Zitat von CanisaWuff: dass Frau sich keinen Mann antut, der das Leben nicht bereichert.
Er bereichert mein Leben schon, doch inzwischen ist er einfach zu nah bei mir.
Und weil ich ihn nun viel besser kenne, gibt es einiges was ich vorher nicht wusste, vielleicht hätte ahnen können..
Dazu kommt sein immenser Scheidungskrieg, der Kampf ums Kind.
Sein Alk. zb ( täglich) war mir nicht bekannt.
Und als er vor einem Jahr komplette Magenentfernung hatte wg Karzinom, konnte und wollte ich ihn nicht hängen lassen.
Ich sage ja, höchste Ambivalenz in mir.
Oft hatte ich trotzdem das Gefühl wir passen gut zusammen.
Seit wir nun seit 6 Monaten im selben Haus, aber getrennten Wohnungen leben, ist mir sein ganzes Leben auf die Pelle gerückt.
Er kennt übrigens meine Ambivalenz, denn ich habe es ihm längst erzählt.
Und weil das alles so komplex ist, sitze ich wieder bei der Therapie.
Er bis heute nicht, obwohl ich es mehrfach angeregt hatte.
Um ihn und uns zu entlasten.
Sein Lieblingsspruch: ich brauche das nicht, habe keine Zeit dafür. Ich brauche
n u r dich....da wurde mir mulmig.
Zudem sind mittlerweile einige Dinge im Sozialverhalten vorgefallen, die mich sehr stressen.
Und seit ca 3 Wochen stellte sich bei mir eine Art Angstgefühl ein.
Als meine Mutter zw 04/05 dJ ins Pflegeheim musste, ich extrem belastet war dadurch, hat er mich schon gestützt.
Bilanz: ich bin mir überhaupt nicht mehr sicher mit wem ich es da zu tun habe bzgl der Persönlichkeit.
Bin total durcheinander inzwischen und hab dad Gefühl, er will mich um jeden Preis behalten, bis ich alt und grau bin.
Vor einigen Wochen meinte er mal:
Wenn aus uns keine Beziehung geworden wäre, wäre er niemals bei seiner Frau ausgezogen.
Ich dann: im Ernst jetzt? Du wärst in dieser kaputten Ehe geblieben?
Er: ja klar.
Jetzt hätte er nichts mehr. Kein Geld, zu kleine Wohnung, und nur Sorgen und Ärger