Zitat von Lizzzy: Mir ist gerade der Austausch vergangen. Ich glaube nicht, dass du Gewalterfahrungen hast, nur weil du im Bus aus dem Fenster geschaut hast.
Du relativiert Gewalt durch andere Nationalitäten und ziehst mal locker flockig die Ossis aus dem Elbsandsteingebirge heran, die jeden mit einer anderen Hautfarbe aggressiv und gewaltbereit begegnen! Wohnst du dort? Sprichst du für alle?
Ostdeutschland-Rassismus? Alle rechts dort?
Nochmal Glückwunsch.
Also darf man Deiner Meinung nach nur einer Meinung haben, wenn man eine Gewalterfahrung hatte? Ich finde, Du lehnst Dich gewaltig aus dem Fenster.
Auch hier wieder ein paar Zahlen:
Nimmt man die Zahlen der Verfassungsschützer so sind bei den rechtsextremen ( auf 2011 bezogen- also vor Corona!)
die Bundeslnäder in folgender Reihenfolge
Meck Pom
Sachsen
Schleswig Holstein
das Ende makieren
Bremen nrw und Badenwürttenberg.
das am wenigsten vom Rechtsradikalismus betroffene neue Bundesland ist Thüringen auf Rang 6.
Die Zahlen stammen von der Stiftung Amadeu Antonio, der wie ein Tier von Skins gejagt und erlegt wurde- und die Täter bekamen von Ostdeutschen Richtern Köperverletzung mit Todesfolge.
Diue Stiftung wiederum trug die Zahlen der jeweiligen Landesverfassungsschützern zusammen.
Statista weist deutschlandweit ca 20-22 tsd rechtsextreme Straftaten pro Jahr aus, davon rund 1000 Gewalttaten. Allerdings wird der BRD von internationalen Gremien auch folgender Vorwurf gemacht: Zitat aus Wikipedia:
zitat:
Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) stellte im März 2020 eine neue Studie zu auch institutionellem Rassismus in Deutschland vor. Die Autoren stellten von 2014 bis Juni 2019 eine erhebliche Zunahme von Rassismus, Islamophobie, unaufgeklärten rechtsextremen Angriffen und behördlicher Verharmlosung der AfD fest. Sie forderten, Deutschland müsse in Schulen, Universitäten und besonders bei der Polizeiausbildung verpflichtende Kurse gegen Rassismus und Diskriminierung, zu Menschenrechten und Gleichbehandlung in die Bildungsgesetze und Lehrpläne aufnehmen. Polizeiliches Racial Profiling sei hinreichend bewiesen, werde aber von deutschen Polizeibehörden weiter geleugnet, ignoriert oder als Einzelfälle abgetan. Opfern diskriminierender und rassistischer Gewalt fehle daher weithin das Vertrauen in die deutsche Polizei. Diese und der Verfassungsschutz müssten gezielt für einen Ausstieg aus extremen Kreisen werben. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes müsse mehr Geldmittel und Rechte zu Opferunterstützung und Klagebefugnis erhalten
Ende Zitat.
Ich erinnere mich auch sehr gut an die Demonstrationen der Spaziergäönge während der Coronazeit.
Es geht mir nicht darum, das eine mit dem anderen zu vergleichen oder zu relativieren, sondern darum, aufzuzeigen, dass es nicht ein größtes Kriminalitätsproblem "der Ausländer" gibt.
"Die Ausländer" sind auch in statistisch bereinigten Auswertungen keinesfalls hervorstehend.
Wir haben insgesamt Probleme an einigen Stellen. Es gibt viele No-Gos areas, je nach Hautfarbe ist es keine kluge Idee ist, nachts sich dort aufzuhalten.
Wir haben an manchen Punkten kulturelle Schwierigkeiten, das beziehe ich aber nicht nur auf nichtdeutsche, sondern auch innerhalb der deutschen Bevölkerung.