ICh denke eher das man früher mit dem Thema Alk. deutlich großzügiger war als heute. Und die Kriterien haben sich nicht wirklich geändert. Ganz grob...kann man immer sagen "Die Dosis macht das Gift". Also täglich 1 B. oder 6 B. ist ein Unterschied. Braucht man das B....also hat man ein Verlangen danach oder isses wurscht wenn es mal ein paar Tage nichts trinkt. Soziales Verhalten....ist auch ei Thema...hat der Konsum vorrang.
Entwickelt man eine Toleranz...also wird über die Zeit aus dem einen B. 2,3 oder mehr oder härtere Dinge.
Es ist teils unglaublich welche Mengen Mensch irgendwann trinken können ohne das man es ihnen extrem anmerkt.
Usw. das Thema ist riesig mit vielen Grauzonen.
Zitat von CanisaWuff: Geh gerne in die entsprechenden Selbsthilfegruppen und sprich mit trocknen Alk..
Dazu brauch ich nicht in Selbsthilfegruppen, habe ich in der Familie. Ein ehem. Freund hatte es auch beinah übertrieben....die Flatline im RTW war das letzte Mittel, dadurch war er aufgewacht und ist seitdem wohl trocken.
Zitat von thegirlnextdoor: Alk. nicht, nein, dennoch ist wissenschaftlich erwiesener Fakt dass sich der Körper an diesen Konsum gewöhnt. Gewohnheitstrinker wäre dann die passendere Bezeichnung. Das kann natürlich auch kippen... je nachdem.
Schwierig
Natürlich schwierig, weil die Grenzen nicht klar sind und auch bei jedem individuell. Es gibt auch unterschiedliche Formen. Manche schießen sich regelmäßig aller paar Wochen ab...die brauchen das. Aber das bekommt kein Mensch mit. Andere müssen den Pegel halten sonst bekommen sie nicht einmal den Fuß aus dem Bett. Die wirken nicht einmal betrunken auf andere...haben aber über 1 Promille im Blut.
Und ja de Körper gewöhnt sich dran. Trinkt man aber ein Glas weil es einem schmeckt und es bleibt eben bei dem Glas ist es das eine. Trinkt man mit der Zeit mehr weil man die "Wirkung" von dem Glas braucht ist das ne andere Schiene und problematischer.