Zitat von Isely: Ich finde nur, man sollte immer schauen, dass andere dadurch nicht ständig belästigt werden,
Das sollte für alles und jedes gelten, solange jemand nicht als Eremit im Wald (oder auf der Alm) lebt. Ein Trompeter als Nachbar kann auch nerven. Oder das Kind, das zum Geige üben verdonnert wurde.
Zitat von Isely: oder dann zumindest die Haltungsanzahl überdenken.
Auch das. Bei etlichen Haltern habe ich schon gedacht, dass es so überhaupt nix mit Tierliebe zu tun hat, was sie ihren Tieren an nicht artgerechter Haltung zumuten.
Ich wohne in einem recht ländlichen Stadtteil. Nachbars Hühner sind theoretisch eingezäunt, aber einige können besser fliegen als andere (die sich dann unterm Zaun durchbuddeln

). Ich hatte schon Kühe, Pferde und nen Esel im Garten; fremde Katzen und Hunde, Hasen, Rehe und Igel sowieso. Alle haben irgendwas hinterlassen oder auch sogar Schäden verursacht (hab mal im November bei matschigem Boden ne Kuhherde auf dem Rasen rumlaufen

- war letztlich aber ein Versicherungsschaden).
Da kann ich mich drüber aufregen oder es hinnehmen; hab mich für letzteres entschieden. In einer Stadtwohnung würde mich ein Hund, der ständig kläfft, weil Herrchen oder Frauchen ihn täglich 9 Stunden alleine in der Bude läßt, deutlich mehr nerven.