Wenn man die Gewaltkriminalität eines Jahres in Deutschland zusammenfasst, darunter auch Ausschreitungen an Silvester, an Fussballspielen urch Hooligans, an 1. Mai-Feierlichkeiten durch Antifa und ihren Opponenten, rechtsextreme Angriffe aber nicht nur, Einzeltaten, kommt man nur auf einen Nenner: es ist der Mann.

Was machen wir jetzt, die alle ausweisen und ins Nirwana schicken?
Mein Mann meinte übrigens, diese Aussage sei genderpolitisch nicht korrekt, und er sei sich sicher, dass bei allen Straftaten der Migrantenstatus geprüft werden müsse, er vermute, der eine oder andere habe eine hessische oder sogar schlesische Oma im Spiel.
Ich denke über Scheidung nach, hat der eine oder andere einen guten Tipp für einen Anwalt?
In Bayern ist das nicht passiert, selbst nach Aussagen von CSU-Hardlinern: Es liegt nicht an den Migranten.
Mein JU- Lieblingsfeind, aber auch irgendwie .freund, meinte: wir haben in München einen durchschnittlich höheren Migrantenanteil als in Berlin und ja, die meisten sind Araber, aber die Probleme von Berlin und NRW und auch H-Moll, die von Frankfurt auch nicht.
Es muss wohl an der Organisation liegen.
Was den Anisemitsmus angeht, kann ich euch versichern, dass er gepflegt in deutschen Kreisen lebt. Von links nach rechts und von oben nach unten. Besonders Akademiker verbrämen ihn gern mit subtil und mit guten Argumenten. Da müsst ihr euch keine Sorgen über Migranten machen.