Zitat von alleswirdbesser:Vielleicht würde es helfen sich in die Situation der Ehefrau einzufühlen? Egal was für einen Charakter sie hat. Würdest du liebe @Wasabix es ...
Außenstehende können sich nicht in die Lage versetzen, wenn jemand ne Krebsdiagnose bekommt.... dazu erst Recht nicht, wenn eine Chemo und/oder weitere Therapien anstehen. Ich weiß wirklich, wovon ich rede. Die Angehörigen gehen gewöhnlich auch durch die Hölle.
Der EM... vielleicht hat er nie gerafft, was das auch für ihn bedeutet, erst recht nicht, was das Kind anbelangt.
Der EM - er flieht... und findet Zuflucht in der TE. Diese bietet ihm etwas, was ER will. Was ER wirklich vorhat... raus aus der Verantwortung - seine EF und das Kind betreffend....das vermute ich.
Die Frage an die TE wäre, ob SIE sich der Dinge vollauf bewusst ist, auf was Sie sich da einzulassen gedenkt. Ich sage - NEIN.
Szenario - die EF trifft die Erkrankung so hart, dass sie das Kind nicht mehr versorgen kann. Was dann? Der Vater soll das Kind dann versorgen... er hat sich - dem Vernehmen nach - bisher auch nicht sonderlich bemüht. Was jetzt? Springt die TE dann ein - nee, darf sie nicht.
Mein Eindruck.... das Zünglein an der Waage.... die TE - sie weiß es nur nicht, auf was sie sich im "Fall der Fälle" einlässt, sollte sie NICHT allmählich erkennen, auf was sie sich mit DEM Mann unter den Voraussetzungen einlässt.
Allerdings.... sie hat den Thread kreiert, wollte Hinweise, die sie bekommen hat. Sie kann nicht mehr sagen, von all dem nichts gewusst zu haben....
Meine Meinung.... diese Situation ist mit dem normalen Affären"Gedöns" nicht vergleichbar....sollten alle Angaben den Tatsachen entsprechen