Zitat von Wasabix:Die Nachsorge Reha bzgl der Magenentfernung letztes Jahr. Die möchte er jetzt machen, sagt er...
Aha.
Wobei soll den diese Reha ihm helfen ?
Eine Reha kann nur die Weichen stellen in 3,4,5,6 Wochen wie man es machen KÖNNTE.
Wenn man es machen MÖCHTE.
Das hier wird er wohl bei dem Krankheitsbild wissen mit dem Alk.….
⬇ google KI dazu
Nach einer Magenentfernung (total oder partiell) oder einer bariatrischen Operation (z.B. Magenbypass) ist der Alk. mit besonderen Risiken verbunden. Die veränderte Anatomie und Physiologie des Verdauungstrakts führen dazu, dass Alk. schneller ins Blut gelangt und die Wirkung intensiver ist. Dies kann zu schnellem Rausch, erhöhter Suchtgefahr und gesundheitlichen Problemen führen.
Risiken und Auswirkungen:
Schnellere Aufnahme von Alk.:
Durch die Umgehung eines Teils des Magens (bei Magenbypass) oder durch die Verkleinerung des Magens (bei Schlauchmagen) wird Alk. schneller ins Blut aufgenommen. Dies führt zu einem schnelleren Anstieg der Alk. im Blut, was sich in einem stärkeren und schnelleren Rausch äußert.
Erhöhtes Suchtrisiko:
Studien zeigen, dass das Risiko für Alk. und -abhängigkeit nach bariatrischen Operationen erhöht sein kann. Dies könnte mit der veränderten Körperwahrnehmung, der Suche nach neuen Bewältigungsstrategien oder der veränderten Alk. zusammenhängen.
Gesundheitliche Probleme:
Alk. kann zu Vitamin- und Mineralstoffmängeln, Leberschäden, Verdauungsproblemen und einem erhöhten Risiko für Unfälle und andere Alk. Krankheiten führen.
Veränderte Alk.:
Die veränderte Anatomie und Physiologie des Verdauungstrakts kann dazu führen, dass man Alk. anders wahrnimmt und verträgt als vor der Operation. Manche Menschen bemerken eine geringere Toleranz, während andere eine stärkere Wirkung spüren.
Empfehlungen:
Verzicht auf Alk.:
Nach einer Magenentfernung oder bariatrischen Operation wird generell von einem dauerhaften Alk. abgeraten. In einigen Fällen wird ein vorsichtiger, moderater Konsum zu besonderen Anlässen empfohlen, wobei dies individuell mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden sollte.
Regelmäßige Überprüfung:
Es ist wichtig, dass Patienten nach bariatrischen Operationen regelmäßig auf Alk. untersucht werden und über die gesundheitlichen Risiken aufgeklärt werden.
Unterstützung suchen:
Bei Problemen mit dem Alk. oder bei der Bewältigung von Lebensveränderungen nach der Operation kann professionelle Unterstützung durch Ärzte, Therapeuten oder Selbsthilfegruppen hilfreich sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Alk. nach einer Magenentfernung oder bariatrischen Operation mit erhöhten Risiken verbunden ist. Ein Verzicht auf Alk. oder zumindest eine sehr vorsichtige und kontrollierte Einnahme ist empfehlenswert, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden und das Suchtrisiko zu minimieren.