Zitat von Wirdschon: Jetzt könntest Du sie aufgrund jahrelanger Verbundenheit bei ihrer Gesundung unterstützen.
Er hat sie mit seinem Verhalten erst bis zum Nervenzusammenbruch gebracht.
Psychische Gewalt in Form von übelster Beschimpfung ist übrigens nicht umsonst ein Straftatbestand.
Jetzt zu denken, er könnte derjenige sein, der das beheben kann ist vollkommen absurd.
Selbst wenn es ihr noch schlecht geht, hat sie hoffentlich genug Abstand bekommen um zu erkennen, dass sie 20 Jahre lang jemanden vertraut hat, der in der Lage ist, sie ohne mit der Wimper zu zucken, bewußt zu vernichten.
Weil er in seiner Ehre gekränkt war oder so.
Ich habe absolutes Verständnis für ihn, dass er sich ekelt, nicht mehr möchte u.s.w.
Doch dieser Ausraster war einfach drüber und niemand macht das, weil ihm mal eben eine Sicherung durchbrennt. Solche Handlungen sind bewußte Taten in dem Glauben es sich erlauben zu können! Sie war auf dem Boden und bat darum, dass er aufhört und er hat bewußt weiter gemacht. Einfach, weil er es konnte und sich befugt sah diese Macht auszuspielen.
Er hat übrigens extra noch erwähnt, dass die Tochter nicht da war. Also wusste er, dass er loslegen kann. Vor seiner Tochter hat er immerhin noch Respekt.
Deshalb legte ich ihm nahe sich dafür zu entschuldigen.
Dann waren die 20 Jahre wenigstens nicht völlig umsonst.
Man mag ja gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn sie mit jemanden geschlafen hätte auf der Reha.