Zitat von teardrops: Aber manche Frauen sind einfach so
ja, da magst du nicht Unrecht haben, aber ob deine Worte sie exakt beschreiben, bin ich mir nicht ganz sicher.
Es gibt ja Typen, die weniger oder kaum, Sex wollen, schon gar nicht starten möchten. Sich im Alltag verlieren und diese Pflicht ungern erfüllen, obwohl dann während der Tätigkeit durchaus Spaß daran haben. Kann Typsache sein, kann Erziehungssache sein, kann noch viel mehr sein.
Ich bin ja schon getriggert, wenn ich als Frau vorher mich aufzwirbeln muss, damit es als Los-leg-Kommando ankommt. Nur, wenn sie einst öfters wollte - und nun die Kinder als Schutzschild vor sich stellt, dann frage ich mich, die wachsen, werden groß, ziehen aus - was dann?
Dann ist das die typische 1950 Ehe, wo sie sich Betätigungen sucht, weil eine große Lücke gefüllt werden muss und er früher oder später sich eine Dame zulegt, die agiler ist.
Ein Teufelskreis im Entstehen. Man kann zusehen und Voraussagen treffen.
Sie sind erst 10 Jahre verheiratet. Und schon ist da ein Wurm drin, der Explosivität bietet. Er wird es noch einige Male ansprechen und resignieren, Sie wird immer behaupten, das sie liebt und glücklich ist und beileibe nix ändern will. Und dann? Kommt das böse Erwachen, weil man redet zwar miteinander, aber keiner hört so richtig zu. Geschweige denn, nimmt die Ernsthaftigkeit des Problems wahr.
Sowohl sie, in ihrer anständigen häuslichen Art. Er in seinem hilflosen Drang, wieder mehr Sex zu haben, der auch ihn überzeugt, geliebt zu werden. Liebe schließt Sex ja nicht aus. Es gehört zusammen und sollte mehr zum Thema werden, weil es ihn doch beschäftigt.
Die Aussage, viele Frauen, verlieren ihre Libido mit den Jahren kann ich nicht bestätigen, ich kenne viele, die agiler sind - und die "Faulheit" ihrer Männer verteufeln.