Zitat von Wasabix:Ja. Mehrmals. Lies doch einfach alle meine Beiträge hier im Thema. Ich bete das nicht nochmal runter. Sie tut mir von Herzen leid was sie mit der ...
Ich vermute, dass Gerda nicht nur die Erkrankung meinte, sondern auch den Umstand der Affäre, mit dem die Frau zurecht kommen muss. Würde sie dir wirklich leid tun, würdest du die Affäre beenden, um wenigstens dieses Leid der Frau zu ersparen. Auch dem AM tut seine Frau nicht so sehr leid, dass er auf die Affäre verzichten würde.
Das Ganze aber nur, wenn der Frau überhaupt etwas an diesem Mann liegt. Das wissen wir nicht, vielleicht wünscht sie sich nichts sehnlicher als ihn loszuwerden. Die Betreuung des Kindes kann man sich ja teilen. Wenn sie fit genug ist, übernimmt sie, ansonsten er. Schwierig für den Jungen, wenn es nicht so richtig geregelt ist, aber die ganze Situation ist sowieso nicht leicht und er benötigt dringend Unterstützung von Fachleuten.
Sprich, wenn die EF mit der Affäre zu kämpfen hat, trägt ihr zusammen dazu bei, dass es ihr noch schlechter geht. Das Mitgefühl wegen ihrer Krebserkrankung nützt ihr da recht wenig. Wenn sie mit dem Mann abgeschlossen hat, ist ihr Wunsch, dass er ausziehen soll, sicher ernst gemeint. Da ist er am Zug alles so zu regeln, dass es für sie beide und für den Sohn am besten funktioniert.