Zitat von MissNextDoor: Gibt es denn keine Hilfen, die in so einem Fall in Anspruch genommen werden können? Für eine Familie, die so am Limit ist..?
Es gibt sicherlich Hilfen. Man muss sie aber auch wollen.
Ich hoffe s e h r dass mein Partner diese Hilfen nun sucht und findet.
Hatte das immer wieder angeregt, allein schon deshalb weil man ja evtl damit rechnen musste, dass die Frau erneut erkrankt.
Bisher lief alles soweit, Geldsorgen ohne Ende durch die Trennung das ja.
Auch bat ich ihn ,bitte nicht nur auf mich zu bauen. Da ich das gar nicht mehr leisten kann etc.
Er wollte dich aber bisher leider nirgends anschließen, zb in Trennung lebende Väter oder oder.
Nun ist der worst case eingetreten und ich hoffe sehr für das Kind auch, dass er sich nun extern Unterstützung holt.
Denn ich bin nicht in der Lage, dauerhaft alles mitzuschultern.
Es ist wirklich bedrückend.
Das Problem ist aus meiner Sicht halt auch dass er wohl einen Hang zu, ich nenne es mal, Substanzmissbrauch.. hat.
Zumindest ist das mein Eindruck.
D a s beobachte Ich, seit wir hier nah beieinander leben.
Jetzt fragte ich ihn,wie er das jetzt händeln will, wenn der Junge da ist. Zb medizinisches Canna. rauchen..
Er meinte kein Problem, da lässt er das.
Ich kann nicht auch noch auf das Kind aufpassen.
Es ist alles sehr belastend