Zitat von tina1955:Hier im Ort wurde vor Monaten eine riesige Sammelaktion für die Ukraine gestartet. Da wurden Kleidung, Decken, Spielzeug, Schuhe, Geschirr und ...
Wie damals das Hochwasser in Dresden, Magdeburg und so weiter, gewesen ist, War eine hohe Spendenbereitschaft an Sachwerten gewesen.
Viele wollten ihre Sachen aus dem Bundesgebiet bei der Caritas abgeben oder beim Roten Kreuz. Dieses wurde sehr oft damals bei Facebook angefragt, wo man seine Sachen abgeben könnte.
Ich rief dann irgendwo bei der Caritas, Roten Kreuz in den oberen Etagen an , nachdem ich mich ewig durch gefragt hatte, und fragte nach wo das Problem ist?
Man sagte mir, dass die Lager Betreff Anziehsachen, Möbel schon voll sind und dass man Geld spenden lieber sehen würde. Im Gespräch kam dann auch raus , das einige Kreise der Caritas , Rote Kreuz noch Kapazitäten frei hat , sie selbst aber keine Übersicht hatten welche Kreise das sein würden.
Ich sagte, dass ich das auf einer Art verstehen kann, da es logistisch einfacher ist Geld von links nach rechts zu schieben , da man aber hier bedenken sollte, dass die Bürger dieses Landes gewillt sind was geben möchten, aber die Institutionen die dafür zuständig sind, dieses ablehnen, und nach Geld fragen.
Es sind auch Burger darunter die gerne etwas abgeben würden, eben nur Sachwerte haben, aber eben kein Geld haben ! Aber sie wollen helfen , und sie sagen nein , aber die Leute sehen das Problem im TV selbst, das dort im Hochwassergebiet immer noch Menschen in Not sind.
Dieses ablehnen ist für die Bürger nicht gerade motivierend , weil die Bürger dann sagen , dann schmeißen wir es halt weg.
Und dem der Hilfe benötigt ist mit beiden Verhalten am wenigsten geholfen.