HerrZ
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Zitat von Karenberg:Vielleicht könnten sie dann bei sich selber mit ansetzen? Ob es nicht doch an der Zeit wäre, knallhart Grenzen einzufordern?
Harte Konsequenzen für Täter.
Einsatzabbruch, wenn Sicherheit nicht gewährleistet werden kann.
Für die Herstellung der Sicherheit und Ordnung gibt es die Polizei. Die wird bei kritischen Einsätzen angefordert. Wenn die Eigengefährdung so groß ist, dass eigenes Leib und Leben auf dem Spiel steht, wird sich zurückgezogen.
Das alles geschieht. Siehe das Problemviertel wo die Feuerwehr am Rand wartet, bis die Trachtengruppe hinzukommt.
Aber. Immer unter besonderer Berücksichtigung der Umstände. Nämlich dass es einen Hilfesuchenden gibt, den man damit aufgibt. Eine gute, gerechte Gefahrenabwägung ist immens schwer. Denn wenn man doch die Hilfe hätte leisten können, zu der man besonders verpflichtet ist? Hat man nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch ein Problem.
Drakonische Strafen für Übergriffe gegen RD, Feuerwehr und Co? Bin ich sofort dabei. Aber das hält kaum einen Alk., aggressiven Blödmann in der akuten Situation ab. Das schafft meist nur die Trachtengruppe und ne stählerne Acht im Rücken.