ElGatoRojo
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Zitat von Nalf:Aber selbstverfreilich ist das Freizeit und dazu sogar noch absolut ungestörte Me-Time.
Toll, was man alles an Bewertung hin- und her schieben kann, damit Hausarbeit und Carearbeit stastistisch wichtiger werden.
Eine Stunde hin und eine zurück in überfüllten Zug des Bezirksverkehrs oder im überfüllten Bus des Stadtverkehrs einschließlich entsprchender Wartezeiten Hamburg-Hauptbahnhof Südsteg waren in der Tat Zeiten, nach denen ich mich ständig gesehnt habe. Nun lass aber bitte mal die Kirche im Dorf. O.k. - man konnte überleben, wenn man in einem Buch las ... Die Tage allerdings, wo man mit dem Kfz unterwegs war, waren ohnehin nicht so richtig "ungestört"
Zitat von Nalf:Hast Du mal nachgerechnet, wie viele Stunden und wie viele Aufgaben über den Tag verteilt werden von euch erledigt und (ganz wichtig!) wer von euch verantwortet.
Ich sag dir was -- viele Männer machen Sachen und wenn sie gemacht sind , dann sind sie vergessen. Sie machen keine Liste. So dass sie, wenn sie Frauenlisten präsentiert bekommen, dann nur "Hmmm" sagen und denken, sie sollen sich für was jetzt schuldig fühlen? Jedenfalls nicht für Arbeiten, die manche Frauen an sich reißen und die nur so gemacht zu werden sind, wie sie sich vorstellt. Dies Thema global zu diskutieren ist müßig.
Die Frau des TE fühlt sich offenbar überlastet. Das "Warum" ist individuell zu ermitteln. Muss nicht immer an der Arbeitsverteilung liegen.