
Das ist witzig. Ich bin immer auf der Suche der Definition danach was Männer damit meinen, sie soll einfach Frau sein.
•
#29
Urmel_ Mitglied
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Zitat von Eisbrecherin:
Zitat von Urmel_:
Zitat von Eisbrecherin:
Ich würde schon zwischen geistige und körperliche Anziehung unterscheiden. Wenn von Anfang an mehr körperliche Anziehung eine Rolle gespielt hat – dann wird die Anziehungskraft auch früher ins Wackeln kommen. Alterungsprozess ist natürlich nicht aus der Acht zu lassen aber wo genug Pflege und etwas Sport und wo vor allem genug Liebe vorhanden ist- da auch weniger Sorgen um Anziehungskraft. Wer wiederum eine Sportdisziplin aus Anziehungskraft in einer Beziehung machen möchte und eifrig an seinem Aussehen arbeitet, Morddiäten über sich ergehen lässt, alle Tant. Bücher liest, alle möglichen fe**sch –Praktiken für den Partner erlernt und mit 40 ein Studium beginnt um für den Partner attraktiv und anziehend zu bleiben – kann es von mir aus machen. Ich suche da lieber wen anderen der mich so wie ich bin anziehend findet.
Natürlich muss man zwischen kurzfristiger Lustbefriedigung und langer Partnerschaft unterscheiden.
Zitat:
Ich suche da lieber wen anderen der mich so wie ich bin anziehend findet.
Ich weiß, dass Du es nicht so gemeint hast, aber ich muss dabei immer an den neuen (femininen) Zeitgeist denken.
Solche Kaliber hatte ich auch jahrelang in meinem Umfeld. Echt gestörte Mädels, die absolut nicht in der Lage waren, ihr Handeln zu reflektieren. Und bei Problemen in der Partnerschaft dann immer mit dem Spruch oben "so bin ich nun mal" alle Arbeit am eigenen Ich unterdrückt haben.
Das hat zwar oft funktioniert, aber wenn es dann ernst wird mit Familie und so, kann man diese Frauen komplett abschreiben. Die Frauen, die jedoch einen Partner wollten, der die Führung übernimmt, haben sich prächtig amüsiert und hatten alle extrem gute Beziehung.
Jaja, Go Girrrrrrrrrl!
ich verstehe- selbstbewusste Frau die sich nicht verbiegen wollen - sind nichts für dich. Klar dass die Partnerschaften mit einer devoten Frau länger dauern - die wird ja auch gezwungen an der "Anziehungskraft" zu arbeiten
Schau Dir an was Gin schreibt, die hat das Frau sein meiner Meinung nach sehr gut raus.