VictoriaSiempre
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Zitat von Wasabix:Die Therapeutin scheint begeistert von ihm, sie hat grosses Mitgefühl wg dem Magen erc, plus hält sie ihn für einen wunderbaren Vater.
Zitat von Wasabix:Tja Leute, seine Angaben stimmen nicht.
Ich war still, wollte ihn nicht blossstellen.
Sie mag begeistert sein, dass er alles so toll wuppt. Vielleicht würde sie das anders sehen, wenn sie mehr wüsste - weiß sie aber nicht, weil Ihr es nicht erzählt.
Warum macht Ihr eine Paartherapie, wenn Ihr nicht die Probleme ehrlich auf den Tisch legt? Für mich wäre das rausgeschmissenes Geld.
Zitat von Heffalump:Auch seine Ehe, sein Sohn, sein Konsum von fragwürdigen Dingen, alles seine Brause.
Das sehe ich etwas anders, denn durch das Eingehen dieser Beziehung schlürft sie von seiner Brause mindestens mit.
Seine Ehe okay, das war sein Ding und die hat er dann ja auch beendet. Aber ordentlich mitgemischt hat Wasabix da auch, indem sie die Ehefrau in ein sehr schlechtes Licht gestellt hat. Die Gattin mag schwierig sein (was ihrer Erkrankung geschuldet sein könnte), aber vieles hat die TE auch nur vom Hörensagen gewusst. Bei all den schlimmen Dingen, die die Ex angeblich mit dem Sohn angestellt hat, habe ich immer vermisst, wie wenig ihr Partner von Wasabix dafür in die Mitverantwortung genommen wurde.
Was den Sohn betrifft: Wenn ich (!, Ich rede nur von mir) eine Beziehung mit einem Mann mit einem noch sehr jungen Kind eingehe, wo bekannt ist, dass er zum Alleinerziehenden werden könnte, dann lege ich mir die Karten. Entweder wäre ich bereit, ihn als Gesamtpaket zu nehmen und ggfs. auch mal einen Teil der Betreuung abzudecken, wenn Not am Mann bzw. an der Frau wäre. Damit meine ich NICHT, als Mutterersatz einzuspringen. Aber mindestens die Akzeptanz, dass die Paarebene öfter hinter der Elternebene zurückstecken und man eine gemeinsame Lösung finden muss - wie bei allen Paaren, die gemeinsam Eltern werden, auch.
Oder ich gehe eine reine Spaßbeziehung ein, dagegen ist ja nichts einzuwenden. Dann würde ich mir den Mann samt Kind aber nicht unter mein Dach holen, sondern so einen Abstand halten, dass ich von den Problemen nichts mitbekomme. Was ich dann auch nicht machen würde: Mir seine Probleme anhören, ihm übers Köpfchen streicheln und bedauern, um dann „Ich kann da nichts tun, damit musst Du schon selber klarkommen“ zu sagen.
Ein Partner, der übermäßig gewisse Substanzen konsumiert, wird früher oder später immer zur eigenen Brause. Die man nicht trinken muss.