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Neuköllns Sozialstadtrat über Silvester-Debatte
„45 Deutsche allein aufgrund des Passes? Damit habe ich ein Problem“
Zitat:
Focus: Sie beschreiben diese Siedlung als „Schule der Gewalt“. Was meinen Sie damit?
Liecke: Ich habe den Einfluss der radikalen Al-Nur-Moschee auf Kinder und Jugendliche benannt. Da werden Mädchen auf der Straße beschimpft, wenn sie kein Kopftuch tragen oder Jungs, wenn sie eine Schweinesalami kaufen. Da werden Ordnungsamtsmitarbeiter angespuckt oder Postboten ausgeraubt. Das sind keine Zustände, die man hinnehmen kann. Wir haben dort ein Integrationsproblem. Die Frage ist: Was kann man dagegen tun?
Focus: Als einer der ersten haben Sie jetzt darauf hingewiesen, dass Neukölln ein Integrationsproblem hat – und dass die Silvesterkrawalle möglicherweise auch Ausdruck dieses Problems sind. Warum darf man das in Berlin nicht sagen, ohne zu riskieren, in die rechte Ecke gestellt zu werden?
Liecke: Das ist ein spezielles Berliner Phänomen. Viele Politiker versuchen, solche Diskussionen zu vermeiden.
Focus: Aber warum eigentlich?
Liecke: Wenn es nicht angesprochen wird, gibt es das Problem auch nicht. Das hat mit einer völlig verfehlten Integrationsdebatte zu tun. Und deshalb finde ich es im Ergebnis gut, dass diese Debatte jetzt mal bundesweit geführt wird. Da darf man nur nicht gleich mit der *beep* um die Ecke kommen.
Zitat Ende
https://www.focus.de/panorama/welt/neuk...59808.html
Nicht nur in Berlin darf man es nicht sagen, ohne Gefahr zu laufen, in die rechte Ecke gestellt zu werden, das gibts auch hier

der regierenden Bürgermeisterin von Berlin, die als Bundesfamilienministerin zurücktrat - warum war das noch gleich?