Zitat von Kartoffelpuffer:Ich kenne den Namen von dem Typ, aber ich nenne ihn jetzt hier mal Tom. Sie erzählt mir nun auch andauernd, was sie mit Tom schon alles geplant, ...
Sie will sehen wie Du reagierst.
Du hast ihr ja eine Grenze gezogen, das schmeckt ihr sicher nicht.
Nun versucht Sie Dich aus der Reserve zu locken:
Tom macht dies und Tom macht das, Tom hier, Tom da, Tom und sie, sie und Tom…
Sie will Dich ärgern und Dir zeigen, wie toll sie und ihr Tom sind. Sie will dass Du kämpfst. Im Idealfall sogar, dass Tom und Du um SIE kämpft, das würde ihr doch schmeicheln!
Die Spielregel einfach - gib den beiden keine Bühne!
Keine spitzen Bemerkungen, keine Eifersucht, keine Abwertungen, kein „was hat er was ich nicht habe!“
Wenn sie von ihm erzählt, reicht ein „Aha“.
oder „Wie schön für euch!“ und dann machst Du Deinen Kram weiter.
Diesen Rat hat mir damals meine Freundin gegeben, sehr eindringlich! Sie sagte mir dass ich der Schnalle meines Nochmannes keinerlei Platz in meinem Leben geben darf, noch nicht mal im Geiste.
Sie hat auf meiner „Lebensbühne“ nichts verloren. Ich führe Regie über mein Leben und sie wird nicht dazugehören.
Und ich tue den beiden definitiv nicht den Gefallen, dass ich hier die Eifersüchtige oder Leidende spiele und mich komplett zur Wurst mache. Das würde denen nur gefallen.
Sie muss mir egal sein. Scheizzegal.
Sie könnte neben mir an der Kasse stehen oder mir gegenüber im Bus sitzen.
Persona Non Grata.
Mein Mann hat mal meiner Tochter erzählt, dass die wohl einen süßen Hund hätte usw. Mir egal. Soll sie sich meinetwegen ein mongolisches Wasserschwein halten. Sie gehört nicht in meine Welt.
Es gibt nur eine klare Regel die ich meinen Mann gegenüber klar kommuniziert habe. Ein Mal.
Und ausdrücklich:
In meiner neuen Wohnung haben weder die Schnalle noch ihr Hund was zu suchen. Und er soll gar nicht erst daran denken, sie bei einem Spaziergang mal zufällig mitzubringen. Ich werde sie nicht reinlassen. Er braucht es gar nicht erst zu versuchen.