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19558

Dieser Sommer macht mir Angst!

Scheol
Zitat von Herakles:
Einen schönen guten Morgen meine lieben Foristen. Ich habe mir jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen, aber das ist auch nicht schlimm. Dazu habe ...

Mir fällt gerade etwas ein , was in denn 90igern von dieser Klientel gesagt wurde.

ich fragte , „warum hört ihr auf uns wenn wir was sagen vom Sicherheitsdienst und wenn die Polizei kommt , spielt ihr Scheibe“?

Die Antwort war, „die Polizei schlägt und nie , ihr schon deshalb hören wir auf euch“.

wir reden hier davon , das wenn jemand von uns angespuckt wurde , diese Spucke dann meist da zurück gebracht wurde wo es her kommt.

Das wenn man versuchte uns zu treten , zu schlagen , oder sonst was , wir etwas fitter und ausgebildeter waren , und es dann eben bei einer Tätlichkeiten gegen uns , wir ultimativemassnahmen eingeleitet haben , sprich ihn körperlich grenzen aufgezeigt haben.

Und das ist was ich letztens meinte , das dieser Personenkreis sehr viel körperliche präsente einfordert.

Es war hier in den 90zigern so , das wenn Ausländer in den Klub kamen grundsätzlich diese Stress machten.

Es Diskotheken gab , wo grundsätzlich keine hinein gelassen wurden.


ein Kollege angeschossen wurde ( glaube das war 1993 )
ein andere ein Messer abbekam , was auf dem Video zu sehen war wo der Täter noch überlegt wo er in dem Rücken stechen wird.
Großveranstaltungen genutzt werden um Dro. zu verkaufen und Stress zu machen. Usw. Usw. Usw.

Du hast immer diesen Personenkreis vorrangig als Täter. Und da war mir beim selektieren Wurst ob Ali , Murat oder Hassan einen deutschen Ausweis hat.

ich habe den „Nebenjob“ intensiv 25 Jahre gemacht , und die Erfahrung kann man mir nicht absprechen.

x 12 #8356


Scheol
Zitat von Fliesentisch:
Nein, 45 Deutsche. Staatsangehörigkeit bleibt Staatsangehörigkeit, persönliche Einordnung hin, Meinungsmache her.

Und von der Gesamtsumme 145 , ist 45 , keine 50 Prozent der Gesamtsumme. Hin oder her gerechnet.

x 3 #8357


A


Dieser Sommer macht mir Angst!

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Fliesentisch
Zitat von Scheol:
Und von der Gesamtsumme 145 , ist 45 , keine 50 Prozent der Gesamtsumme. Hin oder her gerechnet.


Ist und bleibt trotzdem die größte Gruppe. 🙃

#8358


Plentysweet
Man muss jetzt auch kein Federlesens machen wegen der Prozentsatzes oder des Ausländeranteils. Fakt ist, daß hier völlig entfesselte Gewalt, Verrohung geherrscht haben, Straftaten begangen worden sind in Form von massiven Körperverletzungen, Bedrohungen, horrenden Sachbeschädigungen, usw...und daß das jetzt mal richtig geahndet werden muss.
Und jeder, der sagt, da müsse jetzt erst mal richtig therapiert und sozialisiert werden, sollte das vielleicht mal erst am eigenen Leib oder unmittelbarer Umgebung erleben.
Ich empfinde das als einen Hohn gegenüber den Geschädigten.

x 12 #8359


H
Ich differenziere von Fall zu Fall. Das bedeutet dass ich auf jeden Bürger der vor mir steht eingehe und nicht nur nach dem Hau drauf prinzip vorgehe.

Habe ich allerdings wie so oft -täglich und über 90% der Besucher- mit Menschen zu tun die Aggressiv, Gewaltbereit und Respektos sind, dann hat derjenige sich die Möglichkeit oder Chance der Hilfe vertan.
Es spielt für mich dann auch keine Rolle was für Hintergründe sein Verhalten hat. Weder ich, noch die Mitarbeiter die sich da tagtäglich den Hintern aufreissen können etwas dafür, und sowohl sie, als auch ich haben unser Päckchen zu tragen. Das haben wir alle.

Solche Ausschreitungen, gehören bestraft und das aufs schärfste.

Weder beim griechischen Konsulat, dem italienischen, im deutschen Rathaus, in der Japanischen Botschaft, der Chinesischen oder Thailändischen hören wir solche Vorfälle.
Ich habe noch nie über einen Indischen Mitbürger gehört, der in der Ausländerbehörde sich einen Eimer Benzin über den Kopf schüttet und droht damit den anzuzünden wenn sein Anliegen nicht bearbeitet wird.
Also hat das alles nichts, aber auch rein gar nichts mit Rassismus zu tun, sonst würden wir alle darunter leiden und das ist meiner Meinung nach nicht von der Hand zu weisen.

Ich muss mich den Kulturen und Gegebenheiten des jeweiligen Landes anpassen, ob es mir gefällt oder nicht. Die haben mich nicht eingeladen, ich bin von selbst aus dahin.

Durch Aktionen wie diese in der Silvesternacht wird für rechtsradikale Parteien, Menschen, ein enormes Futter und Diskussionsmaterial gegeben, weil die Politik dort nicht hart genug durchgreift.

Es tut mir leid für die Menschen die friedlich sind und eine solche Herkunft haben, aber es ist wie gesagt nicht von der Hand zu weisen dass es immer wieder solche Ausschreitungen gibt, aufgrund von zb Extremismus. Das selbe gilt für deutschen sonstigen Arten von extremen, religiöser oder Politischer Natur.
Warum es nicht auszuweisen gilt habe ich als Beispiel oben geschrieben.
Auch im Bürgerbüro gibt es olche Ausschreitungen nicht, und wenn ist das dann ein so seltener Fall und nicht die Regel. Deshalb spricht man dort von Täter, weil sein Angriff oder Tat persönlicher Natur war und derjenige schlicht und ergreifend dämlich. Entschuldigt meine Wortwahl.

Bezüglich des Böllerverbots, auch da gibt es Länder die es vormachen wie es klappen könnte, und diese könnte man sich ja auch anschauen.

Ich kann mir nicht vorstellen dass ich in deren Heimat einfach so durch die Straße spazieren kann und Feuerlöscher auf einen Krankenhaus werfen, ohne die geeignete Strafe, die mit Sicherheit sehr hart ausfallen würde zu bekommen.

Des weiteren arbeite ich mit sehr vielen Kollegen islamischen Glaubens und syrischer Herkunft, die auch während ihrer Arbeitszeit sich zurückziehen können zum beten, ohne dass es von Seiten eines deutschen, Griechen, oder sonstigen Christen zu Problemen oder Beschwerden kommt.
Also nichts mit Rassismus!

Die Frage, oder besser gesagt die Antwort auf dessen wäre für mich interessant, könnte ich es in deren Heimat auch, beziehungsweise wäre es erlaubt?
Was ich damit sagen will ist, sei dankbar dass wir diese Grundgesetze haben, dass "du" "deine" Kultur jeglicher Herkunft hier ausleben darfst, und zeige den Respekt den "du" selbst gerne hättest.
Diese Menschen in der Nacht haben es nicht nur Nicht gezeigt, sondern ganz im Gegenteil eine sehr große Grenze überschritten. Und auch diese nicht zum ersten mal Wohlgemerkt!

Es muss eine rote Linie gezogen werden die nicht überschritten werden darf.

Meinung

x 14 #8360


Scheol
Zitat von Herakles:
...Auf diesen Straßen möchte ich mich frei bewegen können ohne Angst zu haben, meine Kinder, meine Frau, meine Familie.

Was ich möchte ? Das alle Bürger egal wo sie her kommen ob Männlein oder Weiblein , keine Angst haben müssen auf der Straße weil irgendein Spinner mit seiner Freiheit nicht klar kommt.

Ich möchte , das kein junges Mädchen als *beep* auf der Straße angesprochen wird, nur weil einigen der Respekt fehlt vor Frauen.

ich möchte nicht das Kinder in der Schule gemobbt werden , Kartoffel , Kanacke oder *beep* Sohn genannt werden.

Ich möchte nicht das irgendwelche Clans alte Leute am Telefon besch.n weil sie auf sie hereinfallen und ihr Erspartes erbeutet werden.

ich möchte das Menschen die eine Behörde vertreten , nicht beleidigt , bespuckt , geschlafen oder siehst wie angegriffen werden , nur weil der gegenüber sein Recht nicht versteht oder andere Probleme hat.

ich möchte das sich Menschen respektieren , egal wo sie her kommen.

aber ich möchte auch das sich die Menschen , dort wo sie hingehen , auch dort so benehmen , wie es dort üblich ist !

und ja es kotz mich an wenn der deutsche vom Bundesland Mallorca spricht und sich so benimmt als ob er in Deutschland zuhause ist.

und es geht mir auf den Senkel wenn der deutsche der Meinung ist , seine angeblichen „Werte“ in die Welt zu tragen, und jeden aufdrücken zu wollen , auch wenn man diese vielleicht nicht haben möchte.

x 9 #8361


H
Zitat von Scheol:
Was ich möchte ? Das alle Bürger egal wo sie her kommen ob Männlein oder Weiblein , keine Angst haben müssen auf der Straße weil irgendein ...

Dann wollen wir beide das selbe trost spenden

#8362


Fliesentisch
Zitat von Plentysweet:
Und jeder, der sagt, da müsse jetzt erst mal richtig therapiert und sozialisiert werden, sollte das vielleicht mal erst am eigenen Leib oder unmittelbarer Umgebung erleben.


Habe ich bis jetzt eigentlich nur in Kombination mit einer eher härteren Bestrafung der mutmaßlichen Täter gelesen. Hast du Beispiele, die ausschließlich therapieren und sozialisieren wollen?

Apropos am eigenen Leib - Ein Freund meines Vaters war vor Jahren mit seiner Familie auf der Kirmes in unserem alten Wohnort. Dort begegnete er einer Gruppe netter Jugendlicher, die ihn aus nichtigstem Anlass derart verprügelten, dass er bis heute körperliche Nachwirkungen erleidet und nicht mehr arbeitsfähig ist. Meinst du soetwas mit "am eigenen Leibe" erleben? Wenn man erst mitreden darf, wenn man selbst verletzt oder die eigene Wohnung angezündet wurde, dann ist es hier aber schlagartig sehr leer.

x 1 #8363


Scheol
Zitat von Herakles:
Dann wollen wir beide das selbe trost spenden

Und das ist auch der Grund wenn ich irgendwo sehe das es Stress gibt , das ich versuche zu helfen. Weil es leider jede Person treffen kann , jede Mutter , jeder Vater , jede Schwester usw. Wäre ich froh wenn jemand meiner Familie helfen würde wenn so ein Pfosten austickt. Ja sicher und deshalb denke ich mir , ist der Sohn die Mutter usw. Froh wenn ich mich einmische wenn es irgendwo los geht.

x 2 #8364


Fidschicat
Word!

x 2 #8365


Plentysweet
Zitat von Fliesentisch:
dann ist es hier aber schlagartig sehr leer.

Wäre für diese Diskussion, die eh überflüssig ist, auch besser.
Was wir jetzt sicher nicht brauchen, ist weiteres Herumgerede und sinnloses hin und her Debattieren. Sondern entschlossenes Handeln und Vorgehen.

x 6 #8366


Fidschicat
Ich sag nur so viel:
Für das was ich möchte trete ich auch ein!
Ich lasse mir meine Freiheit nicht beschneiden
Egal von wem!

Und wenn wir alle so denken würden, und mal den Rücken gerade machen statt Erdbeerteerunden oder Töpferlaberkurse anzubieten sowie alles klein zu reden, dann ändert sich auch was.

Genau dieses Pussygehabe ist es, was Grenzüberschreitung erst ermöglicht

Denkt mal drüber nach

x 6 #8367


L
Zitat von Fliesentisch:
eines das Investition erfordert. Norwegen als Beispiel zeigt, dass ein liberaler Strafvollzug deutliche Vorteile in Punkto Resozialisierung bringt. Nachteil ist eben das Volumen an Investition, dass es erfordert - Nicht nur neue Haftanstalten und x Beamte als Minimum, sondern eben auch deutlich größere Kapazitäten in therapeutischen Angelegenheiten, bei den Beamten, Ausbildungsbetrieben, Einrichtung, Bewährungshilfe, den Gerichten und Staatsanwaltschaften.

Eine schöne Idee, aber woher sollen die finanziellen Kapazitäten kommen? Die Gesundheits-und Bildungssysteme sind ausgebrannt und ich denke, es ist schwer zu rechtfertigen, das Kontingent an Therapeuten für den Strafvollzug zu erweitern, wenn Oma Else 3 Wochen auf ein CT oder MRT warten muss, um einen Schlaganfall auszuschließen oder der Unterricht ausfällt, weil es keine Lehrer gibt. Hier gibt es im übrigen die Idee, dass Bildungsniveau runter zu schrauben, weil so wenig Kinder der deutschen Sprache mächtig sind und im Unterricht nicht mitkommen. Das Ansatz ist doch verrückt.

Die meisten Bürger hätten da wohl mehr Erwartungen dahingehend, als für Straftäter eine gute Sozialisierung zu gewährleisten, was auch eine gewisse Logik im allgemeinen Ranking hat.

Was den Strafvollzug angeht, findet eine erhebliche Verschiebung in Richtung psychiatrische Einrichtungen statt. Auch die Forensik platzt aus allen Nähten. Eine Wille zur Integration und das Bewusstsein oder gar Interesse, sich an Gesetze zu halten, kann aber auch dort nicht hierbei therapiert werden, wenn diese Motivation nicht vorhanden ist.
Es gibt kaum noch deutschsprachige Ärzte in den Krankenhäusern und man steht mit einem Google-Übersetzer da, um eine medizinische Anordnung bei beispielsweise einem Krampfanfall zu bekommen oder der diensthabende Doc aus einen bestimmten Herkunftsland wartet auf den männlichen Kollegen, da er mit Frauen nicht so kann und die doch bitte den Service übernehmen sollen. Und leider ist das Alltag und keine Einzelerlebnis, in dass man sich aus Frust reinsteigern kann.
Unlängst wurde eine Kollegin angegriffen von einem syrischen Flüchtling, dem versucht wurde, alles an Rückzug, Unterstützung, Halt und Ruhe zu geben. Der Grund war: keine Cola im Krankenhaus. Die Akt fand unter massiven Beleidigungen statt, die sich auf das banale "deutsch und Frau sein" bezogen.
Was hat das mit einer Traumatisierung aus dem Herkunftsland zu tun? Nichts.
Es ist eine massive Verachtung einer deutschen Frau, die sich keine Cola aus den Rippen schneiden kann.

Und ich betone nochmal, es geht nicht um Rassismus oder die Verweigerung von Möglichkeiten. Es geht um gewaltbereite Einwanderer, die alles verachten, aber die Vorzüge genießen möchten. Das sind bewusste und tiefverwurzelte Glaubenssätze in Traditionen, die nicht abgelegt werden wollen, ganz im Gegenteil.
Diese Menschen kosten Zeit, Kraft, die eigene Gesundheit und nehmen anderen Bedürftigen Zeit, Raum, Hilfe, finanzielle Mittel und Plätze und das empfinde ich als einfach nicht mehr gerechtfertigt.

x 6 #8368


L
Irgendwie dreht sich die Diskussion hier im Kreis. Ich denke, dass man gesellschaftlich weder mit harter Hand, noch mit der anderen Wange weiterkommt an einem Punkt, wo dieser Zug schon abgefahren ist.

Als erstes wäre es wichtig, soziologisch und psychologisch zu ergründen, was die Ursachen einer Integrationsunwilligkeit, einer Gewaltbereitschaft der Individuen sowie bestimmter Gruppen sind. Und da müsste man ansetzen, um auf lange Frist Maßnahmen zu ergreifen und eine Änderung zu erreichen.

Es geht da mMn um natürlich unterschiedliche Kulturen, die aufeinandertreffen (siehe z.B. geschichtlich die Einwanderung der katholischen Iren in Amerika, ist auch nicht so optimal gelaufen), gegenseitige Ablehnung, Isolation und Ghettoisierung, mangelnde (Aus)Bildung, Entziehung aus dem Mainstream, Parallelgesellschaften, “Randgruppen” usw.

Kein Kind kommt als böser Straftäter auf die Welt - Erziehung und Sozialisierung machen es dazu.
Also ist doch die Frage, an welchem Punkt die Wertevermittlung gescheitert ist und inwieweit die Gesellschaft fähig und willens ist, sich dem Problem zu stellen.
Was also ist schiefgelaufen, dass sich ein randalierender Jugendlicher mit Migrationshintergrund, ein Neonazi, ein Autonomer, ein Hooligan so außerhalb unseres Systems sehen, dass organisierte Kriminalität und am Ende sogar die Straßenschlacht als Ausdrucksform akzeptabel sind? Was täte mich dazu bewegen, mich entweder einer entsprechenden Gruppe anzuschließen oder den kleinen Aufstand zu proben?

Und das können viele und auch sehr individuelle Faktoren sein, die es zu erkennen und auszuräumen gilt. Dazu bedarf es eines wachen Blickes in der Familie und den Institutionen.
Es braucht Mut, Engagement und Personal, vor allem in den Schulen, auch wenn es da vielleicht schon zu spät ist. (Ich wär ja auch Befürworter schon einer Kindergartenpflicht, aber da werden sich die Geister sicher scheiden.)

Wissen, Ausbildung, die Vermittlung eines Selbstwerts, der sich auch über die Möglichkeit eines Beitrags zu einer guten und verträglichen Gesellschaft definiert, Aushebelung von archaischen Strukturen, Akzeptanztraining, Werte nicht mit dem erhobenen Zeigefinger durchsetzen, sondern ein echtes Verständnis dazu erwecken, klare Grenzen abstecken. Von klein auf und bevor es zu spät ist.

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L
Alle Festgenommenen sind übrigens wieder auf freiem Fuß.

Vielleicht installieren wir einen Stuhlkreis und reden in regelmäßigen Abständen über unser mangelhaftes Integrationsangebot.

Unfassbar wie das Problem negiert oder relativiert wird.

Zum Vergleich dazu habe ich die Bilder vor Augen, wie alte Menschen bei Corona-Spaziergängen von Uniformierten in Kampfmontur von der Straße geschubst wurden.

Diese Präsenz und körperlichen Einsatz hätte es an Silvester bspw. in Neukölln gebraucht.

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A


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