Zitat von Hola15:@Wasabix, ich war hier ja auch immer aktiv in deinem Faden. Und überlege schon die ganze Zeit, ob ich dazu etwas schreiben soll, oder nicht. ...
Danke für deine ehrlichen und mitfühlenden Worte.
Ich mag hier empathielos erscheinen, doch das bin ich nicht.
Das wirklich traurige Schicksal des Jungen kann ich nicht abwenden.
Ebenso nicht das Schicksal der Mutter.
Es ist erbarmunglos das Leben ist manchmal brutal und so ungerecht.
Es war seitens meines Partners immer klar kommuniziert worden, dass ich mich nicht in Erziehung und das Leben seines Sohnes engagieren soll.
6 Erwachsene kümmern sich engmaschig um den Jungen.
Die Eltern und 2 Grosselterpaare.
Diese sind nicht vor Ort, doch der Junge ist regelmäßig über Wochen in den Ferien bei den Großeltern. Und das seit Jahren.
Da wird regelmäßig gefacetimt, das Kind ist familär sehr gut gehalten.
Die Eltern haben das von klein auf sehr unterstützt.
Und das ist in der besonderen Situation ein grosser Schatz, in meinen Augen.
Natürlich ist die Mutter unersetzlich.
Ich kann und werde mich nicht als Mutterersatz einbringen.
Ich tu mein Bestes, und letztlich kann ich nur meinen Partner unterstützen, mit Hausarbeit zb und Gesprächen, wenns drückt.
Wir werden keine neue Familie werden, und das war immer klar.
Sollte mein Partner das irgendwann anders sehen, müssen wir reden.
Der Junge bekommt sehr viel Liebe vom Vater, und ist auch mit Freunden aus der Grundschule eng verbunden.