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Dominanter Partner

A
Zitat von Vapiano2013:
Warum habe ich überhaupt geschrieben?

Weil du so ans dominiert werden gewöhnt bist, das du trotz allem einfach da weiter machst, wo her dich hat stehen lassen.

x 1 #361


Vapiano2013
Liebe Gemeinde - das Update ist: wir haben uns nach seinem Urlaub wieder angenähert, erst folgten kleine Bekundungen von gegenseitigem Vermissen, dann einige Treffen, dann das „volle Programm“. Seine Familie wusste sogar Bescheid, meine habe ich konsequent herausgehalten. Der Unterschied zu früher: er sagte klipp und klar, Familienleben kann er nicht. Im Grunde schlug er mir eine F-Plus vor, nannte es aber Beziehung. Und forderte Exklusivität. Ich habe mich extrem unwohl dabei gefühlt aber es erstmal geschehen lassen. Ich habe aber gleichzeitig einen Mann kennengelernt, der ganz anders war, familiär, zugewandt, warm. Plötzlich wandte er sich aber ab aus Angst, er könne mir vielleicht nicht genügen - und ich fiel in ein Loch, wo ich kurz davor war das Alte komplett zu beenden. Ich fuhr dorthin und wir verbrachten einen ganzen Tag miteinander. Mein Ex nannte mich dann wieder „Schatz“ und „Liebling“ und für ihn war die Sache geritzt. Nach diesem Wochenende meldete sich reumütig der Neue bei mir und bat darum mich sehen zu dürfen. Wir unterhielten uns lang aber ich hielt erstmal beides am laufen. Nach zwei Tagen sah ich dass beide über ein fteizeitportal zum spielen verabredet waren. Ich sagte dem Neuen, dass dort mein Ex sei und sagte auch, dass wir das letzte Wochenende zusammen verbracht hatten. Er reagierte erstaunlich „cool“ und sagte, es spiele für ihn keine Rolle mehr und er sei nur zum Spielen da. Schließlich habe er es ja mit verursacht, dass ich so gehandelt hatte. Ich wusste nicht so recht wie ich reagieren sollte und wartete erstmal ab. Aber es kam durch einen blöden Zufall alles heraus. Die beiden unterhielten sich und stellten fest, die gleiche Frau zu lieben - mich. Ich erhielt darauf einen Anruf von meinem Ex, er stellte mich zur Rede. War fassungslos, schrie mich an. Dabei hatte er am Anfang unserer Beziehung auch eine parallelbeziehung. Naja - mir war das irgendwie alles gleich, er hatte mich seit unserer Annäherung wie ein Objekt behandelt, das er benutzen kann nach Belieben. Er wollte nichts über mich wissen, nur sicherstellen, dass ich an seiner Seite war und er mich „besaß“. Ich kam dennoch nicht los. Der Neue war auch total fertig, aber gesprächsbereit und sagte ich sei ihm wichtig. Und das war auch umgekehrt so. Wir redeten die ganze Nacht. Ich erzählte ihm alles was mich die letzten Jahre in der Beziehung umtrieben hatte. Warum, wieso. Er hörte zu, erbat sich Zeit. Verlangte aber dass ich es beende, ein für allemal. Und das habe ich auch getan und mich bei meinem Ex entschuldigt. Er reagiert eiskalt, aber ich verstehe auch, wie getroffen er ist. Wo er immer derjenige war der die Kontrolle hatte. Mit dem neuen Mann treffe ich mich wieder. Ich fühle mich wohl und ruhig mit ihm. Ich hoffe, dass dieser holprige Start kein schlechtes Omen ist.ob etwas langfristiges wird aus uns, können wir jetzt noch nicht wissen. Naja, ich wollte euch nur informieren, jetzt ist zumindest der Knoten mit meinem Ex gelöst - und: ich habe in naher Zukunft mehrere bindungstherspeutisxhe Gespräche um das alles zu verarbeiten was da war. Ich bin erleichtert zur Zeit. Und wieder mehr bei mir.

x 6 #362


A


Dominanter Partner

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DieSeherin
Zitat von Vapiano2013:
ich wollte euch nur informieren, jetzt ist zumindest der Knoten mit meinem Ex gelöst

na endlich! ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich darüber bin! und irgendwie scheinst du das ganze (unbewusst) ja provoziert zu haben 😉

x 2 #363


Vapiano2013
@DieSeherin ja ich glaube auch - es musste diesen Knall irgendwie geben um mich lösen zu können.

x 2 #364


A
Zitat von Vapiano2013:
Ich hoffe, dass dieser holprige Start kein schlechtes Omen ist.

Das hoffe ehrlich auch, zumal du deiner neuen Beziehung die Hypothek verpasst hat, wie dein Ex euch.

#365


Vapiano2013
Liebe Gemeinde, habt ihr Tipps, wie ich mich besser lösen kann? Er hat vor etwa zwei Wochen mir noch alles vor die Tür gestellt was er noch hatte (eigentlich war es nur ein Bademantel und Waschzeug), er hat aber im Zuge dessen alles in einen Karton gepackt, was ich ihm jemals geschenkt habe, was ich ihm zu Weihnachten habe gravieren lassen (eine Uhr), Bilder, Fotos, ein Fotoalbum unseres gemeinsamen Urlaubs mit Widmung, Ansichtskarten aus Urlauben, Dinge die ich ihm im Laufe der Jahre mit viel Liebe gebastelt und gedichtet habe, all das. Ich war schockiert, dass er scheinbar alle Erinnerung vernichten will, die ihm angeblich mal etwas bedeutet hat. Ich habe darauf auch mit einer Nachricht reagiert, dass ich die Erinnerung an unsere Zeit gegenständlich und im Herzen aufbewahren will. Ich habe wieder extreme Probleme seitdem, meine Gedanken an meinen Ex zu beherrschen. Immerzu frage ich mich, was er macht, wie es ihm geht, was er denken und fühlen könnte. Es ist wie ein Fluch. Ich habe drei Monate lang Liebeskummerbuch geführt mit hilfreichen Strategien. Jetzt ist es zuende, aber es geht mir kein bisschen besser, sondern fast wie am Anfang. Ich merke, wie ich unsere magische Anfangszeit in meinem Kopf idealisiere und große Probleme habe, mir vor Augen zu führen, wie er mein Leben im Grunde abgelehnt und eine Zukunft für ungültig erklärt hat. Aber da es so schwankte bei ihm und ich immer etwas Nähe hatte, nur kein volle Commitment, aber lauter schöne Momente, ist es in meinem Kopf, als fehle noch ein Puzzle, als könnte doch noch etwas repariert werden, als gäbe es Potenzial. So zermürbend! Hinzu kommt, dass sich neben dem Wohlgefühl mit dem neuen Mann an meiner Seite Vergleichsgedanken einschleichen die mir extrem unangenehm sind und die ich einfach am liebsten nicht spüren will. Ich habe auch Angst, dass ich einfach nie wieder glücklich werden kann.

x 2 #366


S
@Vapiano2013
Ich habe meinem Exfreund auch alles zurückgegeben. Ich wollte kein Teil von ihm in meinem Lebensraum. Danach hat es sich wieder wie meine Wohnung angefühlt. Ich habe es für mich gemacht, nicht gegen ihn. Ihn hatte es auch verletzt. Er meinte, ich könne die Vergangenheit nicht auslöschen. Das wollte ich auch nicht, ich wollte nur die Gegenwart ohne Sachen von ihm.
Durch diese Ereignis ist vielleicht das gewachsene Gestrüpp über der Autobahn im Gehirn wieder aufgerissen worden und alle Gefühle sind wieder da. Der Null-Kontakt wurde unterbrochen.
Das Vergleichen ist für mich eine unbewusste Art, Abstand herzustellen. Vielleicht ist die neue Beziehung zu früh. Ich weiß es nicht.
Du wirst wieder glücklich werden!

x 2 #367


Odette
Zitat von Vapiano2013:
Ich habe darauf auch mit einer Nachricht reagiert, dass ich die Erinnerung an unsere Zeit gegenständlich und im Herzen aufbewahren will.

Ich hätte die Nachricht nicht geschrieben und seine Aktion einfach hingenommen.
Es ist ja sein gutes Recht und das kann jeder so handhaben, wie er mag.

Was hast du dir von deiner Nachricht erhofft?


Zitat von Vapiano2013:
ch habe wieder extreme Probleme seitdem, meine Gedanken an meinen Ex zu beherrschen. Immerzu frage ich mich, was er macht, wie es ihm geht, was er denken und fühlen könnte. Es ist wie ein Fluch.

Ja, du hast dich da leider ein bisschen selbst hinein gebracht.

Zitat von Vapiano2013:
Jetzt ist es zuende, aber es geht mir kein bisschen besser, sondern fast wie am Anfang. Ich merke, wie ich unsere magische Anfangszeit in meinem Kopf idealisiere und große Probleme habe, mir vor Augen zu führen, wie er mein Leben im Grunde abgelehnt und eine Zukunft für ungültig erklärt hat.

Für dir immer, wenn dein Kopf das tut, alles schlecht vor Augen. Wenn es nicht hilft, immer wieder aufschreiben. Die Realität muss lauter werden, als die Illusion und Malerei in deinem Kopf.

Zitat von Vapiano2013:
Hinzu kommt, dass sich neben dem Wohlgefühl mit dem neuen Mann an meiner Seite Vergleichsgedanken einschleichen die mir extrem unangenehm sind und die ich einfach am liebsten nicht spüren will.

Vielleicht war es etwas früh, und du solltest die alte Beziehung erstmal verarbeiten?

Zitat von Vapiano2013:
Ich habe auch Angst, dass ich einfach nie wieder glücklich werden kann.

Niemals, wirklich niemals, hängt dein Glück an einem anderen Menschen! Schreib dir das bitte liebevoll hinter die Ohren.

Kannst du Nummer und andere Dinge vom Ex jetzt blockieren? Ansonsten wirds dich immer wieder runterreißen. Kein Kontakt ist das einzige was wirklich hilft. Und dann musst du da einmal voll durch, denke ich. Aber es wird besser.

x 1 #368


Odette
Zitat von Sincerite:
Ich habe meinem Exfreund auch alles zurückgegeben. Ich wollte kein Teil von ihm in meinem Lebensraum. Danach hat es sich wieder wie meine Wohnung angefühlt.

Das kann ich komplett verstehen.

Ich finde seine Aktion hier nur irgendwie sehr dramatisch, und es passt absolut zu der toxischen Seite dieser Geschichte.
Er hätte es einfach entsorgen können. Das wäre erwachsen gewesen. Stattdessen wirkt es wie 'noch mal eins rein drücken'. Niemand macht das ohne irgendeine Absicht.
Und er hat ja auch eine Reaktion der TE bekommen.

x 6 #369


S
@Odette
Mein Exfreund sagte, ich hatte sein damaliges Geschenk, das für uns gewesen sei, in meinen Keller stellen sollen. Aber ich wollte nie materielle Geschenke, was er wusste, und es gab nach der Trennung auch kein uns mehr. Ich bin nie auf die Idee gekommen, es wegzuwerfen. Es gehörte zur Hälfte ja auch ihm. Allerdings hat es mir damals auch gut getan, alles von ihm zu sammeln und in den Beutel zu stecken, den ich ihm zurück geben wollte.

x 3 #370


Vapiano2013
@Sincerite naja aber es hatte ja gewiss einen Zweck, mir bemalte Baumscheiben und eine mit unseren Erinnerungen gespickte Lampe mir zurückzugeben, und ein Partnertoy. Als ob ich damit noch etwas anfangen kann. "Sieh, was du aufgegeben hast/wie sehr du mich kränkst." Was weiß ich? Nach der von ihm ausgesprochenen Trennung hat er das ja auch nicht getan. Aber als er von meinem Neuen erfahren hat, da ist er offenbar innerlich "durchgedreht". Mir tat das ja auch Leid. Mein Freund erzählte mir, er habe fast zu weinen angefangen vor Schock. So verletzen wollte ich ihn niemals. Deshalb schrieb ich ja nachher auch noch einen Brief in dem ich erklärte, dass ich mich in der Zeit unserer Widerannäherung wertlos und benutzt neben ihm fühlte (was auch der Wahrheit entsprach). Er erzählte permanent von sich und seinem Leben. Nicht, dass er überhaupt nichts mit meinem zu tun haben wollte, er fragte noch nichtmal mehr danach. Auch das Körperliche fühlte sich dann mechanisch an, er warf mir mangelnde Leidenschaft vor. Dabei war ich diejenige, die sich ein bisschen vorkam wie in einem schlechten P.. Danach weinte ich sogar - aus Trauer um das verlorene Gefühl - und er merkte es noch nicht einmal. Es war wirklich erbärmlich und der letzte Beweis für all das was zwischen uns kaputtgegangen ist - oder vielleicht nie vorhanden war. Auf emotionaler Ebene.
In der Zeit unserer Wiederannäherung gingen wir zusammen tanzen, was wie immer toll war und den anderen Gästen viele Komplimente abnötigte, er legte seinen Arm um mich und nannte mich "Schatz". Wir gingen nebeneinander wandern (oder besser: er rannte vor mir her), wartete ab und an, drückte mir einen Kuss auf die Wange, und ich fühlte mich gleichzeitig geborgen, in einer Art altvertrauten und gleichzeitig abstoßend kalten Sicherheit. Klingt paradox, ist aber so. Ich traf mich ja an manchen Tagen dann mit meiner neuen Bekanntschaft, meinen Kindern, und da kam auf einmal echtes Interesse, Wärme, Näheangebote, ich kam gar nicht richtig klar damit, es war schön und angsteinflößend zugleich, aber es hat einfach Hoffnung gemacht auf etwas Echtes, Tragfähiges, nicht die elend leere hohle Fassade aus äußerlichem Begehren, Selbstdarstellung und innerlichem Verleugnen. Naja, bis vorgestern wieder meine Freundin einen Zeitungsartikel über meinen ex schickte, wie er sich als neuer Schulleiter der Öffentlichkeit präsentiert und was er alles geschafft hat in der kurzen Zeit, seitdem er da ist. Da war es dann wieder - dieses miese Gefühl, einfach nie wichtig genug gewesen zu sein, sondern nur Mittel zum Zweck.

x 3 #371


S
@Vapiano2013
Ich glaube, du bist wieder auf der richtigen Spur Zwinkerndes Gesicht

x 2 #372


M
Zitat von Vapiano2013:
@Sincerite naja aber es hatte ja gewiss einen Zweck, mir bemalte Baumscheiben und eine mit unseren Erinnerungen gespickte Lampe mir zurückzugeben, und ein Partnertoy. Als ob ich damit noch etwas anfangen kann. "Sieh, was du aufgegeben hast/wie sehr du mich kränkst." Was weiß ich? Nach der von ihm ...

Deine Gefühle werden ihren Grund und ihre Berechtigung haben.
Ich vermute solange er neben Dir war hast Du sie halt wegschieben "müssen". Jetzt bricht es durch.
Ich denke auch Du kannst Deinem Gefühl trauen wer Dich benutzt und wer Dir echte Wärme und echte Verbindlichkeit und Zuwendung geben kann
(übrigens ist es typisch für NPSler, dass sie vor statt neben einem gehen- aber das nur anekdotisch und fiel mir gerade bei Deinem Text auf. Ebenso die Selbstdarstellung als Schulleiter...finde ich eher eitel als beeindruckend, oder?). Dein System wird wissen, warum Dich etwas an ihm "abstößt". Ich kenne das von mir von Männergeschichten in der Vergangenheit ebenfalls. Rückblickend gab es immer einen sehr sehr Grund wenn mein System so reagiert hab (denn es gibt ja durchaus Menschen, wo ich das nicht spüre 😎 ). Das zu spüren ist Ausdruck guter Grenzen und eines guten Alarmsystems. Aber wenn Nähe da ist, Bedürftigkeit und eine Illusion kann das Unbewusste das sehr lange zur Seite schieben. Man will es nicht wahrhaben. Denn gerade wenn schon eine Bindung besteht bedeutet das Ernst nehmen dieses Gefühls und danach handeln, dass es dann auch gehörig etwas zu betrauern gibt!
Das ist jetzt wie eine Erstverschlimmerung, sieh es wie einen Dro. Entzug- da stürzt Du auch erstmal ab. Aber hinterher bist Du deutlich gesünder und v.a. spürst Du Dich dann wieder weil Du nicht mehr verdrängen und betäuben musst. Und das ist UNBEZAHLBAR. 💕

x 1 #373


Vapiano2013
@merretich ich hoffe so sehr, dass ich eines Tages dahin gelange. Ja? Ist das wirklich so, dass NPSler vor einem gehen? Das hat er am Anfang unserer Beziehung extrem gemacht und auch bei gemeinsamen Wanderungen immer. Ich musste mich da regelmäßig beschweren, dass ich nicht allein laufen will und er ja auch mal warten könnte. Seine Begründung: "ich will nicht hinter einer ganzen Gruppe von Menschen, Alten usw. laufen". Auch im Urlaub mit meinen Kindern ist er entweder vornweg gestürmt und ich mit den Kids an der Hand hinter ihm her oder er hat mich im Klammergriff gehabt am Nacken oder mit dem Arm umschlungen, sodass die Kinder außen vor waren. Es kam nie vor, dass der Kleine an unser beiden Händen war, außer er hat sie sich geholt, dann hat mein Ex das kurz "ertragen" aber die erstbeste Gelegenheit genutzt aus dieser unkomfortablen Situation zu fliehen.

#374


M
Zitat von Vapiano2013:
@merretich ich hoffe so sehr, dass ich eines Tages dahin gelange. Ja? Ist das wirklich so, dass NPSler vor einem gehen? Das hat er am Anfang unserer Beziehung extrem gemacht und auch bei gemeinsamen Wanderungen immer. Ich musste mich da regelmäßig beschweren, dass ich nicht allein laufen will und er ja auch mal ...

Ich hab das mehrfach gelesen...
Wobei ich ganz ehrlich an der Stelle sagen muss: dass Du sowohl Deinen Exfreund als auch den "Neuen"parallel in Beziehung warm gehalten hast, spricht auch auf Deiner Seite für totale Toxizität. Wenn jemand das mir mir machen würde, ich würde den mit dem Hintern nicht mehr anschauen, denn sowas ist einfach erbärmlich!....sowohl für den Ex als auch für den anderen Mann. Manchmal hilft es auch selbst zu schauen, wo man Täter ist, nicht immer nur Opfer.

Ich finde jeder hat das Recht eine ungesunde Beziehung zu verlassen. Aber hier hast Du etwas darüber hinaus gemacht und zwei Menschen einfach geschadet. Und irgendwie auch Deinem Ex bewiesen, dass Du "wertlos" bist, weil Du keine Werte hast? Die würden Dir sowas nämlich verbieten.

Nichtsdestotrotz kann Deine Wahrnehmung seines ungesunden Verhaltens in der Beziehung richtig sein.
Aber Deins war mindestens am Schluß auch das Allerletzte, ehrlich gesagt. Ich bin immer wieder fassungslos wie achtlos erwachsene Menschen (und Eltern) mit Menschen umgehen, die sich ihnen öffnen und ihnen vertrauen.

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A


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