Zitat von Alexander-v:persönlich bin ich der ueberzeugung, dass die superreichen dieser Welt die Fäden in den haenden halten und zwar länderübergreifend, uns alle wie Marionetten ausschauen lassen, das nur am Rande,
Geld zu haben, war eben immer ein Vorteil. Und so lange Menschen glauben, dass ein Tauschobjekt sich selbst vermehrt und an Wertigkeit für sich gewinnt, wird das immer so sein. Und sorry, aber ich glaube Dir einfach nicht, dass Du das anders siehst. Du würdest das Geld auch sofort nehmen. So altruistisch bist Du nicht. Der Punkt ist eben, ob Du dem tatsächlich ausweichst oder nur neidisch auf "Privilegierte" bist. Und natürlich haben diese Leute dann mehr Einfluss. Dass die direkt auf Dich einwirken und Du deshalb ne Marionette bist, wage ich dann aber mal zu bezweifeln. Zumal: Wenn Du schon weißt, dass Du ne Marionette bist, dann kapp doch die Fäden. Und wenn Du jetzt mit "Kann ich ja nicht" kommst, stellst Du Dich doch automatisch in die Opferrolle.
Zitat:Ricky, die Aufträge die mich interessieren, bekommen wir und das mit 90 Prozent Zufriedenheit des Kunden,
was ich suche ist wieder eine Frau an meiner Seite, der Typ für one-night-stands bin ich nicht, hier in diesem Medium kommt es vermutlich oft zu missverstaenden in der Interpretation der Kommentare, ich bin nicht der ewig gestrige, pauschal früher war alles besser ist natürlich nicht haltbar, und preußischesNaturell?
Dann brauchst Du halt eine bodenständige Frau. Und wenn Du merkst, dass es die offenbar nicht mehr gibt, weil viele Frauen heute nach dem (zugegebenermaßen oft auch illusionären) "Mehr" bzw. "Es muss doch mehr geben als das hier" streben, dann kannst Du nicht verlangen und zetern, dass sich die Frauen ändern, sondern Du musst dann gucken, was Du soweit verändern kannst, dass Frauen Dich attraktiv finden. Man beginnt immer bei sich.
Zitat:was ist es anderes als eine gewisse nuechternheit und dass man um seine eigene Person wenig Aufhebens macht, wenn ich Mitarbeiter sehe, die sich kaum 1 h auf ihre Arbeit konzentrieren können, ohne dabei WhatsApp Nachrichten abzurufen, bezeichne ich das als lasche Arbeitsweise.....,
Die Frage ist eben: Ist das wirklich so schlimm? Leidet die Arbeit darunter heftig? Wenn dem so ist, müssen klare Regelungen her und zur Not auch Abmahnungen. Wenn dem nicht so ist, ist es nur eine Angst vor neuer Technik. Und ja, für viele ist Kommunikation im Moment das "A" und "O", weil der emotionale und soziale Faktor sehr hoch, teilweise übermäßig hoch, gewertet werden. Das ist aber nicht nur bei Dir auf Arbeit so, sondern überall. Deshalb ist dann aber nicht automatisch "die ganze Welt" krank, Du musst nur lernen damit umzugehen. Ist aber eben "Arbeit am Selbst".
Zitat:eigentlich, die für mich wichtigste Frage, in der Anonymität hier ist, wie bekomme ich den treuebruch meiner Frau aus dem Kopf um wieder mit vorschussvertrauen auf eine potentielle Partnerin zuzugehen
Das bekommst Du nur, wenn Du Dir Deiner Werte bewusst wirst. Du hast an "ewige Treue" geglaubt, aber sorry, so waren/sind Menschen eben nicht. Dieses "ewige, endlose Liebe" ist für Groschenromane aus dem 18 Jhd. Und natürlich ist es mittlerweile so, dass Frauen nunmal nicht zwangsläufig abhängig von Dir sind - und ob Du das willst, ist da auch noch eine andere Frage. Den Treuebruch heraus zu bekommen, kommt nur mit der Zeit. Und nur weil sie untreu war, heißt es nicht, dass es andere Frauen automatisch auch sind. Bist Du mit ihr noch zusammen? Oder hast Du Dich getrennt?