Zitat von Nautica:Ich hatte mal eine Bekannte, mittlerweile in Ehe Nummer 3,drei Kinder von drei verschiedenen Männern.In jeder Ehe hatte sie nebenbei was laufen,sei es Männlein oder Weiblein.Der zweite Mann hat dies mitbekommen und sich am Silvester Abend erhängt.
Ich glaube , speziell bei ihr ,dass sie sich nicht ändert,allgemein denke ich eher dass es in seltensten Fällen zu Änderungen kommt,finde das hat eben mit Werten oder Moralvorstellungen zu tun.Der Kick würde fehlen .
Für mich persönlich stell ich die Frage was es bringt parallel von Bettkasten zu Bettkasten zu hoppeln.Stell ich mir Stress pur vor.Jedesmal wieder auf was neues sich einzustellen.
@Nautica
Bei mir war es immer Stress, wenn ich mich auf eine Frau fokussieren musste, so unterschiedlich können Verläufe sein.
Moral und Werte - nun ja, alles ist vergänglich, nicht wahr? Trifft auf Liebe zu, das Altern, die Treueschwüre. Wer das beherzigt, lebt es, wer nicht, handelt konträr. In meinen damaligen festen Beziehungen (als Partnerschaften empfand ich das auch nicht wirklich) habe ich das beherzigt, nun lebe ich etwas anders. Okay, ich betrüge keine Partnerin oder Ehefrau, weil ich keinen festen Fixpunkt im Leben habe. Aber ich glaube Dir unbesehen, dass es die meisten Menschen eher nicht schaffen, sich gänzlich aus dem Kreislauf zu lösen, wenn sie mal in eine feste Partnerschaft gelangen.
Drei Kinder von drei Männern, dass ist etwas, was mir als Mensch zu denken geben würde. Das muss doch auch Stress pur sein. Warum verhütete denn die Frau nicht? Das ist für mich bei meinen Geschichten schon als Mann selbstverständlich, nur mit Gummi und auf keinen Fall Nachwuchs in die Welt setzen. Hatte das Deine Bekannte darauf angelegt, schwanger zu werden, wenn ich fragen darf? Also die Damen meines Schlags sind da doch anders unterwegs, die hätten eine Heidenangst, schwanger zu werden.
Zitat von Isely:Du stellst dich als gestanden Mann dar, resp. Sagt das diese Dame über dich, einen richtigen Mann.
Mit dir ist sie aber nur hier und da zusammen, Affären Dings eben, dass du dabei jetzt besser wegkommst, als ihr langjähriger Partner , verwundert dich nicht wirklich ?
Der Mann, mit dem sie jetzt zusammen gekommen ist, nochmal: Kein Ehemann, den kennst sie jetzt nach ihren Aussagen so etwa ein halbes Jahr, ich selbst hatte von ihr knapp ein Jahr nichts mehr gesehen oder gehört. Das ist in meinen Abläufen aber normal. Was da jetzt stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Aber ich denke, es gibt schon einen (qualitativen) Unterschied zwischen einer AF und einer Fplus-Freundin.
Mein Ego pusht das nicht, ich habe sie nur zitiert mit dem echten Mann. Es soll hin wieder vorkommen, dass man respektive ich sich auch mit den Fplus-Freundinnen ein wenig unterhält, eher und mehr als bei den reinen AFs. Da ich mehr als genug von ihnen alle hatte, braucht es kein Egopushing mehr. Das war in den zwei, drei Jahren nach der Scheidung der Fall, nach weiteren Beziehungspleiten mit anderen Frauen, aber danach war das eine willkommene Kost, eine leckere Zwischenmahlzeit, weil abwechslungsreich und nie langweilig, aber mich selbst katapultiert das nicht in den Gipfel der Götter. Bodenständigkeit sollte bei solchen Geschichten besser gegeben sein, auch genug Selbsterkenntnis, dass solche Affären auch mal von heute auf morgen enden können.
Ich komme damit wunderbar zurecht, ich habe mein Leben so gestaltet, wie ich es möchte und genieße die Früchte der wenigen Leidenschaftsmomente genauso wie meine Freunde, Bekannte und Verwandte, die doch häufiger präsent sind, ohne zu nerven, wie es beispielsweise eine feste Partnerin bei mir wohl tun würde. Feste Partnerschaft = Stress, das ist meine kurze Formel und Beschreibung von festen Beziehungen. Als ob man mir Ketten und Handschellen anlegen würde. Eine Einschränkung meines Lebens zugunsten von nur einer Person, einer Frau (und wenn die noch Kinder und Tiere hätte, dann noch weiter hinten). Da wäre mein Ego betroffen, ja das gebe ich zu. Wenn ich schon bei einer Frau dabei bin, dann bitte schön mindestens auf einer Stufe, aber garantiert nicht hinter ihr oder ihrem Nachwuchs. Auf keinen Fall.