Zitat von Sonnenblume53:Liebe Wasabix, es tut mir leid für Euch alle! Auch wenn es vorauszusehen war, kommt es, wenn es denn soweit ist, immer zu plötzlich! Ihr 3 habt bis ...
Ein einfaches Dasein klingt gut. Ich werde mein persönlich Bestes versuchen zu geben.
Wenn ich dauerhaft über meine Grenzen gehe, das habe ich zb während seiner Erkrankung, OP, Chemo etc über Wochen getan, zahle ich einen hohen Preis.
Schlaflosigkeit zb, Erschöpfungsdepression.
Ich habe ja auch noch Familie. Meine Mutter,87, zb befindet sich,seit Mai,im Pflegeheim in meiner Nähe, 2x KH Aufenthalt bereits. Erst letzte Woche, ad hoc in die Klinik, Vollmacht bringen, Behandlungsvertrag unterschreiben etc .
Mein kompletter Sommer war gefüllt mit der Auflösung des Lebens, Wohnung meiner Mutter. Ca 50 km entfernt.
Ich betreue ihre Angelegenheiten, habe alle Vollmachten usw usw.
Das alleine hat mich sehr viel Kraft gekostet.
Es wird alles besser werden, wenn mein Partner eigenverantwortlich sich extern dauerhaft Unterstützung holt für deren extreme Ausnahmesituation.
Denn ich kann das nicht mit ihm alleine bewältigen.
Er möchte nun innerhalb einer Woche den Jungen auf Spur bringen, damit er nach 1 Woche wieder VZ arbeiten gehen kann.
Das wird schief gehen.
Denn der Junge ist es überhaupt nicht gewohnt, nsch der Schule alleine zu sein.
Und ich arbeite auch, und werde dahingehend nicht jeden Nachmittag, Kochen Hausaufgaben machen etc.
Er meinte, was soll schon passieren, wenn Alleine ist?
Naja, es kann alles mögliche passieren. Schlüssel vergessen, verloren, hingefallen, Hausaufgaben nicht geschafft..keine Ahnung.
Bin halt extrem lange aus dem Thema raus, ich kann mich emotional gar nicht so schnell umstellen.
Oder sehe ich das zu dramatisch? Zu negativ?
Kann man einem 11 jährigen all das heute abverlangen, zu trauen?
Bin echt überfragt