Man kann ja bzgl. Panik durchaus geteilter Meinung sein, aber wer es bis jetzt noch nicht gemerkt hat, dass es einen Zusammenhang mit zunehmender Hitze, Wasserknappheit, Wald- und Artensterben und der zunehmenden Weltbevölkerung samt daraus resultierendem Ausstoss gibt, dem ist aus meiner Sicht nicht mehr zu helfen.
Sicherlich kann man, unbeeindruckt davon, sein Leben leben und genießen, weil selber keine Kinder und überhaupt, nach mir die Sinflut - Prima Klima

nur ist das mehr als nur zum Fremdschämen....
Da ich grundsätzlich ein Optimist bin, möchte ich mich aber trotzdem nicht den Ängsten hingeben - auch dürfen wir Hoffnung haben.
Hoffnung darauf, dass durch die Schwitzsommer samt Wetterkapriolen immer mehr Menschen umdenken, die Forschung vorantreiben, wieder gemeinsame Ziele haben, die nur durch unsere geballte Kompetenz erreicht werden können.
Auch die mehr oder weniger erzwungene Abkehr von fossilen Energien, ausgelöst durch den Russlandkrieg gegen die Ukraine, wird bzw. ist bereits ein starker Treiber für Veränderungen.
Also, die Hoffnung stirbt zuletzt
